Keine Frischzellen für Song Contest
Stefan Raab gibt ARD einen Korb
Der NDR wollte den Vorentscheid zum Eurovision Song Contest künftig bei Raab in Auftrag geben. Die ARD-Intendanten aber waren zögerlich - und nun ist Raab beleidigt: Er sagt ab.von Steffen Grimberg
Leserkommentare
27.05.2009 13:59 Uhr
von der-zweifler:
Vielleicht sollte die ARD mit dem Produkt "Song-Kontest" einmal betriebswirtschatlich umgehen - die Produktlebenszeit ist überschritten, das produkt ist erfolglos - in der Wirtschaft trennt man sich
von solchen Produkten.
Die Intensivstation mit Dr. Raab ist doch nur verschleppte Sterbehilfe.
26.05.2009 08:40 Uhr
von FREDERICO:
Gut das dieser gelernte Metzger nicht auch noch die ohnehin innovativlosen öffentlich rechtlichen „versaut“. Würden die öffentlichen auf Qualität achten und nicht auf Quantität (Einschaltquoten) hätten die es auch nicht nötig bei den privaten ab zu gucken, geschweige denn Personal anzuheuern. Neue Kräfte mit der nötigen Intelligenz (nicht "Bauernschläue") wären nicht nur motivierter, sondern auch billiger. Wenn man bedenkt was Leute wie Gottschalk (seinerzeit beim Radio, war der ja noch ganz in Ordnung), Kerner usw. usf. für ihr dummes Gelaber, sinnlosen raatsch und traatsch abkassieren, kann man sich bloß noch die Haare raufen.
23.05.2009 16:51 Uhr
von anonymos:
ist denn das wirklich des schreibens, geschweige denn des lesens wert, ob da ein prollkopp wie raab oder ein religiöser eiferer wie jauch eine show für zurückgebliebene moderieren?