Am Valentinstag erlebt Veggie-Speed-Dating seine Premiere in Deutschland. Es soll Fleischverächter zusammenbringen, die nicht mit Fleischfresseren kopulieren möchten.von Jasna Zajcek
Lohnt sich sicher sich da reinzuschmuggeln. Bei solchen sentimentalen Quatsch gibt es in der Regel eine prima "Frauenquote" :-)
17.02.2012 17:59 Uhr
von ulrike:
So ein lustiger Artikel. "Stinkende" Fleischesser und "verquere" Veggies fühlen sich gleichermaßen beleidigt, da fühlt sich auch keiner benachteiligt. Ich habe herzlich gelacht.
09.02.2012 12:53 Uhr
von B. Kant:
Humorvolle Vegetarier resp. humorvolle Veganer - ist das nicht ein Oxymoron wie «schwarze Milch»?
Die humorfreien Kommentare der Vegis hier bestätigen zumindest dies.
Wer humorvolle Vegis sucht, glaubt wahrscheinlich auch noch an den Weihnachtsmann.
01.02.2012 11:37 Uhr
von Klaus:
Es klingt, als wären Sie unlängst von einem Laubfresser verlassen worden. Lassen Sie Ihren Frust raus! Gehen Sie zum Schlachter-Speeddating oder quälen Sie ein paar Tiere (aber bitte nur Esstiere und keine Streicheltiere!), aber müllen Sie bitte nicht meine Zeitung voll!
30.01.2012 16:55 Uhr
von silberücken:
Warum nicht mal VEBU und die SEKTE UNIVERSELLES LEBEN UL googlen? Jetzt wirds spannend was da raus kommt, gell!
Peinlich was Jounalisten heute betreiben!
28.01.2012 18:08 Uhr
von Markus:
Warum lässt man so einen Artikel nicht von jemandem schreiben, der mindestens einen Funken Ahnung hat worum es geht? Diese Journalistin hat ihre Stärken definitiv an anderen Fronten, wortwörtlich. Schickt die Frau doch wieder in ein Kriegsgebiet wo sie sich offensichtlich wohler fühlt als in einer Welt, die versucht, sich von Gewalt, Mord und Totschlag zu lösen: die vegane Welt.
28.01.2012 14:16 Uhr
von Rico:
Also über einige Kommentare ala: "Wehret den Anfängen! Ich fordere integrationskurse fùr Vegetarier!", "Das ist in meinen Augen hochgradig rassistisch" usw. muß ich mich sehr wundern!
Oke dann mache ich mal weiter: Ich fühle mich von Lesben diskrimiert die Frauen als Partnererinnen vorziehen... auch hier fordere ich Integrationskurse. Oder für Nichtraucher, die ebenso lieber mit Nichtrauchern das Bett teilen wollen. Und wie war das mit der "Kein Sex mit Nazis"-Initiative? Merkt ihr was?
Naja und zu dem Artikel selbst: unterstes Klatschblatt-Niveau!
27.01.2012 21:08 Uhr
von Suse:
Liebe Frau Zajcek, haben Sie keine Angst: Auch wenn Sie beim Veggie-Dating nicht mitmache dürfen,müssen nicht allein bleiben. Bestimmt finden Sie einen Fleischfresser, der gern mit Ihnen eine Lammkeule teilt. Entspannen Sie sich.
27.01.2012 19:59 Uhr
von freies-denken:
Wer nicht bereit ist, die Andersartigkeit seines Gegenübers (Freundin/Freund kennen und schätzen zu lernen muss wohl auf Gleich und Gleich gesellt sich gern hinauslaufen. Solche unreifen Aussagen: „Weil er Raucher ist = stinkt“! Weil sie Fleisch isst, ist sie bäh und so weit… Ist doch albern …Differenziertes Denken ist sehr unbequem und arbeitsreich und doch lohnt es sich für mich immer wieder Kann ich wärmstens Empfehlen :-)
27.01.2012 16:19 Uhr
von Anita:
Es ist ein himmelweiter Unterschied zwischen Vegetariern und Veganern. Sie in einen Topf zu werfen geht garnicht. Und fuer viele Veganer sind Vegetarier auch nicht viel besser als Fleischfresser. Vegetarier sind nunmal inkonsequent. Ich bin auch Vegetarier, ich darf das sagen. Also sollte es Speed-Dating fuer Vegetarier _oder_ Veganer sein.
27.01.2012 16:11 Uhr
von Banta:
Was ist daran denn so "radikal", etwas einfach nicht zu tun oder zu unterstützen, nämlich eine Industrie, die täglich millionenfach Qual und Leid verursacht, wenn man das eben mit sich selbst nicht vereinbaren kann und möchte?
Köstlich zu kochen mit pflanzlichen Produkten ist also "radikal"? Leder einfach nicht zu tragen, sondern andere Stoffe, ist "radikal"?
Hm...da fallen mir einige Dinge ein, die ich als radikal bezeichnen würde, vegan oder vegetarisch zu leben, ist für mich ein friedfertige Entscheidung.
Dass es im Netz immer mal wieder zu hitzigen Diskussionen kommt, ist nicht nur bei diesem einen Thema der Fall; bei jedem Thema, auf das die einen keinen oder wenig und andere sehr viel Wert legen, gibt's eben oft Zoff...
Dass andere das Thema Ernährung anders sehen, akzeptiere ich und bezeichne auch niemanden als Tierfriedhof o.ä. ...ich kenne auch keinen Veganer, der solche Begriffe nutzt...in der Regel werden die Begriffe "Omnivore" (Allesesser) und "Fleischesser" benutzt.
Die Palette á la "Körnerfresser" ist da wesentlich weiter gestreut meiner Erfahrung nach...
27.01.2012 14:37 Uhr
von deviant:
@Chris_M:
Sie sind also der (rassistischen) Überzeugung, Vegetarier und Veganer gehörten einer anderen Rasse an als Sie selbst? Das finde ich persönlich ziemlich krank, wo wir doch eigentlich glaubten, die Vorstellung verschiedener Menschenrassen weitgehend überwunden zu haben. Andererseits zeugt der von ihnen benutzte, insbesondere im rechtsextremen Lager benutzte, Kampfbegriff "Gutmensch", dass Sie hier vielleicht noch ein wenig Nachhilfe brauchen.
Dass Sie sich gar rassistisch benachteiligt fühlen, wenn Veganer und Vegetarier nicht mit Ihnen, der nicht ohne Tierkadaver auf dem Teller leben kann, vögeln wollen, ist wiederum seltsam: Sind Veganer und Vegetarier Ihrer Überzeugung nach so viel attraktiver als Fleischfriedhöfe, dass Sie sich um Ihre Chancen gebracht fühlen? Und warum provoziert Sie der Begriff "Fleischfriedhof"? Sie behaupten, sie wollen guten Gewissens 3cm dickes Aas in sich hineinstopfen - wenn Sie der Begriff provoziert, scheint es mit dem guten Gewissen aber nicht weit her zu sein, vielmehr scheinen Sie zu ahnen, dass Fleischkonsum ungesund, unmoralisch und umweltschädlich ist; alles was Sie wollen, scheint daher blöde Ignoranz zu sein, also das Ignorieren des schlechten Gewissens.
Auch verstehe ich nicht, warum Vegetarier und Veganer, die untereinander daten, damit Ihnen ihre Meinung aufzwingen - auch das scheint mir eher so, als wenn hier der getroffene Hund aufjaule, der daher gleich zu rechtsextremen Kampfbegriffen greifen muss.
Wenn sie kein Tierfriedhof sein wollen, hören Sie doch auf, all diese Tiere in sich hinein zu stopfen oder gehen Sie als obsessiver Aasfresser nicht zum vegetarisch-veganen Speed-Dating...ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass Sie dort irgendwer sehen will.
27.01.2012 11:56 Uhr
von Chris_M:
Was bitte soll man davon halten? Das ist in meinen Augen hochgradig rassistisch. Ich finde es beleidigend, als "Tierfriedhof" bezeichnet zu werden. Meine Verdauung funktioniert genau so befriedigend, wie die von Vegetariern. Und sie stinkt auch nicht mehr und nicht weniger. Dafür habe ich auf dem Klo mehr Ruhe und Zeit, mal ein Buch zu lesen.
Was kommt als nächstes? Der Holokaust für Carnivoren? Werden wir alle in Gewächshäuser gesperrt und an fleischfressende Pflanzen verfüttert? Und was ist mit diesen Pflanzen? Müßten die dann nicht auch zu vegetarischer Ernährung gezwungen werden?
Entschuldigen Sie bitte, ich werde zynisch. Aber ich hasse nun einmal diese fleischlosen Gutmenschen, die jedem ihre Meinung aufzwingen müssen, weil sie sich für besser halten, weil sie ja kein Fleisch essen. Jedem das Seine. Wer kein Fleisch mag, solls lassen. Aber ich will ein 3cm dickes Staek auf dem Teller. Und ich möchte deshalb kein schlechtes Gewissen eingeredet bekommen.
27.01.2012 10:57 Uhr
von Banta:
Mal wieder ein prima "subtiler" Vegetarier/Veganer-Bashing-Artikel. Besonders "toll" ist die Auswahl des Fotos ;)
"Die" Vegetarier und Veganer sind keine homogene Masse. Wenn man mit jemandem zusammenlebt, ist es tatsächlich schön, wenn man gemeinsam kocht und dabei auch die Ernährungsgewohnheiten sich nicht um 100% unterscheiden - man möchte aber nun ja anscheinend bei allen Dating-Agenturen möglichst das Gleich-und-Gleich-gesellt-sich-gern-Prinzip verfolgen. Was ist also so albern daran, wenn es mal ausnahmsweise um die Lebensgewohnheiten in Bezug auf Ernährung und vernünftige Einstellung zur Nutzung oder Nichtnutzung von Tierprodukten im Alltag geht?
Übrigens haben Vegetarier/Veganer tatsächlich eine genau so starke, wenn nicht sogar stärkere Libido als Menschen, die sich - Achtung Klischee - ungesund und tierproduktelastig ernähren ;) Sie sind meiner Erfahrung nach schlanker und fitter, und außerdem mag ich es persönlich sehr gern, wenn Männer eine vernünftige Einstellung zu anderen Lebewesen haben. Es hat für mich überhaupt nichts mit Männlichkeit zu tun, ein Steak zu verdrücken. Die Vegetarier und Veganer, die ich bisher kennengelernt habe, sind ziemlich sexy :)
27.01.2012 08:18 Uhr
von freies-denken:
Oh!Weier! Was kommt denn da für eine extreme Welle mancher Veggies auf uns zu! Ich sehe mich ja gar nicht gern als stinkender Fleischfresserin! Wo bleibt denn da die Toleranz?
27.01.2012 07:49 Uhr
von Sabine:
Ich stell mir den Auftrag zu diesem Artikel so vor: "Wer hasst denn Vegetarier aus einer ganz persönlichen Problematik heraus so sehr, dass er sich tatsächlich dazu hergibt, einen komplett niveaulosen, inhaltsleeren aber voll bösartigen bashing-Artikel über das Veggie-Speed-Dating in Berlin zu schreiben? Kein Foto zum Thema, sondern irgendwas Schräges, Bizarres, aus Indien vielleicht? Die Leser sollen manipuliert werden, was mit negativen Assoziationen. Auf keinen Fall darf es nach seriösem Journalismus klingen! Kein Esprit, kein feiner, kluger Humor! Wir wollen die billige, plumpe Primitivo-Nummer, Ebene Dschungelcamp, auch sprachlich, you know!" Na, das ist mit Jasna Zajcek doch perfekt gelungen!
27.01.2012 07:10 Uhr
von Peter:
Schön, auch in einem linken Medium einen erfrischenden Artikel zu lesen - pro Fleischkonsum :o)
Nach unzähligen Attacken von z.T. halbmilitantem Veganismus (blutrünstige Broschüren in den Fußgängerzonen, Vernünftige-Menschen-essen-nichts-was-Augen-hat-Plakate zur Gewissensmalträtierung) kam ich mir schon manchmal wie ein erzkonservativer Reaktionist vor.
Ich freue ich mich, dass es in einer gleichberechtigten Diskussionskultur mit einem tüchtigen Schuss Ironie auch einmal gegen Veganer gefeuert werden darf. (Wobei dieser taz-Artikel im Vergleich zu Attacken von veganischer Seite immernoch harmlos ist!)
Ein frisches Blatt Salat schmeckt eben immernoch am besten, wenn man es kurz vor dem Verzehr durch ein Schnitzel ersetzt!
27.01.2012 02:01 Uhr
von Jesus:
Das klingt ja schon fast nach parallelgesellschaft! Wehret den Anfängen! Ich fordere integrationskurse fùr Vegetarier!
27.01.2012 00:23 Uhr
von Aus Haching:
In Kenntnis der ironischen Natur des Artikels: Warum sollte eine vegane Ernährung klimaneutral sein?
Natürlich bedarf es weniger Energie, pflanzliche Lebensmittel zu erzeugen. Aber wer sich nicht auf heimisches Gewächs beschränken möchte, der nimmt auch in Kauf, dass Ananas, Papays, Tofu und co. um die halbe Welt geschifft wurden.
27.01.2012 00:20 Uhr
von Bertram in Mainz:
Dieser spöttische Ton des Artikels wird dem Thema nicht gerecht. Tiere einfach essen, ist gedankenlos. (Ich bin kein radikaler Veganer, aber Vegetarier.)
26.01.2012 23:00 Uhr
von spritztitte:
Handykamera - Gesichtserkennung - Fressebuch reicht völlig aus
26.01.2012 22:17 Uhr
von Jennifer H.:
Witziger Text, der aber trotzdem nicht solche Fragen stellen sollte: "warum die Lebenseinstellung des einen zwingend zu der des anderen passen muss" ist eine Frage, die man sich nur stellen kann, wenn man in einer Traumwelt lebt und die Realitäten ignoriert.
Theoretisch ist es nicht "zwingend", praktisch gesehen ist es aber nicht machbar, mit einen Partner mit völlig konträrer Lebenseinstellung längere Zeit zusammen zu leben.
Allein schon bei etwas trivialem und wenig weltbewegenden wie dem Musikgeschmack ist es in der Realität völlig unmöglich, dass ein Volksmusik-Freund mit einer Heavy-Metal-Braut zusammen leben könnte! Denn die Geschmäcker und Vorlieben sagen auch etwas über den gesamten Menschen, seine Haltung zum Welt, zum Leben und seine Grundeinstellung.
Noch viel mehr gilt das für grundlegende Ansichten, wie dem Töten von Tieren, für reine Genuß- und Konsumzwecke.
Ich habe selber einmal einen Mann (der eigentlich sehr sympathisch und attraktiv war) nur deswegen abgelehnt, weil er ein extrem starker Raucher war. Ich konnte das wirklich nicht ertragen! Wenn man sich davor ekelt, einen Menschen zu küssen, weil dieser nach Aschenbecher stinkt, dann hilft die ganze Sympathie über diesen Gestank und Ekel auch nicht hinweg. Und Ekel passt zu Liebe nunmal nicht.
26.01.2012 21:54 Uhr
von Vicky:
Der Ton, der hier angeschlagen wird, ist einfach nur daneben. Einige Veganer laufen noch auf dem freien Markt rum aus ebendenselben Gründen, wie Fleischesser auch. Sie haben eben noch keinen passenden Partner gefunden, na und? Mottos bei Dating- und Flirtveranstaltungen sind auch nichts Neues. So gibt es wenigstens direkt ein Gesprächsthema. Und ja, manche Veganer haben nicht viel übrig für ihre fleischessenden Mitmenschen und es fällt mir auch schwer, ihnen das zu verübeln. Aber immer schön ganze Personengruppen als Freaks inszenieren und zum Abschluss noch schön was mit Sex und Kacke schreiben. Gratulation, ganz großes Kino. Und nein, ich bin weder Veganer, noch Single.
26.01.2012 20:03 Uhr
von Pol:
:D
"Man möchte meinen, dass vegan lebende Menschen ein klimaneutrales Gewissen und tolle Körper, nicht aber die Probleme der Normalos haben. Dass sie nicht vereinsamt gefangen im großstädtischen Single-Albtraum sind, sondern sich im Bioladen beim Fachgespräch über Tofu kennen lernen und schon bald nach klangvollen, viersilbigen Namen für den Nachwuchs gesucht werden kann."
26.01.2012 19:09 Uhr
von ist unwichig:
Das ist ja wohl der Objektivste Artikel den die Taz je geschriebn hat! Wie kann man nur so aufs Bild Niveau herabrutschen und mit schlechten Verallgemeinerungen und Vorurteilen herumwerfen!
Peinlich liebe Tazler
26.01.2012 18:57 Uhr
von peter:
"Tierfriedhof" ist super. Das werde ich in meinen aktiven Wortschatz aufnehmen.
26.01.2012 18:55 Uhr
von Lope:
Sex sells! Dachte sich die Autorin dieses Artikels und doof wie ich bin, bin ich darauf reingefallen. Der Artikel passt besser in die weltgrößte Verschwendung von Zellulose, denn er enthält nichts. Rein gar nichts, was es Wert wäre ihn zu lesen (vom Schubladendenken und Wild-in-der-Gegend-herum-Bashing mal abgesehen). Das wars dann auch schon, mit der Warnung an die anderen potentiellen Leser.
26.01.2012 18:54 Uhr
von Hatem:
Wenn ich die Vegetarierinnen in meinem Stamm-Biomarkt betrachte, scheinen mir fleischessende Frauen attraktiver. Und die lassen auch kein abturnendes öko-ideologisches Geschwätz ab....
26.01.2012 18:37 Uhr
von Sandra:
Hm, da hatte die Verfasserin dieses Textes wohl einen besonders schlechten Tag. Was für ein stumpfer und griesgrämiger Artikel... Die grundlegenden Gemeinsamkeiten, was die eigenen moralischen Grundwerte angeht, liegen doch auf der Hand. Ich halte das Speed-Dating für eine tolle Idee!
26.01.2012 18:26 Uhr
von arti:
welcher praktikant hat denn mal wieder hier diesen mist verzapft? das titelbild zu diesem dazu sehr passenden thema könnte auch aus der zeitung mit den großen buchstaben stammen...der nichtssagende inhalt ebenso...hauptsache einen artikel rausgehauen
26.01.2012 17:48 Uhr
von vic:
Also ehrlich. Ob die Kopulationspartnerin Fleisch frisst, wäre mir als Vegetarier echt egal. Wenn sie`s nicht währenddessen tut.
26.01.2012 17:42 Uhr
von Celsus:
Das kann doch ganz entspannt gesehen werden. Ist es nicht so, dass in der heutigen Zeit mit viel Arbeit und Stress sowie wenig GEld für Vergnügungstours immer mehr Menschen einsam werden? Da ist es doch vollkommen egal, wie die sich ernähren, welcher Religion die anhängen, welche politische Richtugn die haben, ...
Im Ergebnis liegt es an anderen Faktoren. Und mal ganz nebenbei werden VeganerInnen selbstverständlich davon ausgehen eine höhere Libido und Potenz zu haben, weil wichtige Aterien bei ihnen nicht verstopfen, sie weniger Fett aufnehmen, mehr Vitamine und Mineralien, .... Gesündere Ernährugn wirkt sich an verschiedenen Stellen positiv aus. ;-)
26.01.2012 17:35 Uhr
von Marina:
Als ich die Schlagzeile las, dachte ich mir als Vegetarierin, dass es sich dabei um einen interessanten Artikel handelt. Dass es sich dabei allerdings um eine Aneindereihung subtiler Beleidigungen gegen den Vegan- und Vegetarismus handelt, habe ich nicht erwartet. Die Formulierungen, die ich sonst nur in Tierdokumentationen zu hören bekomme, bezogen auf das Sexleben von Vegetarieren und Veganern, sind doch arg übertrieben. Ich bin zwar eine Person, denen das Wohl der Tiere am Herzen liegt, allerdings gilt es einen Menschen nicht unter Respekt zu behandeln. Zudem setzt sich unsere "Spezies" sicher nicht mehr oder weniger von allen anderen Menschen ab, nur weil wir einen anderen Weg der Ernährung gewählt haben. Der sarkastische Tonfall, der in diesem Artikel angeschlagen wird, hat mich sehr verärgert. Ich würde mich freuen, wenn in Zukunft objektiver über Themen dieser Art berichtet wird.
26.01.2012 17:34 Uhr
von deviant:
Schöner Artikel, hab sehr gelacht.
Andererseits hat das, was hier so verulkt wird, tatsächlich seine Berechtigung: Für mich wäre eine aasfressende Partnerin auch sehr schwierig, weshalb diese gewöhnlich in derselben Schublade wie "Raucherin", "weigert sich, erwachsen zu werden" oder schlicht "dumm" abgelegt werden, versehen mit einem dicken Warnhinweis.
Kein absolutes K.O.-Kriterium zwar, aber auf Dauer funktioniert sowas eben normalerweise nicht.
Leserkommentare
16.03.2012 15:43 Uhr
von Enzo Aduro:
Lohnt sich sicher sich da reinzuschmuggeln. Bei solchen sentimentalen Quatsch gibt es in der Regel eine prima "Frauenquote" :-)
17.02.2012 17:59 Uhr
von ulrike:
So ein lustiger Artikel. "Stinkende" Fleischesser und "verquere" Veggies fühlen sich gleichermaßen beleidigt, da fühlt sich auch keiner benachteiligt. Ich habe herzlich gelacht.
09.02.2012 12:53 Uhr
von B. Kant:
Humorvolle Vegetarier resp. humorvolle Veganer - ist das nicht ein Oxymoron wie «schwarze Milch»?
Die humorfreien Kommentare der Vegis hier bestätigen zumindest dies.
Wer humorvolle Vegis sucht, glaubt wahrscheinlich auch noch an den Weihnachtsmann.
01.02.2012 11:37 Uhr
von Klaus:
Es klingt, als wären Sie unlängst von einem Laubfresser verlassen worden.
Lassen Sie Ihren Frust raus! Gehen Sie zum Schlachter-Speeddating oder quälen Sie ein paar Tiere (aber bitte nur Esstiere und keine Streicheltiere!), aber müllen Sie bitte nicht meine Zeitung voll!
30.01.2012 16:55 Uhr
von silberücken:
Warum nicht mal VEBU und die SEKTE UNIVERSELLES LEBEN UL googlen? Jetzt wirds spannend was da raus kommt, gell!
Peinlich was Jounalisten heute betreiben!
28.01.2012 18:08 Uhr
von Markus:
Warum lässt man so einen Artikel nicht von jemandem schreiben, der mindestens einen Funken Ahnung hat worum es geht? Diese Journalistin hat ihre Stärken definitiv an anderen Fronten, wortwörtlich. Schickt die Frau doch wieder in ein Kriegsgebiet wo sie sich offensichtlich wohler fühlt als in einer Welt, die versucht, sich von Gewalt, Mord und Totschlag zu lösen: die vegane Welt.
28.01.2012 14:16 Uhr
von Rico:
Also über einige Kommentare ala: "Wehret den Anfängen! Ich fordere integrationskurse fùr Vegetarier!", "Das ist in meinen Augen hochgradig rassistisch" usw. muß ich mich sehr wundern!
Oke dann mache ich mal weiter: Ich fühle mich von Lesben diskrimiert die Frauen als Partnererinnen vorziehen... auch hier fordere ich Integrationskurse. Oder für Nichtraucher, die ebenso lieber mit Nichtrauchern das Bett teilen wollen. Und wie war das mit der "Kein Sex mit Nazis"-Initiative? Merkt ihr was?
Naja und zu dem Artikel selbst: unterstes Klatschblatt-Niveau!
27.01.2012 21:08 Uhr
von Suse:
Liebe Frau Zajcek, haben Sie keine Angst: Auch wenn Sie beim Veggie-Dating nicht mitmache dürfen,müssen nicht allein bleiben. Bestimmt finden Sie einen Fleischfresser, der gern mit Ihnen eine Lammkeule teilt. Entspannen Sie sich.
27.01.2012 19:59 Uhr
von freies-denken:
Wer nicht bereit ist, die Andersartigkeit seines Gegenübers (Freundin/Freund kennen und schätzen zu lernen muss wohl auf Gleich und Gleich gesellt sich gern hinauslaufen.
Solche unreifen Aussagen: „Weil er Raucher ist = stinkt“! Weil sie Fleisch isst, ist sie bäh
und so weit… Ist doch albern …Differenziertes Denken ist sehr unbequem und arbeitsreich
und doch lohnt es sich für mich immer wieder
Kann ich wärmstens Empfehlen :-)
27.01.2012 16:19 Uhr
von Anita:
Es ist ein himmelweiter Unterschied zwischen Vegetariern und Veganern. Sie in einen Topf zu werfen geht garnicht.
Und fuer viele Veganer sind Vegetarier auch nicht viel besser als Fleischfresser.
Vegetarier sind nunmal inkonsequent.
Ich bin auch Vegetarier, ich darf das sagen.
Also sollte es Speed-Dating fuer Vegetarier _oder_ Veganer sein.
27.01.2012 16:11 Uhr
von Banta:
Was ist daran denn so "radikal", etwas einfach nicht zu tun oder zu unterstützen, nämlich eine Industrie, die täglich millionenfach Qual und Leid verursacht, wenn man das eben mit sich selbst nicht vereinbaren kann und möchte?
Köstlich zu kochen mit pflanzlichen Produkten ist also "radikal"? Leder einfach nicht zu tragen, sondern andere Stoffe, ist "radikal"?
Hm...da fallen mir einige Dinge ein, die ich als radikal bezeichnen würde, vegan oder vegetarisch zu leben, ist für mich ein friedfertige Entscheidung.
Dass es im Netz immer mal wieder zu hitzigen Diskussionen kommt, ist nicht nur bei diesem einen Thema der Fall; bei jedem Thema, auf das die einen keinen oder wenig und andere sehr viel Wert legen, gibt's eben oft Zoff...
Dass andere das Thema Ernährung anders sehen, akzeptiere ich und bezeichne auch niemanden als Tierfriedhof o.ä. ...ich kenne auch keinen Veganer, der solche Begriffe nutzt...in der Regel werden die Begriffe "Omnivore" (Allesesser) und "Fleischesser" benutzt.
Die Palette á la "Körnerfresser" ist da wesentlich weiter gestreut meiner Erfahrung nach...
27.01.2012 14:37 Uhr
von deviant:
@Chris_M:
Sie sind also der (rassistischen) Überzeugung, Vegetarier und Veganer gehörten einer anderen Rasse an als Sie selbst?
Das finde ich persönlich ziemlich krank, wo wir doch eigentlich glaubten, die Vorstellung verschiedener Menschenrassen weitgehend überwunden zu haben.
Andererseits zeugt der von ihnen benutzte, insbesondere im rechtsextremen Lager benutzte, Kampfbegriff "Gutmensch", dass Sie hier vielleicht noch ein wenig Nachhilfe brauchen.
Dass Sie sich gar rassistisch benachteiligt fühlen, wenn Veganer und Vegetarier nicht mit Ihnen, der nicht ohne Tierkadaver auf dem Teller leben kann, vögeln wollen, ist wiederum seltsam: Sind Veganer und Vegetarier Ihrer Überzeugung nach so viel attraktiver als Fleischfriedhöfe, dass Sie sich um Ihre Chancen gebracht fühlen?
Und warum provoziert Sie der Begriff "Fleischfriedhof"? Sie behaupten, sie wollen guten Gewissens 3cm dickes Aas in sich hineinstopfen - wenn Sie der Begriff provoziert, scheint es mit dem guten Gewissen aber nicht weit her zu sein, vielmehr scheinen Sie zu ahnen, dass Fleischkonsum ungesund, unmoralisch und umweltschädlich ist; alles was Sie wollen, scheint daher blöde Ignoranz zu sein, also das Ignorieren des schlechten Gewissens.
Auch verstehe ich nicht, warum Vegetarier und Veganer, die untereinander daten, damit Ihnen ihre Meinung aufzwingen - auch das scheint mir eher so, als wenn hier der getroffene Hund aufjaule, der daher gleich zu rechtsextremen Kampfbegriffen greifen muss.
Wenn sie kein Tierfriedhof sein wollen, hören Sie doch auf, all diese Tiere in sich hinein zu stopfen oder gehen Sie als obsessiver Aasfresser nicht zum vegetarisch-veganen Speed-Dating...ich kann mir nämlich nicht vorstellen, dass Sie dort irgendwer sehen will.
27.01.2012 11:56 Uhr
von Chris_M:
Was bitte soll man davon halten?
Das ist in meinen Augen hochgradig rassistisch. Ich finde es beleidigend, als "Tierfriedhof" bezeichnet zu werden. Meine Verdauung funktioniert genau so befriedigend, wie die von Vegetariern. Und sie stinkt auch nicht mehr und nicht weniger. Dafür habe ich auf dem Klo mehr Ruhe und Zeit, mal ein Buch zu lesen.
Was kommt als nächstes? Der Holokaust für Carnivoren? Werden wir alle in Gewächshäuser gesperrt und an fleischfressende Pflanzen verfüttert? Und was ist mit diesen Pflanzen? Müßten die dann nicht auch zu vegetarischer Ernährung gezwungen werden?
Entschuldigen Sie bitte, ich werde zynisch. Aber ich hasse nun einmal diese fleischlosen Gutmenschen, die jedem ihre Meinung aufzwingen müssen, weil sie sich für besser halten, weil sie ja kein Fleisch essen. Jedem das Seine. Wer kein Fleisch mag, solls lassen. Aber ich will ein 3cm dickes Staek auf dem Teller. Und ich möchte deshalb kein schlechtes Gewissen eingeredet bekommen.
27.01.2012 10:57 Uhr
von Banta:
Mal wieder ein prima "subtiler" Vegetarier/Veganer-Bashing-Artikel. Besonders "toll" ist die Auswahl des Fotos ;)
"Die" Vegetarier und Veganer sind keine homogene Masse. Wenn man mit jemandem zusammenlebt, ist es tatsächlich schön, wenn man gemeinsam kocht und dabei auch die Ernährungsgewohnheiten sich nicht um 100% unterscheiden - man möchte aber nun ja anscheinend bei allen Dating-Agenturen möglichst das Gleich-und-Gleich-gesellt-sich-gern-Prinzip verfolgen. Was ist also so albern daran, wenn es mal ausnahmsweise um die Lebensgewohnheiten in Bezug auf Ernährung und vernünftige Einstellung zur Nutzung oder Nichtnutzung von Tierprodukten im Alltag geht?
Übrigens haben Vegetarier/Veganer tatsächlich eine genau so starke, wenn nicht sogar stärkere Libido als Menschen, die sich - Achtung Klischee - ungesund und tierproduktelastig ernähren ;) Sie sind meiner Erfahrung nach schlanker und fitter, und außerdem mag ich es persönlich sehr gern, wenn Männer eine vernünftige Einstellung zu anderen Lebewesen haben. Es hat für mich überhaupt nichts mit Männlichkeit zu tun, ein Steak zu verdrücken. Die Vegetarier und Veganer, die ich bisher kennengelernt habe, sind ziemlich sexy :)
27.01.2012 08:18 Uhr
von freies-denken:
Oh!Weier! Was kommt denn da für eine extreme Welle
mancher Veggies auf uns zu!
Ich sehe mich ja gar nicht gern als stinkender Fleischfresserin!
Wo bleibt denn da die Toleranz?
27.01.2012 07:49 Uhr
von Sabine:
Ich stell mir den Auftrag zu diesem Artikel so vor: "Wer hasst denn Vegetarier aus einer ganz persönlichen Problematik heraus so sehr, dass er sich tatsächlich dazu hergibt, einen komplett niveaulosen, inhaltsleeren aber voll bösartigen bashing-Artikel über das Veggie-Speed-Dating in Berlin zu schreiben? Kein Foto zum Thema, sondern irgendwas Schräges, Bizarres, aus Indien vielleicht? Die Leser sollen manipuliert werden, was mit negativen Assoziationen. Auf keinen Fall darf es nach seriösem Journalismus klingen! Kein Esprit, kein feiner, kluger Humor! Wir wollen die billige, plumpe Primitivo-Nummer, Ebene Dschungelcamp, auch sprachlich, you know!"
Na, das ist mit Jasna Zajcek doch perfekt gelungen!
27.01.2012 07:10 Uhr
von Peter:
Schön, auch in einem linken Medium einen erfrischenden Artikel zu lesen - pro Fleischkonsum :o)
Nach unzähligen Attacken von z.T. halbmilitantem Veganismus (blutrünstige Broschüren in den Fußgängerzonen, Vernünftige-Menschen-essen-nichts-was-Augen-hat-Plakate zur Gewissensmalträtierung) kam ich mir schon manchmal wie ein erzkonservativer Reaktionist vor.
Ich freue ich mich, dass es in einer gleichberechtigten Diskussionskultur mit einem tüchtigen Schuss Ironie auch einmal gegen Veganer gefeuert werden darf. (Wobei dieser taz-Artikel im Vergleich zu Attacken von veganischer Seite immernoch harmlos ist!)
Ein frisches Blatt Salat schmeckt eben immernoch am besten, wenn man es kurz vor dem Verzehr durch ein Schnitzel ersetzt!
27.01.2012 02:01 Uhr
von Jesus:
Das klingt ja schon fast nach parallelgesellschaft! Wehret den Anfängen! Ich fordere integrationskurse fùr Vegetarier!
27.01.2012 00:23 Uhr
von Aus Haching:
In Kenntnis der ironischen Natur des Artikels: Warum sollte eine vegane Ernährung klimaneutral sein?
Natürlich bedarf es weniger Energie, pflanzliche Lebensmittel zu erzeugen. Aber wer sich nicht auf heimisches Gewächs beschränken möchte, der nimmt auch in Kauf, dass Ananas, Papays, Tofu und co. um die halbe Welt geschifft wurden.
27.01.2012 00:20 Uhr
von Bertram in Mainz:
Dieser spöttische Ton des Artikels wird dem Thema nicht gerecht. Tiere einfach essen, ist gedankenlos. (Ich bin kein radikaler Veganer, aber Vegetarier.)
26.01.2012 23:00 Uhr
von spritztitte:
Handykamera - Gesichtserkennung - Fressebuch reicht völlig aus
26.01.2012 22:17 Uhr
von Jennifer H.:
Witziger Text, der aber trotzdem nicht solche Fragen stellen sollte: "warum die Lebenseinstellung des einen zwingend zu der des anderen passen muss" ist eine Frage, die man sich nur stellen kann, wenn man in einer Traumwelt lebt und die Realitäten ignoriert.
Theoretisch ist es nicht "zwingend", praktisch gesehen ist es aber nicht machbar, mit einen Partner mit völlig konträrer Lebenseinstellung längere Zeit zusammen zu leben.
Allein schon bei etwas trivialem und wenig weltbewegenden wie dem Musikgeschmack ist es in der Realität völlig unmöglich, dass ein Volksmusik-Freund mit einer Heavy-Metal-Braut zusammen leben könnte! Denn die Geschmäcker und Vorlieben sagen auch etwas über den gesamten Menschen, seine Haltung zum Welt, zum Leben und seine Grundeinstellung.
Noch viel mehr gilt das für grundlegende Ansichten, wie dem Töten von Tieren, für reine Genuß- und Konsumzwecke.
Ich habe selber einmal einen Mann (der eigentlich sehr sympathisch und attraktiv war) nur deswegen abgelehnt, weil er ein extrem starker Raucher war. Ich konnte das wirklich nicht ertragen! Wenn man sich davor ekelt, einen Menschen zu küssen, weil dieser nach Aschenbecher stinkt, dann hilft die ganze Sympathie über diesen Gestank und Ekel auch nicht hinweg. Und Ekel passt zu Liebe nunmal nicht.
26.01.2012 21:54 Uhr
von Vicky:
Der Ton, der hier angeschlagen wird, ist einfach nur daneben.
Einige Veganer laufen noch auf dem freien Markt rum aus ebendenselben Gründen, wie Fleischesser auch. Sie haben eben noch keinen passenden Partner gefunden, na und?
Mottos bei Dating- und Flirtveranstaltungen sind auch nichts Neues. So gibt es wenigstens direkt ein Gesprächsthema.
Und ja, manche Veganer haben nicht viel übrig für ihre fleischessenden Mitmenschen und es fällt mir auch schwer, ihnen das zu verübeln.
Aber immer schön ganze Personengruppen als Freaks inszenieren und zum Abschluss noch schön was mit Sex und Kacke schreiben.
Gratulation, ganz großes Kino.
Und nein, ich bin weder Veganer, noch Single.
26.01.2012 20:03 Uhr
von Pol:
:D
"Man möchte meinen, dass vegan lebende Menschen ein klimaneutrales Gewissen und tolle Körper, nicht aber die Probleme der Normalos haben. Dass sie nicht vereinsamt gefangen im großstädtischen Single-Albtraum sind, sondern sich im Bioladen beim Fachgespräch über Tofu kennen lernen und schon bald nach klangvollen, viersilbigen Namen für den Nachwuchs gesucht werden kann."
26.01.2012 19:09 Uhr
von ist unwichig:
Das ist ja wohl der Objektivste Artikel den die Taz je geschriebn hat!
Wie kann man nur so aufs Bild Niveau herabrutschen und mit schlechten Verallgemeinerungen und Vorurteilen herumwerfen!
Peinlich liebe Tazler
26.01.2012 18:57 Uhr
von peter:
"Tierfriedhof" ist super. Das werde ich in meinen aktiven Wortschatz aufnehmen.
26.01.2012 18:55 Uhr
von Lope:
Sex sells! Dachte sich die Autorin dieses Artikels und doof wie ich bin, bin ich darauf reingefallen.
Der Artikel passt besser in die weltgrößte Verschwendung von Zellulose, denn er enthält nichts. Rein gar nichts, was es Wert wäre ihn zu lesen (vom Schubladendenken und Wild-in-der-Gegend-herum-Bashing mal abgesehen). Das wars dann auch schon, mit der Warnung an die anderen potentiellen Leser.
26.01.2012 18:54 Uhr
von Hatem:
Wenn ich die Vegetarierinnen in meinem Stamm-Biomarkt betrachte, scheinen mir fleischessende Frauen attraktiver. Und die lassen auch kein abturnendes öko-ideologisches Geschwätz ab....
26.01.2012 18:37 Uhr
von Sandra:
Hm, da hatte die Verfasserin dieses Textes wohl einen besonders schlechten Tag. Was für ein stumpfer und griesgrämiger Artikel... Die grundlegenden Gemeinsamkeiten, was die eigenen moralischen Grundwerte angeht, liegen doch auf der Hand. Ich halte das Speed-Dating für eine tolle Idee!
26.01.2012 18:26 Uhr
von arti:
welcher praktikant hat denn mal wieder hier diesen mist verzapft? das titelbild zu diesem dazu sehr passenden thema könnte auch aus der zeitung mit den großen buchstaben stammen...der nichtssagende inhalt ebenso...hauptsache einen artikel rausgehauen
26.01.2012 17:48 Uhr
von vic:
Also ehrlich.
Ob die Kopulationspartnerin Fleisch frisst, wäre mir als Vegetarier echt egal. Wenn sie`s nicht währenddessen tut.
26.01.2012 17:42 Uhr
von Celsus:
Das kann doch ganz entspannt gesehen werden. Ist es nicht so, dass in der heutigen Zeit mit viel Arbeit und Stress sowie wenig GEld für Vergnügungstours immer mehr Menschen einsam werden? Da ist es doch vollkommen egal, wie die sich ernähren, welcher Religion die anhängen, welche politische Richtugn die haben, ...
Im Ergebnis liegt es an anderen Faktoren. Und mal ganz nebenbei werden VeganerInnen selbstverständlich davon ausgehen eine höhere Libido und Potenz zu haben, weil wichtige Aterien bei ihnen nicht verstopfen, sie weniger Fett aufnehmen, mehr Vitamine und Mineralien, .... Gesündere Ernährugn wirkt sich an verschiedenen Stellen positiv aus. ;-)
26.01.2012 17:35 Uhr
von Marina:
Als ich die Schlagzeile las, dachte ich mir als Vegetarierin, dass es sich dabei um einen interessanten Artikel handelt. Dass es sich dabei allerdings um eine Aneindereihung subtiler Beleidigungen gegen den Vegan- und Vegetarismus handelt, habe ich nicht erwartet. Die Formulierungen, die ich sonst nur in Tierdokumentationen zu hören bekomme, bezogen auf das Sexleben von Vegetarieren und Veganern, sind doch arg übertrieben. Ich bin zwar eine Person, denen das Wohl der Tiere am Herzen liegt, allerdings gilt es einen Menschen nicht unter Respekt zu behandeln. Zudem setzt sich unsere "Spezies" sicher nicht mehr oder weniger von allen anderen Menschen ab, nur weil wir einen anderen Weg der Ernährung gewählt haben. Der sarkastische Tonfall, der in diesem Artikel angeschlagen wird, hat mich sehr verärgert. Ich würde mich freuen, wenn in Zukunft objektiver über Themen dieser Art berichtet wird.
26.01.2012 17:34 Uhr
von deviant:
Schöner Artikel, hab sehr gelacht.
Andererseits hat das, was hier so verulkt wird, tatsächlich seine Berechtigung: Für mich wäre eine aasfressende Partnerin auch sehr schwierig, weshalb diese gewöhnlich in derselben Schublade wie "Raucherin", "weigert sich, erwachsen zu werden" oder schlicht "dumm" abgelegt werden, versehen mit einem dicken Warnhinweis.
Kein absolutes K.O.-Kriterium zwar, aber auf Dauer funktioniert sowas eben normalerweise nicht.
26.01.2012 17:32 Uhr
von alex:
hier die url zur Veranstaltung:
https://www.vebu.de/aktuelles/veranstaltungen/1151-erstes-veggie-speed-dating-berlin