• 05.01.2011

Es gibt Heiratstraditionen, die sind für den Mann sehr bitter. Und alles nur, weil vor über 40 Jahren ein junger Mann am Bosporus sehr nervös war. Eine Kolumne für Verliebte.

Salz im Kaffee

KOLUMNEvon Kübra Yücel

  • 05.04.2011 00:37 Uhr

    von Shirley:

    Hört sich an wie ein Märchen :) und obwohl ich nicht daran glaube, dass ein Mann tatsächlich 40 lange Jahre lang seiner Ehefrau diese peinliche Begebenheit verschwieg, finde ich die Geschichte faszinierend :) es kommt ja auf die Botschaft an! Romantisch romantisch..
    Weiter so Kübra und viel Glück in der Ehe. Mögest du in der Ehe reifen und viel erfolgreicher werden :)

  • 25.01.2011 07:24 Uhr

    von Max:

    Bitte schreiben Sie auch -- an dieser Stelle --, wenn die Ehe wieder auseinandergeht. Und warum. Und wo.

    Danke und Grüße,

    Max

  • 18.01.2011 20:08 Uhr

    von Gülay:

    @Elif Söz:

    Also die erotischen Geschichten von 1001 Nacht wurden aber erst in Europa zensiert, das ist ihnen schon klar, oder? Ich weiß ja nicht, wieviele muslimische Schlafzimmer sie kennen, aber dass sie genug kennen, um solch eine Behauptung aufzustellen, bezweifle ich stark. Tut mir leid, dass sie keinen Spaß am Sex haben können. Vielleicht sollte ihr männlicher Partner ihnen ab und zu mal Anregendes ins Ohr flüstern, so wie es der Prophet Muhammad seinen männlichen Anhängern empfohlen hat.


    Zum Text:

  • 12.01.2011 21:39 Uhr

    von Alcaselzta:

    Herzlichen Glückwunsch und so. Ganz ehrlich.

    Aber, liebe taz, muss das sein? Ich meine, es passiert soviel Berichtenswertes in der Welt, ist die Heirat von Frau Y. wirklich soviele Zeilen wert?

    Überhaupt mag die Kolumne am Anfang ganz spassig und manches Mal erhellend gewesen sein, die Originalität und auch die Qualität lassen doch in letzter Zeit mehr und mehr zu wünschen übrig. Und das sogar, obwohl sie nur alle 14 Tage erscheint.

  • 09.01.2011 20:34 Uhr

    von petronius:

    Elif Söz:

    was sie sich unter "frommen Muslimen" und deren sexleben vorstellen, wissen wir nun

    danke dafür

    könnten sie sich darüber hinaus noch vorstellen, daß es auch muslime gibt, die sich selbst als "fromm" sehen, aber ihrem stereotyp nicht entsprechen?

    nur mal so aus interesse gefragt

  • 08.01.2011 01:57 Uhr

    von Elif Söz - Free Minds Münster:

    von milieugeschaedigt:

    Ich erzähle ihnen gerne kurz, wie es die frommen Muslime so treiben. Da Sex und freie Liebe im Islam wie in allen starren und anachronistischen Glaubenssystemen Hand in Hand gehen, sieht das Sexleben der frommen Muslime dementsprechend trist und trostlos aus. Hinzu kommt, dass Sex vor der Ehe auch im Verständnis drakonisch bestraft werden müsse. Dementsprechend auch die vermeintliche Selbstbestimmung in solchen Kreisen. Aber natürlich unterwerfen sich die Gläubigen FREIWILLIG unter den Verboten und sind so aufgeklärt und toll, dass man sie und ihre archaischen Gewohnheiten hier noch verteidigen, schützen und huldigen muss.

    Als ich übrigens wie meine gesamten Freundinnen zwangsislamisiert mit Kopftuch war, führte ich dementsprechend ein verklemmtest, asexuelles Leben. Das war in der Tat sehr fremdbestimmt, eingeschränkt und selbstkasteiend. Meine Freundinnen, die geheiratet haben, berichteten von enttäuschenden bis schmerzlichen Erfahrungen beim ersten Mal. Es ist schon blöd, wenn man heiratet, ohne vorher geküsst, gestreichelt und Zärtlichkeiten körperlich ausgetauscht zu haben. Und dann erst merkt, da stimmt doch die Chemie wohl nicht. Da reicht eine gut gemeinte Romantik auch nicht mehr aus.

  • 07.01.2011 20:47 Uhr

    von Rita Pavoni:

    Zur Kolumnen-Ehe mit der taz und zur nun auch privaten Eheschließung mit dem salzkaffeetrinkenden Bräutigam wirklich herzlichen Glückwunsch! Ehrlich! Ich hätte nie gedacht, dass sich diese Kolumne, die teils ja heftig unreflektiert und stereotyp, teils einfach naiv und inhaltsschwach daher kam, so lange halten würde. Anscheinend haben sich hier zwei Interessen wunderbar ineinander gefügt: die taz wollte einer jungen Frau mit Kopftuch eine Chance geben und eine umstrittene Kolumne im Blatt haben. Die junge Frau wollte sich selbst als moderne UND religiöse Muslimin darstellen und Medienpräsenz erlangen. Alle Ziele erreicht. Vernunftehen, die auf gemeinsamen Interessen basieren, können lange halten.

  • 07.01.2011 17:37 Uhr

    von ole:

    Schön und gut. Aber das ist privates Gedöns, Kitsch à la Rosamund Pilcher. Muß das sein?

  • 07.01.2011 15:49 Uhr

    von Olaf Mertens:

    Hier zeigt es sich mal ganz deutlich: den sog. Islamkritikern geht es nicht, wie sie gerne behaupten, um eine Ideologie die sie bekämpfen, sondern ganz konkret um Menschen die ihnen nicht passen. Ansonsten müssten sie ihrer ablehnenden Haltung gegenüber Frau Yücel hier unter DIESEM Text nun wirklich nicht Ausdruck verleihen. Leute! Jung heiraten tun auch Kopten und sogar von Atheisten hat man das schon gehört. Kommt mal runter von Eurem Feldzugstrip und fragt mich mal ob ich mit Euch in einem Land zusammen leben will ggf. unter Angabe eines Landes in das man Euch abschieben kann ;).

  • 07.01.2011 13:57 Uhr

    von Lucia:

    @ Agata:

    >>netter Versuch.
    «Wer nur Scharia schreiben kann, gilt schon als Islamexperte».
    ( Wulff, 02.11.2010 Berlin )<<:

    Ob Wulf soviel Selbstreflektionsfähigkeit besitzt, zuzugeben, daß dies gerade auf ihn selbst zutrifft?

    Seine Kenntnisfreien Thesen zur Zugehörigkeit des Islam zu Deutschland werden jedenfalls von mindestens 2 Drittel der Deutschen abgelehnt (Focus, 05.10.2010).

    Es gibt sogar Politiker, wie Ströbele, die offen zugeben: „Ich kenne mich mit dem Islam nicht aus“
    (SWR-Sendung “2plusLeif” , Dez. 09).
    Andererseits aber für einen islamischen Feiertag plädieren...
    Das ist der Beweis: Man kann in Kreuzberg, und gleichzeitig hinterm Mond leben.

    Was sagen echte Experten wie Islamwissenschaftler Prof. Gerd-Rüdiger Puin?:

    „...Die Kritik an Sarrazin hat gezeigt, dass es sinnlos ist, sich mit Argumenten auseinander zu setzen, die gewisse Defizite auf muslimischer Seite aufzeigen.
    Da ist man schnell in der rechten Ecke. Die ganze Debatte ist weltfremd, weil es keine kritische Haltung gegenüber dem Islam in Deutschland gibt.

    Der Hauptgrund dafür ist, dass keiner weiß, was überhaupt im Koran steht.
    Dort gibt es kein einziges nettes Wort über die „Ungläubigen“,
    aber 300 Verse, die ihnen das Schlimmste auf Erden und im Himmel androhen....“:

    http://www.saarbruecker-zeitung.de/aufmacher/Islam-Islamforscher-Interview-Gerd-Ruediger-Puin-Integration-Religion;art27856,3446432

    Der Koran ist nicht, wie viele glauben, die Bibel des Islam (zum Koran gehören noch die Kommentare, Tafsir).
    Die Grundlagentexte des Islam bestehen vielmehr aus der Trilogie Koran - Sirat (Biographie Mohammeds) - Hadīth (überlieferte Tradition Mohammeds).

    Kübra Yücel repräsentiert die taz-Quoten-Frau, wie sie gern in Talkshows eingeladen wird:

    „Ich-trage-Kopftuch-bin-aber-gebildet-und-nicht-unterdrückt-nur-die-Mehrheitsgeschellschaft-diskriminiert-mich“...

    Ich selbst fände es anmaßend, mich über den Islam zu äußern, wenn ich den Koran nicht selbst gelesen hätte.
    Falls Sie Aussagen von mir widersprechen möchten, werden Sie bitte konkret, statt mit Wulf-Zitaten zu lavieren...

  • 07.01.2011 12:54 Uhr

    von milieugeschaedigt:

    @elif söz

    "Wir treiben es die gläubigen Muslime?"

    SIE verkaufen sich hier doch als DIE expertin. sagen sie's uns - bei gelegenheit (kübra yücel's heirat als anlass finde ich da aber doch - mit verlau - eher schlecht gewählt für ihre ideologieverbrämten rundumschläge. sie argumentieren beinah auf gleichem niveau - "nur" unverschämter, trotziger und unfreundlicher - wie die von ihnen kritisierten "gläubigen Muslime. schon mal was von "anstand" gehört? ja, befreien sie mal ihren geist, da gibt's noch allerhand zu tun, wie's scheint).

  • 07.01.2011 09:28 Uhr

    von Pegah:

    Sabrina, das hast du wunderbar subtil ausgedrückt! :) Meisterhaft!

    Ich finde es nur etwas traurig, dass Frau Yücel den Weg tatsächlich einschlägt, der für sie vorgesehen war. Jung heiraten- weg von Papa direkt in zum Ehemann. Egal, wieviele Freiheiten ihr von den Männern in ihrem Leben gelassen wurden- Selbstbestimmung sieht dann doch anders aus. Sie tut natürlich das, wovon sie denkt, dass es sie glücklich machen wird, aber das hängt maßgeblich damit zusammen dass die meisten Frauen aus ihrem Kulturkreis das so sehen.

    Ich hielt Frau Yücel ohnehin nie für modern und fortschrittlich- für "links" ohnehin nicht. Sie ist konservativ und reaktionär- nur dazu stehen müsste man noch. :)

    Frau Yücel, wir entstammen einem ähnlichen Kulturkreis. Als Iranerin ahne ich, wie das so läuft, aber nicht alle Werte, die man uns unser Leben lang nahebrachte, sind in der heutigen westlichen Gesellschaft gültig.

    Ich hoffe, diese Einsicht kommt bei Ihnen nicht zu spät.

    und, liebe taz, wie war das mit den kritischen Kommentaren?

  • 07.01.2011 00:40 Uhr

    von anti:

    ich finde es immer wieder erschreckent wie "organisiert" diese "islam kritiker" doch sind.

    vorwürfe machen, falsch übersetzen (es merkt ja sowieso keiner..) und einen bezug zu den morden im ausland machen.

    die kübra ist einfach ein feines fräulein, noch :)

    möge gott euch vor allem festigen.

  • 07.01.2011 00:12 Uhr

    von Elif Söz - Free Minds Münster:

    Herzlichen Glückwunsch, Tuch-Kolumnistin.

    Wer dieses dringende Bedürfnis hat, das private Glück so offen und breit mitzuteilen, muss sich diese brisant kritische Grundsatzfrage auch erlauben; vor allem, weil du ja alles selbstbestimmt und stets im freien Willen denkst und tust. So jedenfalls deine selbstbehaupteten Freiheitsbekundungen.

    Hättest du - angenommen du seist ein lustliebender und furchtloser Mensch - Sex vor der Ehe haben können, auch wenn das in diesem Background tabuisiert und Sanktionen im Verständnis drakonisch vorgefestigt sind? Die Hochzeitsnacht wäre auch spannend... Zeig es uns, den stereotypisierten und abgeklärten Islamophoben, wie offen und freizügig du auch sein kannst, damit sich das Bild über die frommen Muslime ändert! Wir treiben es die gläubigen Muslime? Was fühlen sie vor allem, wenn sie sexuell nicht füreinander bestimmt sind... Fragen über Fragen

  • 06.01.2011 21:46 Uhr

    von El nino:

    Schön.

    Wird es nun zum Standard dieser Zeitung, dass jeder Autor seine privaten "Großereignisse" hier ankündigt??
    *Kopfschüttel*

  • 06.01.2011 21:29 Uhr

    von MaLa:

    Ich fürchte fast, dass mein Kommentar nicht ganz hier hin passt, aber: ein gute Freundin von mir hat mir diese Geschichte vor einem Jahr erzählt. Ich habe mich damals etwas drüber aufgeregt (40 Jahre nichts zu sagen...tsss), aber ihr liegt sie sehr am Herzen. Sie konnte sich aber nicht mehr daran erinnern, wo sie diese Geschichte gelesen hat (sie meinte aber, in einem Buch).
    Und jetzt meine Frage: gibt es dieses Buch, kennt es jemand? Ist das eine bekannte Legende, die man in vielen Büchern findet? Ich habe jetzt eine Weile danach gesucht, aber nichts gefunden (und würde ihr das Buch, wenn es existiert, gerne schenken...)
    ich würde mich sehr über Hilfe freuen! Vielen Dank! :)

  • 06.01.2011 21:10 Uhr

    von Rhanjid:

    With all do respect - reading those comments I only can say: You are SO LOW!
    Really disgusting.

  • 06.01.2011 19:29 Uhr

    von Necla:

    Liebe Kübra,

    Herzlichen Glückwunsch!!
    Es war eine sehr amüsante Geschichte. Vielen Dank!

    Und lass Dir nicht die Laune verderben...

    Mit freundlichen Grüßen....

  • 06.01.2011 16:28 Uhr

    von Sabrina:

    Liebe taz, das ist doch nicht nötig, für diese Geschichtchen Papier und webseitenplatz zu verwenden.
    Liebe Kübra, hoffentlich ist gesundheitlich alles klar, zur Not gibts ja viele Ärzte, die wiederherstellen.

  • 06.01.2011 16:17 Uhr

    von Agata:

    Liebe Kübra,
    herzlichen Glückwunsch!
    Eine sehr amüsante Geschichte... was es nicht alles gibt.

    @Lucia, netter Versuch.
    «Wer nur Scharia schreiben kann, gilt schon als Islamexperte».
    Bundespräsident Christian Wulff, 02.11.2010 Berlin

  • 06.01.2011 14:30 Uhr

    von Deutscher Michel:

    @ pegah:

    Sie schreiben:

    "Aber nur mal so: warum soll uns das Privatleben der Kübra Yücel interessieren, liebe taz?"
    ---------

    Antwort: Weil derzeit eine Menge Leute in Deutschland der Meinung ist, das Privatleben von Muslimen ach so gut zu kennen und darauf herumtrampeln zu müssen.

  • 06.01.2011 13:58 Uhr

    von Yael:

    Alles Gute frau Yücel! Und lassen sie sich von den berufspessimistischenpseudo Islamkennern nicht die Laune verderben. Die sind nur deprimiert weil Sie nicht in ihre Klischeekiste passen. Die verstehen einfach nicht, dass man auch anders Leben kann, und es andere Weltanschauungen gibt.

    Diese dichtome Kategorisierung von wegen Islam=Böse und Christen=Gut.
    Jedes Attentat egal ob gegen Kopten,Sunniten oder Samaritaner gehört verurteilt. Aber ganze Religionsgemeinschaften zu verurteilen ist mir etwas zu einfach.

  • 06.01.2011 13:37 Uhr

    von Lucia:

    >>...Alle anderen werden bei diesem Kitsch wild den Kopf schütteln...<<_

    Genau. Wer es in 40 Jahre nicht fertigbringt, adäquat mit seiner Partnerin zu kommunizieren, hat ein großes Problem.

    Denn der „Test des Bräutigams“ beim Familienbesuch "kiz istemek" ("Um die Hand anhalten" ) ist zwar Tradition, aber eine einmalige Sache, wenn ihm die Braut gefällt,
    dann runter damit...
    Wenn der Bräutigam der Braut nicht gefällt, macht sie kein Salz in den Kaffee.

    Allerdings kann sie dann Ärger bekommen, je nachdem wie Ihre Eltern noch an den patriarchalischen Riten festhalten, oder sie selbst bestimmen lassen (selten).

    Denn traditionell ist die Frau im Islam/Scharia kein eigenständiges Individuum wie etwa im Westen:
    Sie ist zunächst Besitz des Vaters.

    Die Heirat entspricht einem Kaufvertrag zwischen Vater und Bräutigam, in dessen Besitz sie dann übergeht. Dafür hat er ja schließlich den Brautpreis bezahlt.

    Widerstand der Braut ist meist zwecklos, führt deshalb oft zur sog. Zwangsehe (da sagen sich eben viele: immer noch besser als ehrengemordet).

    @ bernard:
    >>Es wäre schön, wenn Du auch unter neuem Namen in der Zeitung schreibst.<<:

    Bitte nicht! Es wäre schön, wenn die taz eine Koptin aus Ägypten die Kolumne schreiben ließe.
    Über ihre netten Erfahrungen mit toleranten Muslimen.
    Denn Christenverfolgung,
    weiß taz-Experte DANIEL BAX, gibt es nicht in Ägypten:

    ...die Lage für christliche Minderheiten in Ländern wie Ägypten ist höchstens „schwierig“...

  • 06.01.2011 13:36 Uhr

    von Pegah:

    Hochzeitsgeschenk von der taz: die Nicht-Veröffentlichung kritischer Kommentare. Dabei gäbe es so unglaublich viel anzumerken!


    Aber nur mal so: warum soll uns das Privatleben der Kübra Yücel interessieren, liebe taz?

  • 06.01.2011 10:53 Uhr

    von die kleine Frau:

    Auch von mir ganz herzliche Glückwünsche und ein wunderbares 2011.

  • 06.01.2011 09:41 Uhr

    von sue:

    alles gute, kübra yücel! viel glück euch beiden! hoffentlich wirst du dich auch weiterhin fleißig und lautstark den öffentlichen diskurs mit bestimmen!!!

  • 05.01.2011 19:09 Uhr

    von petronius:

    herzlichen glückwunsch und alles gute, fr. noch-yücel

    daß sie als kopftuchtragende muslima mit neuem namen, also nun im ehestand, nicht mehr schreiben würden (oder dürften, wie viele selbsternannte deutsche islamkenner wohl meinen - leser bernard ist damit nicht gemeint), befürchte ich nicht und freue mich auf weitere reflexionen des themas "muslimA in deutschland"

  • 05.01.2011 18:23 Uhr

    von Schwäbin:

    Herzlichen Glückwunsch !!!!
    Was für eine bezaubernde Geschichte...:-)....bitte mehr davon.

  • 05.01.2011 18:06 Uhr

    von wetter er:

    heiraten - hoffe du bekommst jetzt keinen ärger mit der bundesfrauenbeauftragten des journalistenverbandes. neider sind wie zwarge, man kann einfach über sie hinwegsehen ,)

  • 05.01.2011 16:56 Uhr

    von vic:

    Meinen Glückwunsch!
    Und hey; harte Prüfung, muss ich sagen;)

  • 05.01.2011 16:30 Uhr

    von bernard:

    Liebe Kübra,

    allen Segen wünsche ich eurer Ehe, viel Erfolg und Glück gemeinsam. Es wäre schön, wenn Du auch unter neuem Namen in der Zeitung schreibst.

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