Der Knaack Klub im Prenzlauer Berg darf nach Anwohnerklagen keine laute Musik mehr spielen und will umziehen. Die Szene sieht sich als Opfer der Gentrifizierung.von Juliane Wiedemeier
Es ist eine absolute Frechheit und Kleingeistigkeit, wir orginal Berliner leiden nun darunter, das diese Dörfler die große Stadt entdecken wollen, aber möglichst wie zu Hause ohne Lärm leben wollen. Der Knaack war da "schon immer" nun kommen so ein paar Spinner und sind der Meinung nicht schlafen zu können - zieht nach Zehlendorf, Köpenick oder in den Speckgürtel! Ich mag meinen Kiez so wie er ist, mit Leben und Lärm, wemes nicht paßt - im Schwabenland dürfte ne Menge freistehen, da die ja alle hier sind :-(
25.06.2010 11:50 Uhr
von Andreas:
Wer dort hin zieht, muss damit leben, denke ich. Ich darf auch nicht in die Einflugschneise ziehen und mich danach über Fluglärm beschweren. Aber die Toten Hosen gab es doch schon lange vor der Wende. Wie sind die denn dort "groß geworden"?
25.06.2010 11:06 Uhr
von Prenzlberger:
die situation hier ist inzwischen sowas von zum Kotzen, das kann man sich wirklich nicht mehr vorstellen. Die Zugezogenen müssen weg, oder sich anpassen. Wo gibt es denn sowas, dass Leute aus Kleinstädten herziehen, und dann den langjährigen Bewohnern Vorschriften machen, was sie dürfen, und was sie nicht dürfen.
UNd die Politik ist offensichtlich machtlos oder zu dumm, oder unwillig. Wir haben damals den Staatsrat verjagt. Wird Zeit, dass wir uns wieder zusammen finden, und das dreckige Kleinstadtpack verjagen!!!
25.06.2010 09:31 Uhr
von Berliner:
Wie bereits geschrieben ist das Knaak rund seit 50 Jahren an Ort und Stelle. Von wem stammt den der letzte Absatz in Ihrem Artikel? Nach dem der Magnet-Klub schon wegziehen musste und wohl das Knaak, wird die Greifswalder Str. nun völligst unattraktiv für Junge Menschen. Den Beschwerdeführern sollte man die Leviten lehren. Gentrifizierung in Reinkultur, pfui.
Leserkommentare
26.06.2010 17:42 Uhr
von Lobster:
Es ist eine absolute Frechheit und Kleingeistigkeit, wir orginal Berliner leiden nun darunter, das diese Dörfler die große Stadt entdecken wollen, aber möglichst wie zu Hause ohne Lärm leben wollen. Der Knaack war da "schon immer" nun kommen so ein paar Spinner und sind der Meinung nicht schlafen zu können - zieht nach Zehlendorf, Köpenick oder in den Speckgürtel! Ich mag meinen Kiez so wie er ist, mit Leben und Lärm, wemes nicht paßt - im Schwabenland dürfte ne Menge freistehen, da die ja alle hier sind :-(
25.06.2010 11:50 Uhr
von Andreas:
Wer dort hin zieht, muss damit leben, denke ich. Ich darf auch nicht in die Einflugschneise ziehen und mich danach über Fluglärm beschweren.
Aber die Toten Hosen gab es doch schon lange vor der Wende. Wie sind die denn dort "groß geworden"?
25.06.2010 11:06 Uhr
von Prenzlberger:
die situation hier ist inzwischen sowas von zum Kotzen, das kann man sich wirklich nicht mehr vorstellen. Die Zugezogenen müssen weg, oder sich anpassen. Wo gibt es denn sowas, dass Leute aus Kleinstädten herziehen, und dann den langjährigen Bewohnern Vorschriften machen, was sie dürfen, und was sie nicht dürfen.
UNd die Politik ist offensichtlich machtlos oder zu dumm, oder unwillig. Wir haben damals den Staatsrat verjagt. Wird Zeit, dass wir uns wieder zusammen finden, und das dreckige Kleinstadtpack verjagen!!!
25.06.2010 09:31 Uhr
von Berliner:
Wie bereits geschrieben ist das Knaak rund seit 50 Jahren an Ort und Stelle. Von wem stammt den der letzte Absatz in Ihrem Artikel? Nach dem der Magnet-Klub schon wegziehen musste und wohl das Knaak, wird die Greifswalder Str. nun völligst unattraktiv für Junge Menschen. Den Beschwerdeführern sollte man die Leviten lehren. Gentrifizierung in Reinkultur, pfui.