Weil die Bezirke nicht mehr genug Geld haben, werden reihenweise Jugendeinrichtungen dichtgemacht oder an günstigere private Träger übergeben.von Claire Horst
Wenn man sich das so durchliest, stellt die Einsparung einen tollen Beitrag zur Gleichberechtigung dar -- denn warum sollen nur Mädchen eine kostenlose Hausaufgabenhilfe bekommen, obwohl sie schon längst (u.a. aufgrund von direkter Bevorzugung bei der Notenvergabe und den Übertritten aufs Gymnasium) die erfolgreicheren Schüler sind?
02.03.2010 18:51 Uhr
von Claudia Körner:
Dieser Artikel macht doch wieder überdeutlich, dass an der absolut falschen Stelle gespart wird. Die Aussage "Bildung hört nicht nach der Schule auf. Offene Jugendarbeit ist aktiver Kinderschutz." ist unumstritten richtig. Jeder weiß das, warum wird gnadenlos gegen dieses Wissen verfahren?
02.03.2010 18:43 Uhr
von IClaudia Körner:
Nach der Lektüre dieses Artikels wird wieder überdeutlich, dass absolut an der falschen Stelle gespart wird. Den hier zitierten Worten von Ute Jokisch: "Bildung hört nicht nach der Schule auf. Offene Jugendarbeit ist aktiver Kinderschutz" kann sich doch jede/r nur anschließen. Warum denn nicht auch die politisch Verantwortlichen?
Leserkommentare
06.03.2010 10:07 Uhr
von Siegfried Bosch:
Wenn man sich das so durchliest, stellt die Einsparung einen tollen Beitrag zur Gleichberechtigung dar -- denn warum sollen nur Mädchen eine kostenlose Hausaufgabenhilfe bekommen, obwohl sie schon längst (u.a. aufgrund von direkter Bevorzugung bei der Notenvergabe und den Übertritten aufs Gymnasium) die erfolgreicheren Schüler sind?
02.03.2010 18:51 Uhr
von Claudia Körner:
Dieser Artikel macht doch wieder überdeutlich, dass an der absolut falschen Stelle gespart wird. Die Aussage "Bildung hört nicht nach der Schule auf. Offene Jugendarbeit ist aktiver Kinderschutz." ist unumstritten richtig. Jeder weiß das, warum wird gnadenlos gegen dieses Wissen verfahren?
02.03.2010 18:43 Uhr
von IClaudia Körner:
Nach der Lektüre dieses Artikels wird wieder überdeutlich, dass absolut an der falschen Stelle gespart wird. Den hier zitierten Worten von Ute Jokisch: "Bildung hört nicht nach der Schule auf. Offene Jugendarbeit ist aktiver Kinderschutz" kann sich doch jede/r nur anschließen. Warum denn nicht auch die politisch Verantwortlichen?