Latino-Star Juanes wird am Sonntag in Havanna ein "Friedenskonzert" geben. Doch die geplanten Versöhnungstöne auf dem Platz der Revolution bringen ihm nicht nur Freunde.von Knut Henkel
Berichtiger berichtigt (sich selbst!): Der Name der Insel buchstabiert sich richtig VIEQUES (ein Name der Arawak Sprache). Die jahrzehnte-dauernden Proteste sind musikalisch dramatisiert in Versionen von "verde luz"...--/ Betreffs "Morddrohungen" in Miami/Suedflorida - die kommen telefonisch von den Exil-Kubanern: "You have five more days to live!". Der Soldat der Mafia in den "Condo Wars" meldet das persoenlich, "Mann zu Mann": "You may need a good whacking!"
16.09.2009 04:10 Uhr
von vic:
Natürlich die Miami-Kubaner, wie immer. Die sind üble Revanchisten, die nicht ruhen werden, bis die Castros ermordet wurden und Kuba US Territorium ist.
15.09.2009 21:04 Uhr
von jan z. volens:
Augenblick mal: "Morddrohungen" in und von Miami und Suedflorida bekommen viele, frueher oder spaeter: Von rechtsradikalen Exilkubanern aus politischen Gruenden, von der Italian-American Mafia in den "Condo-Wars" der Apartmentbesitzer, im taeglichen Berufsleben ums Ueberleben: "It comes with the territory!" Das rechnet jeder Kenner in seine Kalkulation - also die "kontroverse Reaktion" ist nur Routine, aufgeblasen von Journalisten on "slow-news-days". Die 500 Millionen Lateinamerikaner sind keinesfalls mehrheitlich Foerderer der kubanischen Politik - aber alle bewundern das Kuba - einzig in der Geschichte - den "Yankis" wiederstanden hat. Berichtigung: "Victor Manuel" (auch Victor Manuelle) ist nicht ein "spanischer Kuenstler" sondern wie Danny Rivera - PUERTORIKANER: Beide pflegen die Musik Puerto Ricos. Danny Rivera hat sich auch in den Protesten beteiligt welche zum Rueckzug der U.S. Marine von der Insel Vigues fuehrten...
Leserkommentare
16.09.2009 20:52 Uhr
von jan z. volens:
Berichtiger berichtigt (sich selbst!): Der Name der Insel buchstabiert sich richtig VIEQUES (ein Name der Arawak Sprache). Die jahrzehnte-dauernden Proteste sind musikalisch dramatisiert in Versionen von "verde luz"...--/ Betreffs "Morddrohungen" in Miami/Suedflorida - die kommen telefonisch von den Exil-Kubanern: "You have five more days to live!". Der Soldat der Mafia in den "Condo Wars" meldet das persoenlich, "Mann zu Mann": "You may need a good whacking!"
16.09.2009 04:10 Uhr
von vic:
Natürlich die Miami-Kubaner, wie immer.
Die sind üble Revanchisten, die nicht ruhen werden, bis die Castros ermordet wurden und Kuba US Territorium ist.
15.09.2009 21:04 Uhr
von jan z. volens:
Augenblick mal: "Morddrohungen" in und von Miami und Suedflorida bekommen viele, frueher oder spaeter: Von rechtsradikalen Exilkubanern aus politischen Gruenden, von der Italian-American Mafia in den "Condo-Wars" der Apartmentbesitzer, im taeglichen Berufsleben ums Ueberleben: "It comes with the territory!" Das rechnet jeder Kenner in seine Kalkulation - also die "kontroverse Reaktion" ist nur Routine, aufgeblasen von Journalisten on "slow-news-days". Die 500 Millionen Lateinamerikaner sind keinesfalls mehrheitlich Foerderer der kubanischen Politik - aber alle bewundern das Kuba - einzig in der Geschichte - den "Yankis" wiederstanden hat. Berichtigung: "Victor Manuel" (auch Victor Manuelle) ist nicht ein "spanischer Kuenstler" sondern wie Danny Rivera - PUERTORIKANER: Beide pflegen die Musik Puerto Ricos. Danny Rivera hat sich auch in den Protesten beteiligt welche zum Rueckzug der U.S. Marine von der Insel Vigues fuehrten...