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Die begehbare Oper

In "Himmelsmechanik" wandelt das Publikum durch die Foyers der Deutschen Oper Berlin.

  Bild: © 1967 Universal Edition London

Lässt sich der Himmel wieder gerade rücken?

Unter „Himmelsmechanik“ versteht man eigentlich die Bahnen der Gestirne im Weltraum. In den 1960er Jahren benannte der deutsch-argentinische Komponist Mauricio Kagel ein Musiktheaterwerk mit diesem Titel. Sein Himmel scheint jedoch aus den Fugen geraten zu sein: Wetterphänomene sind außer Kontrolle geraten – falsch gebogene Regenbögen, vom Blitz getroffene Halbmonde oder aufwärts stürzende Sterne.

Die Neukomposition von Christian Steinhäuser holt in Zusammenarbeit mit Regisseur Sven Sören Beyer das musikalische Wetter-Spektakel in die Foyers der Deutschen Oper. In der zweiteiligen Operninstallation wandelt das Publikum umgeben von 75 Lautsprechern und begleitet von Gesangssolisten durch ein Netz aus Schallwellenfronten.

Termin: 26. August, Deutsche Oper Berlin

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An taz-LeserInnen verlosen wir 2x2 Opernkarten. Bitte senden Sie eine Mail mit dem Stichwort "Himmel" an verlosung[a]taz.de. Einsendeschluss: 21. August, 20 Uhr.