Das Land Niedersachsen wollte sie nicht einbürgern, weil sie in der Linkspartei ist. Nun bekommt Jannine Menger-Hamilton doch einen deutschen Pass.von Benno Schirrmeister
1. dieses "links/rechts" Denken koennte man auch langsam mal in den Gulli der Geschichte kippen.
2.Ob sich in der Linkspartei noch etwas mehr Inkompetenz hinzuaddiert, nimmt sich nu auch nix mehr.
@Samira Tja, auch Hipochonder werden schon mal krank.
Davon abgesehen werden alle moeglichen Leute von allen moeglichen Leuten beobachtet. Man muss nicht immer gleich wegen jeden Bloedsinn ne Panikattacke kriegen.
19.03.2010 04:04 Uhr
von Triggeri:
Taz,
das habt ihr gut gemacht. Ich denke ohne Eure Berichterstattung hätte sich der Fall nicht so glücklich entwickelt.
Weiter so.
19.03.2010 01:33 Uhr
von vic:
Schlimm genug, dass man in einem demokratischen Staat um eine Selbstverständlichkeit kämpfen muss. Erst lügen, dann "einräumen", weit verbreitet in rechtsbürgerlichen Parteien. Es zeigt sich immer öfter; nicht die Linken haben Probleme mit der Einhaltung der Verfassung. Es sind die Neokonservativen innerhalb der FDP und CDU/CSU.
19.03.2010 00:19 Uhr
von Salvador:
"Linksradikal und deutsch geht doch" wäre wohl die passende Überschrift. Wer die Arbeit des Verfassungsschutzes per se in Frage stellt, muss auch konsequenterweise dessen Abschaffung fordern. Aber der soll ja nur nach rechts treten und links blind sein. Ich danke der TAZ, dass sie diesen Sachverhalt genauso differnziert betrachtet.
18.03.2010 23:02 Uhr
von Shefmeister:
__ Diese verhinderte der Geheimdienst durch acht Interventionen. Im Januar teilte er mit, es könne "kein Interesse bestehen, eine Person einzubürgern, die Mitglied einer Partei ist, zu deren Grundlage der Marxismus" gehört __
Komisch, ich dachte immer, der Marxismus hätte bei der Gründung der SPD ebenfalls eine Rolle gespielt.
18.03.2010 22:43 Uhr
von Nahum:
Einen "Anspruch" auf deutsche staatsbürgerliche Eingliederung existiert eigentlich nicht, vielleicht wenn Du EU - Ausländer bist ?! Aber sehr interessant, das die taz diese Geschichte veröffentlicht ! Ob es auch aus diesem Grund (Mitgliedschaft bei den Linken) zu Berufsverboten kam, wäre auch interessant. Die Linke sind ja völlig legitim, und Gysi sowieso, auch wenn Friedmann lauthals postulierte, das G. nicht Bundestagskonform sei... Man sollte Friedmann für seine kalte Schnauze "ausbürgern" ! Haha (Sorry, bin kein Mitglied bei den L.)
18.03.2010 21:09 Uhr
von felix krull:
"es könne "kein Interesse bestehen, eine Person einzubürgern, die Mitglied einer Partei ist, zu deren Grundlage der Marxismus gehört"
Sehr richtig: man muss den Anfängen jeder radikalen Ideologie wehren. "Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch."
18.03.2010 17:59 Uhr
von teodoro:
Und was sagt die Besatzungsmacht zu dieser Entwicklung ?
18.03.2010 17:26 Uhr
von Samira:
Und da werden 'Linke', die sich beobachtet fühlen, von Psychologen als krank eingestuft! 'Sie leiden unter Verfolgungswahn', das wurde tatsächlich zu einer Bekannten gesagt... "Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren." B. Franklin
Leserkommentare
19.03.2010 06:45 Uhr
von KlippKlapp:
1. dieses "links/rechts" Denken koennte man auch langsam mal in den Gulli der Geschichte kippen.
2.Ob sich in der Linkspartei noch etwas mehr Inkompetenz hinzuaddiert, nimmt sich nu auch nix mehr.
@Samira
Tja, auch Hipochonder werden schon mal krank.
Davon abgesehen werden alle moeglichen Leute von allen moeglichen Leuten beobachtet. Man muss nicht immer gleich wegen jeden Bloedsinn ne Panikattacke kriegen.
19.03.2010 04:04 Uhr
von Triggeri:
Taz,
das habt ihr gut gemacht. Ich denke ohne Eure Berichterstattung hätte sich der Fall nicht so glücklich entwickelt.
Weiter so.
19.03.2010 01:33 Uhr
von vic:
Schlimm genug, dass man in einem demokratischen Staat um eine Selbstverständlichkeit kämpfen muss.
Erst lügen, dann "einräumen", weit verbreitet in rechtsbürgerlichen Parteien.
Es zeigt sich immer öfter; nicht die Linken haben Probleme mit der Einhaltung der Verfassung. Es sind die Neokonservativen innerhalb der FDP und CDU/CSU.
19.03.2010 00:19 Uhr
von Salvador:
"Linksradikal und deutsch geht doch" wäre wohl die passende Überschrift. Wer die Arbeit des Verfassungsschutzes per se in Frage stellt, muss auch konsequenterweise dessen Abschaffung fordern. Aber der soll ja nur nach rechts treten und links blind sein. Ich danke der TAZ, dass sie diesen Sachverhalt genauso differnziert betrachtet.
18.03.2010 23:02 Uhr
von Shefmeister:
__ Diese verhinderte der Geheimdienst durch acht Interventionen. Im Januar teilte er mit, es könne "kein Interesse bestehen, eine Person einzubürgern, die Mitglied einer Partei ist, zu deren Grundlage der Marxismus" gehört __
Komisch, ich dachte immer, der Marxismus hätte bei der Gründung der SPD ebenfalls eine Rolle gespielt.
18.03.2010 22:43 Uhr
von Nahum:
Einen "Anspruch" auf deutsche staatsbürgerliche Eingliederung existiert eigentlich nicht, vielleicht wenn Du EU - Ausländer bist ?!
Aber sehr interessant, das die taz diese Geschichte veröffentlicht !
Ob es auch aus diesem Grund (Mitgliedschaft bei den Linken) zu Berufsverboten kam, wäre auch interessant. Die Linke sind ja völlig legitim, und Gysi sowieso, auch wenn Friedmann lauthals postulierte, das G. nicht Bundestagskonform sei...
Man sollte Friedmann für seine kalte Schnauze "ausbürgern" ! Haha (Sorry, bin kein Mitglied bei den L.)
18.03.2010 21:09 Uhr
von felix krull:
"es könne "kein Interesse bestehen, eine Person einzubürgern, die Mitglied einer Partei ist, zu deren Grundlage der Marxismus gehört"
Sehr richtig: man muss den Anfängen jeder radikalen Ideologie wehren. "Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch."
18.03.2010 17:59 Uhr
von teodoro:
Und was sagt die Besatzungsmacht zu dieser Entwicklung ?
18.03.2010 17:26 Uhr
von Samira:
Und da werden 'Linke', die sich beobachtet fühlen, von Psychologen als krank eingestuft! 'Sie leiden unter Verfolgungswahn', das wurde tatsächlich zu einer Bekannten gesagt...
"Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren." B. Franklin