• 17.03.2010

Jahresbericht des Wehrbeauftragten

Deutliche Kritik

Der Wehrbeauftragte der Bundesregierung, Reinhold Robbe, legt seinen letzten Bericht über die Bundeswehr vor und kritisiert die mangelnde Ausstattung. So würden 600 Ärzte fehlen.von Eva Völpel

  • 16.03.2010 19:37 Uhr

    von egal:

    Als ob der Mangel an medizinischem Personal daran Schuld sei, dass Soldaten und Soldatinnen an Posttraumatischem Belastungssyndrom leiden würden.
    Damit wird kräftig auf die Tränendrüse gedrückt, um für die Bundeswehr zu werben, ein Beruf, der ja auch zum Morden ausbildet. Und Arbeitsplatzbeschaffungsmassnahmen kommen ja immer gut an. Hauptsache Arbeit.

  • 16.03.2010 19:27 Uhr

    von Klaus Keller:

    Die deutschen Ärzte sind doch nicht so blöd wie ich machmal dachte wenn sie diesen Arbeitgeber meiden!!!

    Es bleiben wohl nur die Zivilversager bei der Truppe auch unter den Akademikern.

    klaus keller hanau

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