Interview Cem Özdemir
"Ich tendiere zur Rock-&-Roll-Abteilung"
Sein Landesverband verweigerte ihm einen Listenplatz, dennoch soll Cem Özdemir zum Bundesvorsitzenden gewählt werden. Warum der Realo findet, dass die Grünen nicht nur mit Bildungsbürgern reden sollten.
Leserkommentare
04.04.2011 18:59 Uhr
von Krause:
„Ich werde mit meinem Kind genauso wenig experimentieren wie andere Eltern auch“. Das verstehe ich aber nicht. Ich dachte, wir müßten Kinder aus problematischen Einwandererfamilien als Bereicherung ansehen und unsere Kinder zusammen mit diesen zur Schule schicken, damit durch gemeinsames Lernen die Ausbildung aller Kinder verbessert wird (so wie in Hamburg vorgesehen). Nun, anscheinend predigt Herr Özdemir Wasser und trinkt Wein, wie auch der Taz-Gründer (gründet gerade eine evangelische Privatschule in Kreuzberg) und Frau Ypsilanti (schickt ihren Sohn schon auf eine Privatschule). Die Integration (soweit noch möglich) überläßt man dann der deutschen Unterschicht, die ohnehin schon genug darunter leidet (siehe Leserkommentar aus Vingst zum Artikel „Türken sozialisieren das Viertel“.
11.02.2011 17:48 Uhr
von Krause:
„Ich werde mit meinem Kind genauso wenig experimentieren wie andere Eltern auch“. Das verstehe ich aber nicht. Ich dachte, wir müßten Kinder aus problematischen Einwandererfamilien als Bereicherung ansehen und unsere Kinder zusammen mit diesen zur Schule schicken, damit durch gemeinsames Lernen die Ausbildung aller Kinder verbessert wird (so wie in Hamburg vorgesehen). Nun, anscheinend predigt Herr Özdemir Wasser und trinkt Wein, wie auch der Taz-Gründer (gründet gerade eine evangelische Privatschule in Kreuzberg) und Frau Ypsilanti (schickt ihren Sohn schon auf eine Privatschule). Die Integration (soweit noch möglich) überläßt man dann der deutschen Unterschicht, die ohnehin schon genug darunter leidet (siehe Leserkommentar aus Vingst zum Artikel „Türken sozialisieren das Viertel“.
13.11.2008 15:27 Uhr
von Krause:
„Ich werde mit meinem Kind genauso wenig experimentieren wie andere Eltern auch“. Das verstehe ich aber nicht. Ich dachte, wir müßten Kinder aus problematischen Einwandererfamilien als Bereicherung ansehen und unsere Kinder zusammen mit diesen zur Schule schicken, damit durch gemeinsames Lernen die Ausbildung aller Kinder verbessert wird (so wie in Hamburg vorgesehen). Nun, anscheinend predigt Herr Özdemir Wasser und trinkt Wein, wie auch der Taz-Gründer (gründet gerade eine evangelische Privatschule in Kreuzberg) und Frau Ypsilanti (schickt ihren Sohn schon auf eine Privatschule). Die Integration (soweit noch möglich) überläßt man dann der deutschen Unterschicht, die ohnehin schon genug darunter leidet (siehe Leserkommentar aus Vingst zum Artikel „Türken sozialisieren das Viertel“.