Innenministerium riet Regierungsmitarbeitern
iPhone und Blackberry zu unsicher
"Erhebliches Gefährdungspotential für IT-Infrastrukturen": Das Innenministerium hat anderen Ressorts Ende 2009 empfohlen, auf die Nutzung von Blackberrys und iPhones zu verzichten.
Leserkommentare
09.08.2010 20:06 Uhr
von Jager:
Gut, das Regierungsnetz hat ganz besondere Ansprüche, das ist nachvollziehbar. Beim Lesen der vielen Berichte habe ich aber immer mehr den Verdacht, dass es um die privat zu kaufenden Blackberrys geht. Wenn man einen eigenen Blackberryserver in seinem Netz hat (sauber verwaltet von einer fähigen IT-Abteilung), dann sind die Daten vom Blackberry bis zu diesem Server AES256 verschlüsselt - viel Spaß beim ebtschlüsseln! Da nutzt ein fremder Server nicht viel. Und mit Richtlinien lassen sich die Blackberry so zudrehen, dass alle unerlaubten Kommunikationswege abgeschnitten sind. Aber eben nicht bei privaten Blackberrys ....
08.08.2010 21:15 Uhr
von kotelette:
SiMKo 2 ist kein Handy, wie es im Artikel suggeriert wird, sondern eine Verschlüsselungsart.
http://www.t-systems.de/tsi/de/650138/Startseite/UeberTSystems/Best-Practice-Online/Ausgabe-02-2009/Experience-Expertise-Innovation/Experience-Expertise-00
Gruß
08.08.2010 02:01 Uhr
von Felix Nagel:
Das die Empfehlung für ein Produkt aus dem Hause mit dem pinken Logo auf Tatsachen beruht, darf man getrost bezweifeln. Telekom und der deutsche Staatsapparat: eine Verbindung die nicht auf Erfolgsgeschichten beruht :-)