• 04.05.2010

Indischer Yogi hilft Militär

Die Nulldiät für Soldaten

Das indische Militär will einen dauerfastenden Yogi für seine Zwecke nutzen. Der 83-Jährige hat angeblich seit 70 Jahren weder gegessen noch getrunken – ein gutes Vorbild für die Soldaten.von Alexandra Friedmann

  • 12.05.2010 19:32 Uhr

    von Dr. Harald Wenk:

    Unmöglich ist es nicht. Da Leben und Körper/Geist Zusammenhang, sagen wir einmal, recht stiefmütterlich mit
    der Physik integriert sind, weshalb 17. Jahrhundert Philosophen, die das im vollen Ernst beforscht haben, erstaunlich "aktuell" sind [Es gibt Leben und Geist und deren Zusammnahng] , ist die "ontologische" "Auschlussfähigkeit" der westlcihen Medizin im Grunde recht schwach.
    Sie wird in der Praxis allerdings "recht stark" und sogar "institutionell" mit dem "Pfunden" Physik und Biochemie betrieben.


    Die "harte Fakten Behauptung": 70 Jahre ohne Nahrung, ist allerdings doch einer Überprüfung wert. Selbst für yogischen Verhältnissen doch recht selten.
    Welche "tragische Konstellation"
    sich hinter der offiziellen, hier eher hunmoresk aufgenommen, Zuständigkeit des Militätrartztes
    verbirgt, sollte jeder mit der ihm bekannten "Differenz" "offizieller" und "tatsächlicher" Gründe für nicht nur offizielles politisches Handeln, die einen Gutteil journalistischer "Enthüllungsarbeit", ausmachen, ermessen können.
    Da die Redaktion in diesem Fall wohl verständlicherweise wenig "Backstageinformationen" und lokale Einblicke hat, ist der Artikel eben von der üblichen
    "Auskommen mit den gemeldeten Fakten" Art. Ich habe auch nicht mehr.

    Zum Beispiel kann der gute alte Man aus einem abgelegen Dorf moralisch unter Druck gesetzt worden sein damit.

    Ich habe auch schon eine angekündigte Reprise von Jesus "übers Wasser Laufen" in Indien im Film schiefgehen sehen. Jesus wird als Yogi in Indien geführt.
    Allerdings habe ich auch einen Film mit einer geglückten ""Materialisierung" gesehen. Ich kenne auch andere Berichte wissensschaftlichen Beobachtungsstandards, von "Dingen zwischen Himmel und ERde, die sich unsere Schulweisheit nicht träumen lässt". " Schule" ist richtig, wirkliche (emphatisch!) Wisseenchaftler und Forscher sind da nicht so schnell mit dem Ausschluss bei der nicht nur Hand.

    Ich bin auch eher skeptisch - aber warten wir es ab.
    Seriös fände ich ab 6 Monate aufwärts als Beobachtungszeitraum bei 70 Jahren Vorgabe.

  • 06.05.2010 13:31 Uhr

    von rowe:

    das ist doch was für die grichen, oder..........

  • 04.05.2010 15:32 Uhr

    von Dr. Gonzo:

    Es scheint sich leider um kein Wunder zu handeln:

    http://blog.esowatch.com/?p=1350

  • 04.05.2010 12:22 Uhr

    von Käse-Sahne-Torte:

    Wenn das stimmt, wäre es auf jeden Fall interessant, das wissenschaftlich zu untersuchen.
    Aber irgendwie bin ich trotzdem skeptisch: Meines Wissens ist das schlichtweg physisch unmöglich. Aber sollten dabei verwertbare Ergebnisse herauskommen, wäre es sehr interessant, davon noch einmal zu hören/lesen.

  • 04.05.2010 09:05 Uhr

    von GonZoo:

    Über so etwas sollte man gar nicht in der Öffentlichkeit berichten.

    Herr Sarrazin könnte wieder komische Ideen entwickeln...

  • 03.05.2010 23:05 Uhr

    von Dhalsim:

    ja klar :D..
    der ältere Herr zieht, das Wasser das unser Körper zum überleben brauch, einfach aus der Luft =)

  • 03.05.2010 20:48 Uhr

    von Manfred Bsirske:

    Jetzt mal ernsthaft:
    Wie soll das gehen?

    Der Mensch ist ein offenes System. Er muss ständig Energie von außen zuführen, ebenso Wasser und Sauerstoff.

    Selbst Pflanzen sind ja offene System und müssen ständig Energie von außen aufnehmen, ebenso Wasser und CO2.

    Es ist einfach nicht möglich, das jemand länger als 2 Wochen ohne Wasser und Nahrung auskommt.
    Höchstens noch bei < -250°C, wenn chemische Reaktionen unendlich lange dauern oder komplett stoppen.

    Das ist doch Humbug.

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