Der Ehemann einer Indianeraktivistin wird im Wagen ihrer Organisation an
einer Militärsperre von Kugeln durchsiebt. Ein Unfall, sagt die Armee.von Gerhard Dilger
Die Aussage in dem Artikel: "Die Ermordung von indigenas gehoert in Kolumbien zum Alltag" ist falsch und vernmittelt dem unbedarften Leser ein verzerrtes Bild. In einer Veroeffentlichung von indymedia(die solche Faelle bestimmt nicht unter den Teppich kehren) werden fuer das Jahr 2008 acht Mordfaelle an indigena-Aktivisten aufgelistet. Das sind natuerlich acht zuviel,aber von "Alltag" kann man nicht sprechen. Quelle: http://colombia.indymedia.org/news/2008/10/94845.php Autoren waren nach dem Artikel kriminelle Gruppen, wie z.B die FARC.
Leserkommentare
28.12.2008 16:42 Uhr
von Udo Henn:
Die Aussage in dem Artikel:
"Die Ermordung von indigenas gehoert in Kolumbien zum Alltag"
ist falsch und vernmittelt dem unbedarften Leser ein verzerrtes Bild. In einer Veroeffentlichung von indymedia(die solche Faelle bestimmt nicht unter den Teppich kehren) werden fuer das Jahr 2008 acht Mordfaelle an indigena-Aktivisten aufgelistet. Das sind natuerlich acht zuviel,aber von "Alltag" kann man nicht sprechen. Quelle:
http://colombia.indymedia.org/news/2008/10/94845.php
Autoren waren nach dem Artikel kriminelle Gruppen, wie z.B die FARC.