Der Computerkonzern Apple kontrolliert seine Plattform für das iPhone mit eiserner Hand: Sexuelles ist nur sehr eingeschränkt erlaubt. Das bekommt auch Springers "Bild" zu spüren.von Ben Schwan
gibts bei den amis eigentlich den playboy auf rezept oder frei verkäuflich? diese verklemmtheit produziert doch nur perverse und amokläufer.
08.01.2010 16:42 Uhr
von H.Klöcker:
Was Sexualität und Nacktes angeht da sind sehr sehr viele Amis krank in der Birne :O(
08.01.2010 16:40 Uhr
von maik:
@Peyman >"Willkommener Vorwand, um mal endlich BILD taugliche nackte Brüste auf der taz-Seite abzubilden. [...]"
Ja, sehe ich auch so. Die taz wird zur Huffington Post. Von dort holen sie sich viele ihrer Themen und schreiben ab, was die Fingerkuppen hergeben.
>"[...] Mir wird übel."
Na, na, na. Sind doch nur Brüste, und wohlgeformte obendrein. Oder meinten sie die Tatsache, dass die taz dieses klick-induzierende BILD aus rein wirtschaftlichen (und eben nicht journalistischen!) Motiven verwendet? Dann müsste ihnen aber auch so manch andere klar verfälschende (aber wiederum klick-fördernde) Überschrift in der taz sauer aufstoßen. Auch dies übrigens typisch Huffington Post.
08.01.2010 16:32 Uhr
von erik:
>"Rudi-Dutschke-Straße"
Liebe taz, dieser Gag ist seit langem tot. Warum müsst ihr jedesmal auf so zwanghaft juvenile Weise aber nochmal draufhauen? Das lässt euch nur als unerwachsen dastehen.
08.01.2010 16:12 Uhr
von Martin:
Was Apple betreibt, war schon bei iPods merkwürdig, wo das Gerät nur mit 'Registrierung', 'Anmeldung' zu nutzen war. Schon beim Laptop funktioniert es erst bei neuer Anmeldung bei gleichzeitiger Löschung vorhandener Dateien. Nun also die offene Zensur von Bildern und Texten, wie wir sie aus diversen Diktaturen kennen. Um die 'Hupen' von Bild tut es mir nicht leid, im Gegenteil, aber wer dort mit Zensur anfängt, streicht uns morgen dann auch von ihm unerwünschte Texte weg, unkontrolliert und diktatorisch. Ein Machtsystem der Medien.
08.01.2010 16:08 Uhr
von Der Lektor:
@Tobias Knopp: was faschistoid bedeutet, schlagen Sie doch bitte auf Wikipedia nach. Ich denke nicht, dass es auf die BILD-Zeitung zutrifft. Und für das Wort mit sex... greifen Sie bestenfalls zum Duden. Eine gewisse Affinität zu besagten Gosse (in Ihrem Fall natürlich eine aufrechte und antikapitalistische), ist in Ihrem Neusprech-Beitrag sonst wohl auch nicht zu leugnen.
08.01.2010 16:08 Uhr
von iBot:
"Statt die Mobil-Internet-Durchdringung des sexsistischen und faschistoiden Gossenblattes zu analysieren..."
Und was genau würde das bringen, außer einer Menge Selbstbeweihräucherung und PR für Diekmann? Welcher taz-Leser wird sich wohl die Bild-App besorgen? ^.-
08.01.2010 15:54 Uhr
von Schneedaisy:
Warum genau? Was gegen explizite sexuelle Darstellungen? Suchen Sie doch mal in diesem Internet, vielleicht gibt es Applikationen, die Sie in Ihren Browser einbauen können, um sich vor diesem Schund zu schützen.
Eine Alternative wäre: Sie setzen sich dafür ein, dass der Staat diesen Schund für den Bürger präventiv wegblockt. Also auch für Sie.
08.01.2010 15:48 Uhr
von Peyman:
Ich empfinde Übelkeit angesichts dieser Entwicklung.
08.01.2010 15:24 Uhr
von Schneedaisy:
Ihnen wird von Brüsten übel? Was gegen Frauen oder was?
08.01.2010 15:23 Uhr
von vic:
Blöd für Bild. Was bleibt da noch an Inhalt?
08.01.2010 15:21 Uhr
von Peyman:
Willkommener Vorwand, um mal endlich BILD taugliche nackte Brüste auf der taz-Seite abzubilden. Mir wird übel.
08.01.2010 15:12 Uhr
von Tobias Knopp:
Die taz setzt konsequent ihren Prozess der Angleichung an die BILD-Zeitung fort. Statt die Mobil-Internet-Durchdringung des sexsistischen und faschistoiden Gossenblattes zu analysieren, werden die ach-so-prüden Amerikaner von Apple für ihre vermeintlich verkniffenen Nackedei-Verbote gerügt. Das passt zum unfassbaren Gezeter um die Tagesschau-App: Da quatschen alle das nach, was Springers Oberschrat M. Döpfner den Journalisten vorsagt, als gäbe irgendein iPhone-Mensch einen feuchten Fuzzi für so eine läppische ÖR-App. Ich wäre dafür, ein Fachkundiger unternähme mal einen Hackerangriff auf die BILD- und Welt-App-iPhones: Burn, Bild-App, burn!
08.01.2010 14:57 Uhr
von egal:
"Jegliches primäre Geschlechtsmerkmal, das im Print vergleichsweise deutlich zu sehen ist, fehlt auf dem iPhone."
Primäres Geschlechtsorgan? Die werden ja eher selten in normalen Zeitschriften/Zeitungen gezeigt. Nach dem Bild ist wohl eher der Busen, ein sekundäres Geschlechtsorgan, gemeint.
Oder ist für den Autor der Busen einer Frau doch in erster Linie ein primäres Geschlechtsorgan? ^^
08.01.2010 14:54 Uhr
von pitter:
Ähh, die "Hupen" auf dem Bild sind doch wohl sekundäre Geschlechtsmerkmale. Oder?
Leserkommentare
08.01.2010 17:21 Uhr
von hickhack:
gibts bei den amis eigentlich den playboy auf rezept oder frei verkäuflich? diese verklemmtheit produziert doch nur perverse und amokläufer.
08.01.2010 16:42 Uhr
von H.Klöcker:
Was Sexualität und Nacktes angeht da sind sehr sehr viele Amis krank in der Birne :O(
08.01.2010 16:40 Uhr
von maik:
@Peyman
>"Willkommener Vorwand, um mal endlich BILD taugliche nackte Brüste auf der taz-Seite abzubilden. [...]"
Ja, sehe ich auch so. Die taz wird zur Huffington Post. Von dort holen sie sich viele ihrer Themen und schreiben ab, was die Fingerkuppen hergeben.
>"[...] Mir wird übel."
Na, na, na. Sind doch nur Brüste, und wohlgeformte obendrein. Oder meinten sie die Tatsache, dass die taz dieses klick-induzierende BILD aus rein wirtschaftlichen (und eben nicht journalistischen!) Motiven verwendet? Dann müsste ihnen aber auch so manch andere klar verfälschende (aber wiederum klick-fördernde) Überschrift in der taz sauer aufstoßen. Auch dies übrigens typisch Huffington Post.
08.01.2010 16:32 Uhr
von erik:
>"Rudi-Dutschke-Straße"
Liebe taz, dieser Gag ist seit langem tot. Warum müsst ihr jedesmal auf so zwanghaft juvenile Weise aber nochmal draufhauen? Das lässt euch nur als unerwachsen dastehen.
08.01.2010 16:12 Uhr
von Martin:
Was Apple betreibt, war schon bei iPods merkwürdig, wo das Gerät nur mit 'Registrierung', 'Anmeldung' zu nutzen war. Schon beim Laptop funktioniert es erst bei neuer Anmeldung bei gleichzeitiger Löschung vorhandener Dateien. Nun also die offene Zensur von Bildern und Texten, wie wir sie aus diversen Diktaturen kennen. Um die 'Hupen' von Bild tut es mir nicht leid, im Gegenteil, aber wer dort mit Zensur anfängt, streicht uns morgen dann auch von ihm unerwünschte Texte weg, unkontrolliert und diktatorisch. Ein Machtsystem der Medien.
08.01.2010 16:08 Uhr
von Der Lektor:
@Tobias Knopp: was faschistoid bedeutet, schlagen Sie doch bitte auf Wikipedia nach. Ich denke nicht, dass es auf die BILD-Zeitung zutrifft. Und für das Wort mit sex... greifen Sie bestenfalls zum Duden. Eine gewisse Affinität zu besagten Gosse (in Ihrem Fall natürlich eine aufrechte und antikapitalistische), ist in Ihrem Neusprech-Beitrag sonst wohl auch nicht zu leugnen.
08.01.2010 16:08 Uhr
von iBot:
"Statt die Mobil-Internet-Durchdringung des sexsistischen und faschistoiden Gossenblattes zu analysieren..."
Und was genau würde das bringen, außer einer Menge Selbstbeweihräucherung und PR für Diekmann? Welcher taz-Leser wird sich wohl die Bild-App besorgen? ^.-
08.01.2010 15:54 Uhr
von Schneedaisy:
Warum genau? Was gegen explizite sexuelle Darstellungen? Suchen Sie doch mal in diesem Internet, vielleicht gibt es Applikationen, die Sie in Ihren Browser einbauen können, um sich vor diesem Schund zu schützen.
Eine Alternative wäre: Sie setzen sich dafür ein, dass der Staat diesen Schund für den Bürger präventiv wegblockt. Also auch für Sie.
08.01.2010 15:48 Uhr
von Peyman:
Ich empfinde Übelkeit angesichts dieser Entwicklung.
08.01.2010 15:24 Uhr
von Schneedaisy:
Ihnen wird von Brüsten übel? Was gegen Frauen oder was?
08.01.2010 15:23 Uhr
von vic:
Blöd für Bild. Was bleibt da noch an Inhalt?
08.01.2010 15:21 Uhr
von Peyman:
Willkommener Vorwand, um mal endlich BILD taugliche nackte Brüste auf der taz-Seite abzubilden. Mir wird übel.
08.01.2010 15:12 Uhr
von Tobias Knopp:
Die taz setzt konsequent ihren Prozess der Angleichung an die BILD-Zeitung fort. Statt die Mobil-Internet-Durchdringung des sexsistischen und faschistoiden Gossenblattes zu analysieren, werden die ach-so-prüden Amerikaner von Apple für ihre vermeintlich verkniffenen Nackedei-Verbote gerügt. Das passt zum unfassbaren Gezeter um die Tagesschau-App: Da quatschen alle das nach, was Springers Oberschrat M. Döpfner den Journalisten vorsagt, als gäbe irgendein iPhone-Mensch einen feuchten Fuzzi für so eine läppische ÖR-App. Ich wäre dafür, ein Fachkundiger unternähme mal einen Hackerangriff auf die BILD- und Welt-App-iPhones: Burn, Bild-App, burn!
08.01.2010 14:57 Uhr
von egal:
"Jegliches primäre Geschlechtsmerkmal, das im Print vergleichsweise deutlich zu sehen ist, fehlt auf dem iPhone."
Primäres Geschlechtsorgan? Die werden ja eher selten in normalen Zeitschriften/Zeitungen gezeigt. Nach dem Bild ist wohl eher der Busen, ein sekundäres Geschlechtsorgan, gemeint.
Oder ist für den Autor der Busen einer Frau doch in erster Linie ein primäres Geschlechtsorgan? ^^
08.01.2010 14:54 Uhr
von pitter:
Ähh, die "Hupen" auf dem Bild sind doch wohl sekundäre Geschlechtsmerkmale. Oder?