Die Krise muss genutzt werden, um die Industrie zu ökologisieren, findet IG-Metall-Vorstand Hans-Jürgen Urban. Opel will er trotzdem retten. Und erklärt, warum jetzt Gewerkschafter mit Attaclern demonstrieren.von Felix Lee & Ulrich Schulte
hren Kommentar hier eingeben Fast mehr als 20 – Jahre versuchen manche unsere Politiker,Arbeitgeberverbände,Gewerkschafter erfolgreich die Soziale Marktwirtschaft zu „Grabe „ zu tragen.Aus Welchem Grund auch immer. Die Krise hat uns das Ausmaß die Katastrophe deutlich gemacht. Es ist aus mit „Wohlstand für alle.“ Was tun? Der Fundament und die Scherben sind noch vorhanden. Zerstören wir die Reste endgültig, oder beginnen mit Wiederherstellung? Es ist eine die entscheidende Frage unsere Zeit. Auf diese Frage müssen wir gemeinsam die Antwort suchen.Wir brauchen einen, von dem Bundespräsident geführten, Krisen Stab. Der Stab, wo alle Parteien,Verbände, Vertreter von allen Volksschichten gemeinsam gegen die Krise arbeiten können. Die so genannte Heuschrecken und die Raub-Kapitalisten sind uns bekannt, aber ihre Diener die sich überall, nicht nur in der Politik, breit gemacht haben, die sind die größte Übel unsere zeit. Auf die Frage: Wo haben wir es versäumt, dem Kapitalismus Zügel anzulegen? Gibt es nur eine Antwort. 50% +X, wo 50% für die Rolle des Staates dastehen und X- für die freie Marktwirtschaft. Wie die Geschichte zeigt, wir brauchen beides. Auf die Frage: Wie viel unsere Manager verdienen dürfen? Gibt es auch eine Antwort. Und die Lautet, so viel wie Möglich, aber nur 2-5 mal mehr (je nach Betriebs große) als die durchschnittlichen Lohn/Gehalt der Belegschaft.Gemeinsam arbeiten um die Rezession zu brechen. Keine Wahlversprechen mehr. Zusammen mit dem Volk und für das Volk arbeiten.
04.04.2011 19:11 Uhr
von archimedes:
Opel retten? Die erneuerbaren Energien ausreichend auszubauen würde so viel Personal gebraucht, wie Opel in Deutschland beschäftigt. Also die Rohstoffe wie Stahl, Aluminium etc. lieber in Windräder, Solaranlagen, offshore Wellenkraftanlagen (z.B. von SRI ) und Geothermie-Anlagen stecken!
Und: Die AutomobilIndustrie hat ihre vor einigen Jahren gemachte freiwillige Selbstverpflichtung zur Emissionssenkung nicht einmal annähernd eingehalten. Da hilft also nur noch gesetzliche (Maß)Regelung! Andere Verbrechen sind schließlich auch nicht eraubt.
Ein Pkw, der weniger umweltfreundlich ist wie z.B. ein aktueller VW Polo sollte ab 2010 überhaupt nicht mehr neu zugelassen werden, umweltschädliche Altwagen mit jährlich steigender Extra-Steuer belastet werden, progressiv steigend mit ihrem Schadstoffaussoß.
11.02.2011 17:51 Uhr
von Bauder:
hren Kommentar hier eingeben Fast mehr als 20 – Jahre versuchen manche unsere Politiker,Arbeitgeberverbände,Gewerkschafter erfolgreich die Soziale Marktwirtschaft zu „Grabe „ zu tragen.Aus Welchem Grund auch immer. Die Krise hat uns das Ausmaß die Katastrophe deutlich gemacht. Es ist aus mit „Wohlstand für alle.“ Was tun? Der Fundament und die Scherben sind noch vorhanden. Zerstören wir die Reste endgültig, oder beginnen mit Wiederherstellung? Es ist eine die entscheidende Frage unsere Zeit. Auf diese Frage müssen wir gemeinsam die Antwort suchen.Wir brauchen einen, von dem Bundespräsident geführten, Krisen Stab. Der Stab, wo alle Parteien,Verbände, Vertreter von allen Volksschichten gemeinsam gegen die Krise arbeiten können. Die so genannte Heuschrecken und die Raub-Kapitalisten sind uns bekannt, aber ihre Diener die sich überall, nicht nur in der Politik, breit gemacht haben, die sind die größte Übel unsere zeit. Auf die Frage: Wo haben wir es versäumt, dem Kapitalismus Zügel anzulegen? Gibt es nur eine Antwort. 50% +X, wo 50% für die Rolle des Staates dastehen und X- für die freie Marktwirtschaft. Wie die Geschichte zeigt, wir brauchen beides. Auf die Frage: Wie viel unsere Manager verdienen dürfen? Gibt es auch eine Antwort. Und die Lautet, so viel wie Möglich, aber nur 2-5 mal mehr (je nach Betriebs große) als die durchschnittlichen Lohn/Gehalt der Belegschaft.Gemeinsam arbeiten um die Rezession zu brechen. Keine Wahlversprechen mehr. Zusammen mit dem Volk und für das Volk arbeiten.
11.02.2011 17:51 Uhr
von archimedes:
Opel retten? Die erneuerbaren Energien ausreichend auszubauen würde so viel Personal gebraucht, wie Opel in Deutschland beschäftigt. Also die Rohstoffe wie Stahl, Aluminium etc. lieber in Windräder, Solaranlagen, offshore Wellenkraftanlagen (z.B. von SRI ) und Geothermie-Anlagen stecken!
Und: Die AutomobilIndustrie hat ihre vor einigen Jahren gemachte freiwillige Selbstverpflichtung zur Emissionssenkung nicht einmal annähernd eingehalten. Da hilft also nur noch gesetzliche (Maß)Regelung! Andere Verbrechen sind schließlich auch nicht eraubt.
Ein Pkw, der weniger umweltfreundlich ist wie z.B. ein aktueller VW Polo sollte ab 2010 überhaupt nicht mehr neu zugelassen werden, umweltschädliche Altwagen mit jährlich steigender Extra-Steuer belastet werden, progressiv steigend mit ihrem Schadstoffaussoß.
28.03.2009 19:01 Uhr
von Bauder:
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27.03.2009 15:08 Uhr
von archimedes:
Opel retten? Die erneuerbaren Energien ausreichend auszubauen würde so viel Personal gebraucht, wie Opel in Deutschland beschäftigt. Also die Rohstoffe wie Stahl, Aluminium etc. lieber in Windräder, Solaranlagen, offshore Wellenkraftanlagen (z.B. von SRI ) und Geothermie-Anlagen stecken!
Und: Die AutomobilIndustrie hat ihre vor einigen Jahren gemachte freiwillige Selbstverpflichtung zur Emissionssenkung nicht einmal annähernd eingehalten. Da hilft also nur noch gesetzliche (Maß)Regelung! Andere Verbrechen sind schließlich auch nicht eraubt.
Ein Pkw, der weniger umweltfreundlich ist wie z.B. ein aktueller VW Polo sollte ab 2010 überhaupt nicht mehr neu zugelassen werden, umweltschädliche Altwagen mit jährlich steigender Extra-Steuer belastet werden, progressiv steigend mit ihrem Schadstoffaussoß.
Leserkommentare
04.04.2011 19:11 Uhr
von Bauder:
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Fast mehr als 20 – Jahre versuchen manche unsere Politiker,Arbeitgeberverbände,Gewerkschafter erfolgreich die Soziale Marktwirtschaft zu „Grabe „ zu tragen.Aus Welchem Grund auch immer.
Die Krise hat uns das Ausmaß die Katastrophe deutlich gemacht. Es ist aus mit „Wohlstand für alle.“
Was tun? Der Fundament und die Scherben sind noch vorhanden. Zerstören wir die Reste endgültig, oder beginnen mit Wiederherstellung? Es ist eine die entscheidende Frage unsere Zeit. Auf diese Frage müssen wir gemeinsam die Antwort suchen.Wir brauchen einen, von dem Bundespräsident geführten, Krisen Stab. Der Stab, wo alle Parteien,Verbände, Vertreter von allen Volksschichten gemeinsam gegen die Krise arbeiten können. Die so genannte Heuschrecken und die Raub-Kapitalisten sind uns bekannt, aber ihre Diener die sich überall, nicht nur in der Politik, breit gemacht haben, die sind die größte Übel unsere zeit.
Auf die Frage: Wo haben wir es versäumt, dem Kapitalismus Zügel anzulegen? Gibt es nur eine Antwort. 50% +X, wo 50% für die Rolle des Staates dastehen und X- für die freie Marktwirtschaft. Wie die Geschichte zeigt, wir brauchen beides.
Auf die Frage: Wie viel unsere Manager verdienen dürfen? Gibt es auch eine Antwort. Und die Lautet, so viel wie Möglich, aber nur 2-5 mal mehr (je nach Betriebs große) als die durchschnittlichen Lohn/Gehalt der Belegschaft.Gemeinsam arbeiten um die Rezession zu brechen.
Keine Wahlversprechen mehr. Zusammen mit dem Volk und für das Volk arbeiten.
04.04.2011 19:11 Uhr
von archimedes:
Opel retten? Die erneuerbaren Energien ausreichend auszubauen würde so viel Personal gebraucht, wie Opel in Deutschland beschäftigt. Also die Rohstoffe wie Stahl, Aluminium etc. lieber in Windräder, Solaranlagen, offshore Wellenkraftanlagen (z.B. von SRI ) und Geothermie-Anlagen stecken!
Und: Die AutomobilIndustrie hat ihre vor einigen Jahren gemachte freiwillige Selbstverpflichtung zur Emissionssenkung nicht einmal annähernd eingehalten. Da hilft also nur noch gesetzliche (Maß)Regelung! Andere Verbrechen sind schließlich auch nicht eraubt.
Ein Pkw, der weniger umweltfreundlich ist wie z.B. ein aktueller VW Polo sollte ab 2010 überhaupt nicht mehr neu zugelassen werden, umweltschädliche Altwagen mit jährlich steigender Extra-Steuer belastet werden, progressiv steigend mit ihrem Schadstoffaussoß.
11.02.2011 17:51 Uhr
von Bauder:
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Fast mehr als 20 – Jahre versuchen manche unsere Politiker,Arbeitgeberverbände,Gewerkschafter erfolgreich die Soziale Marktwirtschaft zu „Grabe „ zu tragen.Aus Welchem Grund auch immer.
Die Krise hat uns das Ausmaß die Katastrophe deutlich gemacht. Es ist aus mit „Wohlstand für alle.“
Was tun? Der Fundament und die Scherben sind noch vorhanden. Zerstören wir die Reste endgültig, oder beginnen mit Wiederherstellung? Es ist eine die entscheidende Frage unsere Zeit. Auf diese Frage müssen wir gemeinsam die Antwort suchen.Wir brauchen einen, von dem Bundespräsident geführten, Krisen Stab. Der Stab, wo alle Parteien,Verbände, Vertreter von allen Volksschichten gemeinsam gegen die Krise arbeiten können. Die so genannte Heuschrecken und die Raub-Kapitalisten sind uns bekannt, aber ihre Diener die sich überall, nicht nur in der Politik, breit gemacht haben, die sind die größte Übel unsere zeit.
Auf die Frage: Wo haben wir es versäumt, dem Kapitalismus Zügel anzulegen? Gibt es nur eine Antwort. 50% +X, wo 50% für die Rolle des Staates dastehen und X- für die freie Marktwirtschaft. Wie die Geschichte zeigt, wir brauchen beides.
Auf die Frage: Wie viel unsere Manager verdienen dürfen? Gibt es auch eine Antwort. Und die Lautet, so viel wie Möglich, aber nur 2-5 mal mehr (je nach Betriebs große) als die durchschnittlichen Lohn/Gehalt der Belegschaft.Gemeinsam arbeiten um die Rezession zu brechen.
Keine Wahlversprechen mehr. Zusammen mit dem Volk und für das Volk arbeiten.
11.02.2011 17:51 Uhr
von archimedes:
Opel retten? Die erneuerbaren Energien ausreichend auszubauen würde so viel Personal gebraucht, wie Opel in Deutschland beschäftigt. Also die Rohstoffe wie Stahl, Aluminium etc. lieber in Windräder, Solaranlagen, offshore Wellenkraftanlagen (z.B. von SRI ) und Geothermie-Anlagen stecken!
Und: Die AutomobilIndustrie hat ihre vor einigen Jahren gemachte freiwillige Selbstverpflichtung zur Emissionssenkung nicht einmal annähernd eingehalten. Da hilft also nur noch gesetzliche (Maß)Regelung! Andere Verbrechen sind schließlich auch nicht eraubt.
Ein Pkw, der weniger umweltfreundlich ist wie z.B. ein aktueller VW Polo sollte ab 2010 überhaupt nicht mehr neu zugelassen werden, umweltschädliche Altwagen mit jährlich steigender Extra-Steuer belastet werden, progressiv steigend mit ihrem Schadstoffaussoß.
28.03.2009 19:01 Uhr
von Bauder:
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Fast mehr als 20 – Jahre versuchen manche unsere Politiker,Arbeitgeberverbände,Gewerkschafter erfolgreich die Soziale Marktwirtschaft zu „Grabe „ zu tragen.Aus Welchem Grund auch immer.
Die Krise hat uns das Ausmaß die Katastrophe deutlich gemacht. Es ist aus mit „Wohlstand für alle.“
Was tun? Der Fundament und die Scherben sind noch vorhanden. Zerstören wir die Reste endgültig, oder beginnen mit Wiederherstellung? Es ist eine die entscheidende Frage unsere Zeit. Auf diese Frage müssen wir gemeinsam die Antwort suchen.Wir brauchen einen, von dem Bundespräsident geführten, Krisen Stab. Der Stab, wo alle Parteien,Verbände, Vertreter von allen Volksschichten gemeinsam gegen die Krise arbeiten können. Die so genannte Heuschrecken und die Raub-Kapitalisten sind uns bekannt, aber ihre Diener die sich überall, nicht nur in der Politik, breit gemacht haben, die sind die größte Übel unsere zeit.
Auf die Frage: Wo haben wir es versäumt, dem Kapitalismus Zügel anzulegen? Gibt es nur eine Antwort. 50% +X, wo 50% für die Rolle des Staates dastehen und X- für die freie Marktwirtschaft. Wie die Geschichte zeigt, wir brauchen beides.
Auf die Frage: Wie viel unsere Manager verdienen dürfen? Gibt es auch eine Antwort. Und die Lautet, so viel wie Möglich, aber nur 2-5 mal mehr (je nach Betriebs große) als die durchschnittlichen Lohn/Gehalt der Belegschaft.Gemeinsam arbeiten um die Rezession zu brechen.
Keine Wahlversprechen mehr. Zusammen mit dem Volk und für das Volk arbeiten.
27.03.2009 15:08 Uhr
von archimedes:
Opel retten? Die erneuerbaren Energien ausreichend auszubauen würde so viel Personal gebraucht, wie Opel in Deutschland beschäftigt. Also die Rohstoffe wie Stahl, Aluminium etc. lieber in Windräder, Solaranlagen, offshore Wellenkraftanlagen (z.B. von SRI ) und Geothermie-Anlagen stecken!
Und: Die AutomobilIndustrie hat ihre vor einigen Jahren gemachte freiwillige Selbstverpflichtung zur Emissionssenkung nicht einmal annähernd eingehalten. Da hilft also nur noch gesetzliche (Maß)Regelung! Andere Verbrechen sind schließlich auch nicht eraubt.
Ein Pkw, der weniger umweltfreundlich ist wie z.B. ein aktueller VW Polo sollte ab 2010 überhaupt nicht mehr neu zugelassen werden, umweltschädliche Altwagen mit jährlich steigender Extra-Steuer belastet werden, progressiv steigend mit ihrem Schadstoffaussoß.