Christopher Street Day in Moskau? Keine Chance. Die Einheiten der Sonderpolizei zerbröseln jeden Anflug einer Parade. Ein Augenzeugenberichtvon Jan Feddersen
Oh ja, immer nur her mit der "Nazi-Keule". Im Kontext der Wahrung der Schwulen- und Lesbenrechte ist der Vorwurf sogar richtiggehend erheiternd (SCNR). Was Du als "deutsches Wesen" bezeichnest ist unter Anderem Inhalt der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der UN und der Europäischen Menschenrechtskonvention. Die These der reaktionären Homophobie ist so realitätsfern nicht. Und, ist die Russische Föderation nicht bis 18.06.09 Mitglied des UN-Menschenrechtsrates? Vielleicht sollten dann allgemeine Menschenrechte auch innerhalb der Förderation gefördert werden. Übrigens, bei der Demo in Moskau ging es um die Rechte von Homosexuellen und nicht um die Präsentation homosexueller Lebensart. Aber wenn Dir allein schon der Gedanke der Gleichstellung Homosexueller so unerträglich ist verstehe ich natürlich Deinen Hass. Ich akzeptiere jedoch diese pseudorationellen Argumentationen nicht.
19.05.2009 19:01 Uhr
von Svetozar Schnuckelberger:
@denninger
P.S.: Wir haben halt auch etwas gegen die Vorstellung, "am deutschen Wesen genesen" zu sollen.... (früher slawische Untermenschen, jetzt reaktionäre Homophobe?)
19.05.2009 18:55 Uhr
von Svetozar Schnuckelberger:
@denninger
Sie übersehen, dass niemand unfreiwillig im öffentlichen Raume derart mit den Darbietungen von t.A.T.u. (oder anderen Pop-Sternchen) konfrontiert wird, dass er sich dem nicht leicht entziehen kann (das wäre ja konträr zu deren kommerzieller Intention) - jedenfalls habe ich noch nichts von kostenlosen Konzerten auf zentralen Verkehrsknotenpunkten gehört. Dass gewisse Formen kommerzieller Kommunikation zu stark (hetero-)sexuell konnotiert sind und deshalb ebenfalls aus dem öffentlichen Raum verbannt werden sollten, bleibt unbenommen (auch diesbezüglich sind in Westeuropa übliche Übertreibungen in Russland allerdings eher selten anzutreffen und werden entsprechend bekämpft).
Wie gesagt, es geht einzig darum, wo gewisse Aktivitäten stattfinden - im Übrigen vermag ich sehr gut aus eigener Anschauung zu beurteilen, womit die Öffentlichkeit bei den diversen (karnevalszugartigen) Schwulen-Paraden (oder auf eher heterosexuell konnotierten Events wie der seinerzeitigen Love Parade) so konfrontiert wird: Wer diese Dinge gerne im Freien tut, sollte sich dazu auf das abgesperrte Gelände eines einschlägigen Clubs begeben.
19.05.2009 17:07 Uhr
von denninger:
Na also, "Svetozar", da haben wir es ja. Nicht "Die penetrante Zurschaustellung sexueller Handlungen in der Öffentlichkeit stößt dort allerdings ganz zurecht auf Unverständnis und Widerstand - und zwar unabhängig davon, zwischen wem solche Handlungen stattfinden."(sic) sondern wenn es um "gottlose", "sündige" Schwule und die "Männerphantasien" nicht anregende Lesben und derern Belange geht. "Sex sells" eben auch in Russland, aber alles was nicht hetero oder hetero"lesbisch" ist gehört offenbar nicht dazu. Was Deinen Ansicht betrifft, die Lesben seien "um den aus ihrer heutigen Sicht begehrenswerten "Opfer"-Status gebracht"(sic) worden kann ich Dir nur absolute Ignoranz bescheinigen.
18.05.2009 20:09 Uhr
von Svetozar Schnuckelberger:
@denninger
Die russische Casting-Girl-Group "t.A.T.u. [hatte] nur No.1 und No.2 Hits in Russland" weil sie der Zielgruppe solcher Musik aus Pornos sattsame bekannte Clichés (Schulmädchen-Attitude; Lesbencliché) pflegte, die von vielen heterosexuellen Männern als "geil" empfunden werden, zumal Wolkowa und Katina selbsredend allseits bekannt heterosexuell (und jeweils entsprechend liiert) sind, was gewisse Mitmach-Phantasien der Männer befriedigt (nur das ist ja wohl auch der Grund für das in der Pop-Industrie weit verbreitete Lesben-Gepose, etwa seinerzeit zwischen den Damen Ciccone und Spears).
Generell lässt sich sagen, dass weibliche Homosexualität in der gesellschaftlichen Realität kaum jemals als bedrohlich empfunden und nicht wirklich nachdrücklich abgelehnt wird (auch in der Bibel wird sich nicht explizit verurteilt, und nicht einmal von den Nazis wurde sie verfolgt - was heutige Lesben-Aktivistinnen ihnen wohl niemals verzeihen werden, da sie sich dadurch um den aus ihrer heutigen Sicht begehrenswerten "Opfer"-Status gebracht fühlen; aus Ihrer Sicht handelt es sich wohl um eine besonders perfide dialektische Wendung der Nazis), zumal sie in der Öffentlichkeit nicht wirklich auffällt.
18.05.2009 13:28 Uhr
von denninger:
Ach, "Svetozar", da hast Du einiges nicht verstanden. Zunächst einmal ist ein "CSD" oder eine "Gay Pride Parade" ebenso wenig der Ort einer Orgie wie ein x-beliebiger Park an einem sonnigen Sonntag. Wenn sich zwei Menschen in aller Öffentlichkeit umramen und küssen, so ist das ihr gutes Recht, unabhängig von der Geschlechterverteilung. Der von Dir angesprochen §176 Abs. 4 ist sicherlich nicht durch einen Kuss, eine Umarmung, zu enge Kleidung oder der Forderung nach Gleichberechtigung erfüllt. Und was die angebliche russische Prüderie betrifft - wieso hatte t.A.T.u. nur No.1 und No.2 Hits in Russland? Und hast Du schon einmal die Webungen in russischen Zeitschriften angesehen? Was Du als "im Höchstmaß demokratisch legitimiert" bezeichnest ist genau das Gegenteil, nämich "Diktatur der (ignoranten) Mehrheit". Jede Minderheit hat das Recht, ihre Ansichten und Belange an die Öffentlichkeit zu tragen und in ihrer freien Meinungsäusserung von der Executiven dabei vor übergriffen geschützt zu werden. Mal ganz persönlich gefragt, findest Du wirklich, der "öffentliche Raum" ist ein Privileg der Mehrheit? Dann musst Du das folgende ja auch einsehen: Deinem Namen nach gehörst Du einer Minderheit in Deutschland an. Wie kannst Du es dann wagen, Dich überhaupt zu Wort zu melden? Minderheiten haben Deiner Meinung nach doch kein Mitspracherecht!(SCNR) Denk mal darüber nach.
18.05.2009 11:57 Uhr
von ole:
Die überwältigende Mehrheit... Das klingt logisch. Wenn alle Minderheiten, Opositionelle und andersdenkende Journalisten zusammengeprügelt oder von Killern erschossen werden... dann bleibt ja nicht mehr viel übrig. Demokratisch legitimiert kann die Omon mal so richtig zeigen, was sie drauf hat. Toll!
Da ist mir das "originale Rom" dann doch lieber.
18.05.2009 09:12 Uhr
von Svetozar Schnuckelberger:
Die wenigstens Russen haben etwas gegen (homo-)sexuelle Handlungen zwischen konsentierenden Erwachsenen, solange diese unter Umständen stattfinden, die eine unfreiwillige Konfrontation damit ausschließen (was im öffentlichen Raum nun einmal denknotwendig nicht der Fall ist). Die penetrante Zurschaustellung sexueller Handlungen in der Öffentlichkeit stößt dort allerdings ganz zurecht auf Unverständnis und Widerstand - und zwar unabhängig davon, zwischen wem solche Handlungen stattfinden. Obszöne Inszenierungen à la "CSD" oder "Love Parade" (wo viele Beteiligte sich wegen der nicht zu vermeidenden Anwesenheit von Kindern im öffentlichen Verkehrsraum zumindest hart an der Grenze der Strafbarkeit nach § 176 Abs. 4 Nr. 1 StGB bewegen) wird es im "dritten Rom" hoffentlich so bald nicht geben. Mit angeblich mangelndem Demokratieverständnis hat ein solcher gesellschaftlicher Konsens überhaupt nichts zu, er ist vielmehr im Höchstmaß demokratisch legitimiert - woher leitet eigentlich diese verschwindend kleine Minderheit das Recht ab, den öffentlichen Raum umzufunktionieren und ihn der überwältigenden Mehrheit streitig zu machen?
17.05.2009 16:31 Uhr
von denninger:
Die Behandlung von Homosexuellen in Moskau erinnert mich doch stark an die Vorgänge in Köln im September. So ist das nun einmal, wenn Politik gleich Populismus ist und der Bürger zum Hilfssheriff ernannt wird. @ "t.S.": Was willst Du eigentlich mit Deinem inhaltslosen Kommentar aussagen? Das sich Homosexuelle gefälligst verstecken sollten um dem "Volkszorn" zu entgehen? Oder dass Menschen, die für Ihre eigenen, von der Mehrheit abgelehnten Belange auf die Straße gehen, vogelfrei sind und damit "selbst schuld" an ihrem Märtyrertum? Ein wirklich sehr demokratische Einstellung. Vielleicht stehst Du ja auch eines Tages mit Deinen Ansichten oder Belangen im gesellschaftlichen Abseits und lernst dann die Vorzüge der freien Meinungsäusserung und deren Schutz durch die Executive kennen.
17.05.2009 15:05 Uhr
von Felix Nagel:
Tja, alles "lupenreine Demokraten", nicht wahr Herr Schröder?
Leserkommentare
20.05.2009 15:33 Uhr
von denninger:
Oh ja, immer nur her mit der "Nazi-Keule". Im Kontext der Wahrung der Schwulen- und Lesbenrechte ist der Vorwurf sogar richtiggehend erheiternd (SCNR). Was Du als "deutsches Wesen" bezeichnest ist unter Anderem Inhalt der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der UN und der Europäischen Menschenrechtskonvention.
Die These der reaktionären Homophobie ist so realitätsfern nicht.
Und, ist die Russische Föderation nicht bis 18.06.09 Mitglied des UN-Menschenrechtsrates? Vielleicht sollten dann allgemeine Menschenrechte auch innerhalb der Förderation gefördert werden. Übrigens, bei der Demo in Moskau ging es um die Rechte von Homosexuellen und nicht um die Präsentation homosexueller Lebensart. Aber wenn Dir allein schon der Gedanke der Gleichstellung Homosexueller so unerträglich ist verstehe ich natürlich Deinen Hass. Ich akzeptiere jedoch diese pseudorationellen Argumentationen nicht.
19.05.2009 19:01 Uhr
von Svetozar Schnuckelberger:
@denninger
P.S.: Wir haben halt auch etwas gegen die Vorstellung, "am deutschen Wesen genesen" zu sollen.... (früher slawische Untermenschen, jetzt reaktionäre Homophobe?)
19.05.2009 18:55 Uhr
von Svetozar Schnuckelberger:
@denninger
Sie übersehen, dass niemand unfreiwillig im öffentlichen Raume derart mit den Darbietungen von t.A.T.u. (oder anderen Pop-Sternchen) konfrontiert wird, dass er sich dem nicht leicht entziehen kann (das wäre ja konträr zu deren kommerzieller Intention) - jedenfalls habe ich noch nichts von kostenlosen Konzerten auf zentralen Verkehrsknotenpunkten gehört. Dass gewisse Formen kommerzieller Kommunikation zu stark (hetero-)sexuell konnotiert sind und deshalb ebenfalls aus dem öffentlichen Raum verbannt werden sollten, bleibt unbenommen (auch diesbezüglich sind in Westeuropa übliche Übertreibungen in Russland allerdings eher selten anzutreffen und werden entsprechend bekämpft).
Wie gesagt, es geht einzig darum, wo gewisse Aktivitäten stattfinden - im Übrigen vermag ich sehr gut aus eigener Anschauung zu beurteilen, womit die Öffentlichkeit bei den diversen (karnevalszugartigen) Schwulen-Paraden (oder auf eher heterosexuell konnotierten Events wie der seinerzeitigen Love Parade) so konfrontiert wird: Wer diese Dinge gerne im Freien tut, sollte sich dazu auf das abgesperrte Gelände eines einschlägigen Clubs begeben.
19.05.2009 17:07 Uhr
von denninger:
Na also, "Svetozar", da haben wir es ja.
Nicht "Die penetrante Zurschaustellung sexueller Handlungen in der Öffentlichkeit stößt dort allerdings ganz zurecht auf Unverständnis und Widerstand - und zwar unabhängig davon, zwischen wem solche Handlungen stattfinden."(sic) sondern wenn es um "gottlose", "sündige" Schwule und die "Männerphantasien" nicht anregende Lesben und derern Belange geht. "Sex sells" eben auch in Russland, aber alles was nicht hetero oder hetero"lesbisch" ist gehört offenbar nicht dazu. Was Deinen Ansicht betrifft, die Lesben seien "um den aus ihrer heutigen Sicht begehrenswerten "Opfer"-Status gebracht"(sic) worden kann ich Dir nur absolute Ignoranz bescheinigen.
18.05.2009 20:09 Uhr
von Svetozar Schnuckelberger:
@denninger
Die russische Casting-Girl-Group "t.A.T.u. [hatte] nur No.1 und No.2 Hits in Russland" weil sie der Zielgruppe solcher Musik aus Pornos sattsame bekannte Clichés (Schulmädchen-Attitude; Lesbencliché) pflegte, die von vielen heterosexuellen Männern als "geil" empfunden werden, zumal Wolkowa und Katina selbsredend allseits bekannt heterosexuell (und jeweils entsprechend liiert) sind, was gewisse Mitmach-Phantasien der Männer befriedigt (nur das ist ja wohl auch der Grund für das in der Pop-Industrie weit verbreitete Lesben-Gepose, etwa seinerzeit zwischen den Damen Ciccone und Spears).
Generell lässt sich sagen, dass weibliche Homosexualität in der gesellschaftlichen Realität kaum jemals als bedrohlich empfunden und nicht wirklich nachdrücklich abgelehnt wird (auch in der Bibel wird sich nicht explizit verurteilt, und nicht einmal von den Nazis wurde sie verfolgt - was heutige Lesben-Aktivistinnen ihnen wohl niemals verzeihen werden, da sie sich dadurch um den aus ihrer heutigen Sicht begehrenswerten "Opfer"-Status gebracht fühlen; aus Ihrer Sicht handelt es sich wohl um eine besonders perfide dialektische Wendung der Nazis), zumal sie in der Öffentlichkeit nicht wirklich auffällt.
18.05.2009 13:28 Uhr
von denninger:
Ach, "Svetozar", da hast Du einiges nicht verstanden.
Zunächst einmal ist ein "CSD" oder eine "Gay Pride Parade" ebenso wenig der Ort einer Orgie wie ein x-beliebiger Park an einem sonnigen Sonntag. Wenn sich zwei Menschen in aller Öffentlichkeit umramen und küssen, so ist das ihr gutes Recht, unabhängig von der Geschlechterverteilung.
Der von Dir angesprochen §176 Abs. 4 ist sicherlich nicht durch einen Kuss, eine Umarmung, zu enge Kleidung oder der Forderung nach Gleichberechtigung erfüllt. Und was die angebliche russische Prüderie betrifft - wieso hatte t.A.T.u. nur No.1 und No.2 Hits in Russland? Und hast Du schon einmal die Webungen in russischen Zeitschriften angesehen?
Was Du als "im Höchstmaß demokratisch legitimiert" bezeichnest ist genau das Gegenteil, nämich "Diktatur der (ignoranten) Mehrheit". Jede Minderheit hat das Recht, ihre Ansichten und Belange an die Öffentlichkeit zu tragen und in ihrer freien Meinungsäusserung von der Executiven dabei vor übergriffen geschützt zu werden. Mal ganz persönlich gefragt, findest Du wirklich, der "öffentliche Raum" ist ein Privileg der Mehrheit? Dann musst Du das folgende ja auch einsehen:
Deinem Namen nach gehörst Du einer Minderheit in Deutschland an. Wie kannst Du es dann wagen, Dich überhaupt zu Wort zu melden? Minderheiten haben Deiner Meinung nach doch kein Mitspracherecht!(SCNR)
Denk mal darüber nach.
18.05.2009 11:57 Uhr
von ole:
Die überwältigende Mehrheit...
Das klingt logisch. Wenn alle Minderheiten, Opositionelle und andersdenkende Journalisten zusammengeprügelt oder von Killern erschossen werden... dann bleibt ja nicht mehr viel übrig.
Demokratisch legitimiert kann die Omon mal so richtig zeigen, was sie drauf hat. Toll!
Da ist mir das "originale Rom" dann doch lieber.
18.05.2009 09:12 Uhr
von Svetozar Schnuckelberger:
Die wenigstens Russen haben etwas gegen (homo-)sexuelle Handlungen zwischen konsentierenden Erwachsenen, solange diese unter Umständen stattfinden, die eine unfreiwillige Konfrontation damit ausschließen (was im öffentlichen Raum nun einmal denknotwendig nicht der Fall ist). Die penetrante Zurschaustellung sexueller Handlungen in der Öffentlichkeit stößt dort allerdings ganz zurecht auf Unverständnis und Widerstand - und zwar unabhängig davon, zwischen wem solche Handlungen stattfinden. Obszöne Inszenierungen à la "CSD" oder "Love Parade" (wo viele Beteiligte sich wegen der nicht zu vermeidenden Anwesenheit von Kindern im öffentlichen Verkehrsraum zumindest hart an der Grenze der Strafbarkeit nach § 176 Abs. 4 Nr. 1 StGB bewegen) wird es im "dritten Rom" hoffentlich so bald nicht geben. Mit angeblich mangelndem Demokratieverständnis hat ein solcher gesellschaftlicher Konsens überhaupt nichts zu, er ist vielmehr im Höchstmaß demokratisch legitimiert - woher leitet eigentlich diese verschwindend kleine Minderheit das Recht ab, den öffentlichen Raum umzufunktionieren und ihn der überwältigenden Mehrheit streitig zu machen?
17.05.2009 16:31 Uhr
von denninger:
Die Behandlung von Homosexuellen in Moskau erinnert mich doch stark an die Vorgänge in Köln im September.
So ist das nun einmal, wenn Politik gleich Populismus ist und der Bürger zum Hilfssheriff ernannt wird.
@ "t.S.": Was willst Du eigentlich mit Deinem inhaltslosen Kommentar aussagen? Das sich Homosexuelle gefälligst verstecken sollten um dem "Volkszorn" zu entgehen? Oder dass Menschen, die für Ihre eigenen, von der Mehrheit abgelehnten Belange auf die Straße gehen, vogelfrei sind und damit "selbst schuld" an ihrem Märtyrertum?
Ein wirklich sehr demokratische Einstellung. Vielleicht stehst Du ja auch eines Tages mit Deinen Ansichten oder Belangen im gesellschaftlichen Abseits und lernst dann die Vorzüge der freien Meinungsäusserung und deren Schutz durch die Executive kennen.
17.05.2009 15:05 Uhr
von Felix Nagel:
Tja, alles "lupenreine Demokraten", nicht wahr Herr Schröder?