• 14.09.2009

Homophobie in Italien

Schwulenhatz am Kolosseum

In italien kommt es immer wieder zu Übergriffen gegen Schwule und Lesben. Ein Gesetzesvorschlag gegen die Diskriminierung von Homosexuellen soll dem endlich Einhalt gebieten.von Michael Braun

  • 14.09.2009 22:17 Uhr

    von Thorsten Maruschke:

    Die Graswurzelbewegung gegen die Homophobie in Rom breitet sich aus: Auch in anderen italienischen Städten (Bergamo, Mailand, Turin, Bologna usw.) gab und gibt es immer wieder Solidaritätskundgebungen. Die Internetseite der Organisatoren:
    http://fiaccolataglbt.wordpress.com/

    Gegen das rechte Plakat, das Schwule zu den Löwen ins Kolosseum schicken will, haben sich am vergangenen Freitag einige Aktivisten als Löwen verkleidet und auf der Piazza Navona ein Kiss-In mit anderen Schwulen gemacht.
    In einigen nicht-katholischen Kirchen wurde am Sonntag als Zeichen der Text von Daniel in der Löwengrube gelesen (Dan 6,23a: "Mein Gott hat seinen Engel gesandt, der den Löwen den Rachen zugehalten hat, so daß sie mir kein Leid antun konnten").

    Auch die Gewalt setzt sich leider fort: In Florenz wurde am Freitag abend nach einer Solidaritätskundgebung gegen Homophobie ein 26jähriger angegriffen. Sein Gesicht wurde entstellt und wird von Spezialisten der plastischen Chirurgie wieder hergestellt.

    Und das in einem Land, das 2011 den Europride beherbergen soll.

  • 14.09.2009 20:36 Uhr

    von Anna:

    @Manuel
    ich bin auf der Tastatur eingeschlafen
    und Schwulenjagd am Kollosseum
    hört sich trotzdem seltsam an.

  • 14.09.2009 13:28 Uhr

    von Manuel:

    @Anna:
    1. Hatz, also Jagd wird schon richtig sein.
    2. Satzzeichen sind keine Rudeltiere.

  • 13.09.2009 18:26 Uhr

    von Anna:

    Soll das nicht Schwulenhass heißen???????????????????????????????????????

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder