• 11.06.2009

Homophober Prediger kommt nicht nach Berlin

Hassprediger lässt Stellvertreter agitieren

Der islamistische Prediger Bilal Philips, der Homosexuelle mit dem Tode bestrafen möchte, kommt doch nicht nach Neukölln. Ein auch vom Verfassungsschutz beobachteter Prediger vertritt ihn.von Waltraud Schwab

  • 12.06.2009 16:18 Uhr

    von Irene:

    Wie wär´s denn mit einem Kiss-In vor der Moschee, so wie vor der Eisdiele?

  • 11.06.2009 22:56 Uhr

    von JanChris:

    Der Atheisten-Bus sollte unbedingt in Neukölln einen Halt einlegen!

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder