Der polnische Regierungschef spricht von einer dramatischen Situation. Das Hochwasser hat fatale Folgen für die Menschen. Eine der Ursachen: Schlamperei.von Jan Nysa
Bei diesem Hochwasser ist echte substanzielle Hilfe ausnahmsweise mal wirklich am Platz.
Ansonsten darf man gerade auch als aufgeklärter Mensch diesen Herrn Stanislaus der deutschen Regierung ans Herz legen, damit ER den notleidenden Bankstern helfe und die Steuerzahler geschont bleiben.
25.05.2010 09:17 Uhr
von Thomas Kahlix:
Lug und Trug
Es ist wohlfeil, immer dann, wenn ein Hochwasser zuschlägt, auf die Versäumnisse vor Ort loszudreschen und Schlamperei zu beklagen.
Wann sonst auch: Nur dann – so die immergleiche Begründung – ist die nötige mediale Aufmerksamkeit vorhanden (und nur dann kann mit der Nachricht auch Geld verdient werden). Leider fehlt regelmäßig das Medieninteresse, wenn zwar kein Hochwasser ist, aber die politischen Entscheidungen vor Ort getroffen werden: - Sollen flutgefährdete Flächen bebaut werden? - Soll dem Fluß wieder Raum gegeben werden? So auch in Köln, der selbsternannten „Hochwasserhauptstadt“ Europas: Riskante Neubauten im Gefahrgebiet und krasse Fehlentscheidungen bei der Sicherung von Retentionräumen – das ist der Alltag.
Und weil es lange kein schlimmes Hochwasser gab, schweigen die Medien. Sie loben die weitsichtige Sicherung der Wirtschaftskraft der Region.
Wirklich traurig dass es immer so schlimm in der Region ist, das sind sehr fleißige und gastfreundliche Menschen, meine Frau stammt von dort.
24.05.2010 22:06 Uhr
von Rocki:
"Das Schlimmste hat die Hauptstadt hinter sich. Seit Samstag sinkt der Pegel, ...." Der Wasserstand sinkt, nicht der Pegel. Der Pegel ist das Messgerät. Grüße Rocki
Leserkommentare
26.05.2010 17:19 Uhr
von Berta:
Bei diesem Hochwasser ist echte substanzielle Hilfe ausnahmsweise mal wirklich am Platz.
Ansonsten darf man gerade auch als aufgeklärter Mensch diesen Herrn Stanislaus der deutschen Regierung ans Herz legen, damit ER den notleidenden Bankstern helfe und die Steuerzahler geschont bleiben.
25.05.2010 09:17 Uhr
von Thomas Kahlix:
Lug und Trug
Es ist wohlfeil, immer dann, wenn ein Hochwasser zuschlägt, auf die Versäumnisse vor Ort loszudreschen und Schlamperei zu beklagen.
Wann sonst auch: Nur dann – so die immergleiche Begründung – ist die nötige mediale Aufmerksamkeit vorhanden (und nur dann kann mit der Nachricht auch Geld verdient werden).
Leider fehlt regelmäßig das Medieninteresse, wenn zwar kein Hochwasser ist, aber die politischen Entscheidungen vor Ort getroffen werden:
- Sollen flutgefährdete Flächen bebaut werden?
- Soll dem Fluß wieder Raum gegeben werden?
So auch in Köln, der selbsternannten „Hochwasserhauptstadt“ Europas: Riskante Neubauten im Gefahrgebiet und krasse Fehlentscheidungen bei der Sicherung von Retentionräumen – das ist der Alltag.
Und weil es lange kein schlimmes Hochwasser gab, schweigen die Medien. Sie loben die weitsichtige Sicherung der Wirtschaftskraft der Region.
Bis das Hochwasser wieder kommt…
Bürgerinitiative Hochwasser Köln-Rodenkirchen
www.hochwasser.de
25.05.2010 03:17 Uhr
von vic:
Ist alles aus, hilft Stanislaus.
24.05.2010 23:43 Uhr
von Gerd:
Wirklich traurig dass es immer so schlimm in der Region ist, das sind sehr fleißige und gastfreundliche Menschen, meine Frau stammt von dort.
24.05.2010 22:06 Uhr
von Rocki:
"Das Schlimmste hat die Hauptstadt hinter sich. Seit Samstag sinkt der Pegel, ...."
Der Wasserstand sinkt, nicht der Pegel. Der Pegel ist das Messgerät. Grüße Rocki