Ok, der Artikel war nicht grad politisch analysierend....möglicherweise ist es aber genau so wie der Alltag im Süd-Sinai momentan abläuft? Und wenn der Sinai nicht ein Gebiet mit politischer internationaler Relevanz ist....welches Gebiet ist denn dann genehm? Ich bin seit 20 Jahren in der Gegend und kann nur Dankeschön TAZ sagen.....daß es überhaupt mal einen Bericht gibt, der nicht von Propaganda und Vorurteilen trieft.
31.12.2012 13:19 Uhr
von andreas:
Sehr schoener Artikel - danke
27.12.2012 14:18 Uhr
von Thomas Sch.:
Tja, auch der linke Deutsche trinkt in der abgasfreien Wüste nach dem nachhaltigen Ausritt in die ökologisch geführte Wüstenoase auf dem politkorrekten Doppelspitzenkamwel lieber ein Bierchen zur TAZ als ein alloholfreies Früchtesäftchen. Und die genderbegeisterte biomüsliyoghurtvertilgende Linksmoderatorin läßt auch gerne lieber ihre Tittchen sichtbar am Strand frei baumeln als sie muselmankorrekt in schwarze Kanzkörpermüllsäcke zu stecken. So reise auch ich nicht mehr ins ursprünglich geliebte Ägypten. Womöglich mache ich nach dem dritten Gertsensaft ein krtitische Bemerkung zu Gottes nicht ganz perfektem Planeten und werde dafür ganz blashemistisch angehaucht am nächsten Zaun zum Trocknen aufgehängt. Nööö. Macht mal aleene. Könnte nicht eigentlich die Antifa auch mal ´nen Auslandseinsatz machen ?
19.12.2012 10:38 Uhr
von xxooyy:
Der Artikel verklärt die politische Situation in Ägypten und die Kultur der Beduinen.
Ich würde mich über eine Möglichkeit freuen, wenn meine Spenden für Auslandjournalismus nicht für Urlaub am Roten Meer für die Taz Redaktion genutzt werden würde sondern für eine Berichterstattung aus Krisengebieten mit internationaler politischer Relevanz.
Eventuel besteht ja die Möglichkeit einen Sonderfond für Reisejournalismus einzurichten, der von der politischen Berichterstattung getrennt ist und ihr somit keine Mittel entziehen kann.
Leserkommentare
06.01.2013 22:37 Uhr
von Speedy:
Sorry, der Artikel hat blog-Niveau.
06.01.2013 21:06 Uhr
von Kassandra:
Ok, der Artikel war nicht grad politisch analysierend....möglicherweise ist es aber genau so wie der Alltag im Süd-Sinai momentan abläuft? Und wenn der Sinai nicht ein Gebiet mit politischer internationaler Relevanz ist....welches Gebiet ist denn dann genehm? Ich bin seit 20 Jahren in der Gegend und kann nur Dankeschön TAZ sagen.....daß es überhaupt mal einen Bericht gibt, der nicht von Propaganda und Vorurteilen trieft.
31.12.2012 13:19 Uhr
von andreas:
Sehr schoener Artikel - danke
27.12.2012 14:18 Uhr
von Thomas Sch.:
Tja, auch der linke Deutsche trinkt in der abgasfreien Wüste nach dem nachhaltigen Ausritt in die ökologisch geführte Wüstenoase auf dem politkorrekten Doppelspitzenkamwel lieber ein Bierchen zur TAZ als ein alloholfreies Früchtesäftchen. Und die genderbegeisterte biomüsliyoghurtvertilgende Linksmoderatorin läßt auch gerne lieber ihre Tittchen sichtbar am Strand frei baumeln als sie muselmankorrekt in schwarze Kanzkörpermüllsäcke zu stecken. So reise auch ich nicht mehr ins ursprünglich geliebte Ägypten. Womöglich mache ich nach dem dritten Gertsensaft ein krtitische Bemerkung zu Gottes nicht ganz perfektem Planeten und werde dafür ganz blashemistisch angehaucht am nächsten Zaun zum Trocknen aufgehängt. Nööö. Macht mal aleene. Könnte nicht eigentlich die Antifa auch mal ´nen Auslandseinsatz machen ?
19.12.2012 10:38 Uhr
von xxooyy:
Der Artikel verklärt die politische Situation in Ägypten und die Kultur der Beduinen.
Ich würde mich über eine Möglichkeit freuen, wenn meine Spenden für Auslandjournalismus nicht für Urlaub am Roten Meer für die Taz Redaktion genutzt werden würde sondern für eine Berichterstattung aus Krisengebieten mit internationaler politischer Relevanz.
Eventuel besteht ja die Möglichkeit einen Sonderfond für Reisejournalismus einzurichten, der von der politischen Berichterstattung getrennt ist und ihr somit keine Mittel entziehen kann.