• 25.05.2008

Historisch verknappter Redebeitrag

CSU-Ministerin verschweigt Nazi-Taten

Die stellvertretende bayerische Ministerpräsidentin Christa Stewens (CSU) hat an Pfingsten vor einem Vertriebenenverband eine bemerkenswerte Rede gehalten - auch einige Neonazis hörten zu.von Max Hägler

  • 04.04.2011 19:00 Uhr

    von Michael:

    Man versucht in Deutschland den Eindruck zu erwecken ,rechtsextremen Organisationen zu bekämpfen. Der Schein täuscht.
    Wir alle werden, von so genannten „Prominenten” bis zum einfachen Mann, kontinuierlich von gleichgeschalteten Medien aufgepeitscht und durch millionenteure regierungsunterstützte Programme heiß gemacht. Wer aus der Reihe tanzt, wird irgendwie abgestempelt , manche werden notfalls mit Gewalt ausgeschaltet.


  • 04.04.2011 18:53 Uhr

    von anke zoeckel:

    Eine stellvertretende (!) bayerische (!) Ministerpräsidentin (!) von der CSU (!) hat an Pfingsten (!) vor Vertriebenen (!) sowie einigen rechts (!) aussehenden (!) Personen nicht über die Ursachen von Vertreibung gesprochen - was genau sollte daran eine Nachricht sein? Wird nicht auch bei jeder privaten Feier zu Gunsten des Gastgebers geschwiegen?

  • 04.04.2011 18:53 Uhr

    von Klaus Schultenheiß:

    Der Punkt ist doch nicht, dass Stewens etwas falsch gesagt hätte. Sie hat "nur" einfach einen Teil nicht erwähnt, der aus wissenschaftlicher Sicht stets auch erwähnt werden muss. Es geht um das Ganze - nicht um ein Aufrechnen. Und insofern ist es eben sehr fragwürdig nur die deutsche Opfersicht darzustellen.

  • 04.04.2011 18:53 Uhr

    von Alexander Kickert:

    Vor acht
    mal acht jahren
    (dem großen B.B.)
    Da war eine Zeit
    Da war alles hier anders.
    Die Metzgerfrau weiß es.
    Der Postbote hat einen zu aufrechten Gang.
    Und was war der Elektriker?

    und heute
    braune einsprengsel
    im rat der stadt an der förde
    & in den Köpfen mancher

    was aber
    wird in
    acht jahren sein?
    ©aki

  • 04.04.2011 18:53 Uhr

    von Peter G.:

    Es ist ja nicht so dass sie nicht weiß was sie tut. Nein, Christa Stewens und die CSU sind nun einmal Revanchisten und außerdem stramm rechts.
    Hier hat der "Beraterstab" offenbar versagt und Frau Stellvertreterin sprach aus tiefstem Herzen.
    CSU eben wie man sie kennt.

  • 11.02.2011 17:48 Uhr

    von Michael:

    Man versucht in Deutschland den Eindruck zu erwecken ,rechtsextremen Organisationen zu bekämpfen. Der Schein täuscht.
    Wir alle werden, von so genannten „Prominenten” bis zum einfachen Mann, kontinuierlich von gleichgeschalteten Medien aufgepeitscht und durch millionenteure regierungsunterstützte Programme heiß gemacht. Wer aus der Reihe tanzt, wird irgendwie abgestempelt , manche werden notfalls mit Gewalt ausgeschaltet.


  • 11.02.2011 17:46 Uhr

    von Klaus Schultenheiß:

    Der Punkt ist doch nicht, dass Stewens etwas falsch gesagt hätte. Sie hat "nur" einfach einen Teil nicht erwähnt, der aus wissenschaftlicher Sicht stets auch erwähnt werden muss. Es geht um das Ganze - nicht um ein Aufrechnen. Und insofern ist es eben sehr fragwürdig nur die deutsche Opfersicht darzustellen.

  • 11.02.2011 17:46 Uhr

    von Peter G.:

    Es ist ja nicht so dass sie nicht weiß was sie tut. Nein, Christa Stewens und die CSU sind nun einmal Revanchisten und außerdem stramm rechts.
    Hier hat der "Beraterstab" offenbar versagt und Frau Stellvertreterin sprach aus tiefstem Herzen.
    CSU eben wie man sie kennt.

  • 22.11.2008 14:56 Uhr

    von Michael:

    Man versucht in Deutschland den Eindruck zu erwecken ,rechtsextremen Organisationen zu bekämpfen. Der Schein täuscht.
    Wir alle werden, von so genannten „Prominenten” bis zum einfachen Mann, kontinuierlich von gleichgeschalteten Medien aufgepeitscht und durch millionenteure regierungsunterstützte Programme heiß gemacht. Wer aus der Reihe tanzt, wird irgendwie abgestempelt , manche werden notfalls mit Gewalt ausgeschaltet.


  • 27.05.2008 15:51 Uhr

    von Klaus Schultenheiß:

    @anke zoeckel: Sie sagen es ganz richtig - Ein Regierungsmitglied agiert nicht in privatim, sondern stets öffentlich. Und wer Dinge verschweigt, die aus wissenschaftlichem Standpunkt nicht verschwiegen werden dürfen, ist das eine wichtige Nachricht.

  • 27.05.2008 12:43 Uhr

    von Thomas A.:

    Es ist und bleibt unerträglich die Ursache der Vertreibung, nämlich den verbrecherischen Krieg der Deutschen zu verschweigen und die Täter als Opfer hinzustellen.

  • 27.05.2008 11:04 Uhr

    von anke zoeckel:

    Eine stellvertretende (!) bayerische (!) Ministerpräsidentin (!) von der CSU (!) hat an Pfingsten (!) vor Vertriebenen (!) sowie einigen rechts (!) aussehenden (!) Personen nicht über die Ursachen von Vertreibung gesprochen - was genau sollte daran eine Nachricht sein? Wird nicht auch bei jeder privaten Feier zu Gunsten des Gastgebers geschwiegen?

  • 26.05.2008 19:17 Uhr

    von Klaus Schultenheiß:

    Der Punkt ist doch nicht, dass Stewens etwas falsch gesagt hätte. Sie hat "nur" einfach einen Teil nicht erwähnt, der aus wissenschaftlicher Sicht stets auch erwähnt werden muss. Es geht um das Ganze - nicht um ein Aufrechnen. Und insofern ist es eben sehr fragwürdig nur die deutsche Opfersicht darzustellen.

  • 26.05.2008 13:44 Uhr

    von Johannes:

    Was ist denn an der Rede auszusetzen? Die Fakten sind doch historisch korrekt wiedergegeben worden. Die Vergangenheit kann man nicht "aufrechnen". Gerade für die vertriebenen Deutschen wäre es zynisch, ihre Vertreibung als Sühne für Hitler zu sehen. Oder waren nur die Vertriebenen "schuld2 an Hitler?

  • 26.05.2008 13:22 Uhr

    von Leon Wagner:

    An den Zuruf, "Wir wollen unser Eigentum zurück!"kann ich mich sehr gut erinnern. Ich weiss aber auch noch, was die Ministerin darauf geantwortet hat: "Das kann ich mir gut vorstellen"

    ....Noch Fragen?

  • 26.05.2008 12:35 Uhr

    von Ignaz Popinski:

    Die CSU versucht halt wieder an ihre Wurzeln anzuknüpfen! Anders können sie ihre Wahl nicht retten...

  • 26.05.2008 10:42 Uhr

    von molinocampo:

    So funktioniert also "Journalismus" in den heutigen Zeiten - da spricht eine Ministerin vor einem Publikum von ca. 1000 Anwesenden - darunter befinden sich sage und schreibe max. zwei dutzend Teilnehmer, die von einem anwesenden "Journalisten" allein aufgrund ihres "sehr rechten Aussehens" eindeutig als Neo-Nazis identifiziert werden - und fertig ist die Schlagzeile: "Ministerin spricht vor Neonazis"....

    Erster Tipp an die "Schournalisten": vielleicht waren die anwesenden "sehr rechts aussehenden Personen" ja Vertreter der schwulen Lederabteilung - die "stehen" ja bekanntlich auf "rechte" mann-männliche Ästhetik.... also erst mal genauer recherchieren....

    Zweiter Tipp an die "Schournaille": beim nächsten Treffen von Muslim-Verbänden doch auch präzise über die Anwesenheit der islamistischen Terrorbefürworter berichten - deren Anteil an jeder beliebigen Islam-Veranstaltung locker die Relation von "zwei Dutzend gegen Tausend" um ein Vielfaches übersteigt....


  • 26.05.2008 10:35 Uhr

    von Peter Niebert:

    Der Titel des Artikels ist nach der Lekture absolut inakzeptabel!

    Es wird mit dem Titel der Eindruck erweckt, Christa Stewens sei einer Einladung einer rechtsextremen Organisation gefolgt. Es stellt sich heraus, dass bei ihrer vor einem Vertriebenenverband gehaltenen Rede, die man kritisieren kann, auch ein paar "Glatzen" anwesend waren.

    Fordert die TAZ, dass ein Veranstalter am Eingang filtert und Glatzköpfen den zutritt verwehrt? Und selbst wenn, so handelt es sich um den Veranstalter und nicht um die Ministerin. Die Mischung und Verwechslung der Themen ist kein Journalismus sondern Demagogie.

    Peinlich, peinlich.

  • 26.05.2008 09:44 Uhr

    von Alexander Kickert:

    Vor acht
    mal acht jahren
    (dem großen B.B.)
    Da war eine Zeit
    Da war alles hier anders.
    Die Metzgerfrau weiß es.
    Der Postbote hat einen zu aufrechten Gang.
    Und was war der Elektriker?

    und heute
    braune einsprengsel
    im rat der stadt an der förde
    & in den Köpfen mancher

    was aber
    wird in
    acht jahren sein?
    ©aki

  • 26.05.2008 01:22 Uhr

    von Nick:

    Stewens: abtreten. Mehr ist dazu schlicht nicht zu sagen.

  • 26.05.2008 00:59 Uhr

    von Peter G.:

    Es ist ja nicht so dass sie nicht weiß was sie tut. Nein, Christa Stewens und die CSU sind nun einmal Revanchisten und außerdem stramm rechts.
    Hier hat der "Beraterstab" offenbar versagt und Frau Stellvertreterin sprach aus tiefstem Herzen.
    CSU eben wie man sie kennt.

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