• 04.11.2008

Hessische Grüne Hinz über SPD-Abweichler

"Die haben den Beruf verfehlt"

Die Grüne Hinz sollte unter Ministerpräsidentin Ypsilanti Kultusministerin werden. Nach dem Scheitern der Machtübernahme durch die SPD will sie in Koalitionsfragen "nichts mehr ausschließen".

  • 04.04.2011 18:59 Uhr

    von Kurt Eisenhauer:

    Habe das glaube ich beim Coming-out von Frau Metzger geschrieben: Mit etwas Recherche haette die Hessen-SPD rausfinden können wie z.B. Frau Everts als versteckte Bombe tickt. Wer bei Eckhard Jesse an der TU Chemnitz eine Dissertation schreibt, in der er die Republikaner mit der PDS faktisch gleich setzt, von dieser Partei-Freundin braucht man nichts anderes als ein "Nein" erwarten. Uebrigens finanzierte die Friedrich-Ebert-Stiftung das ganze auch noch rundum.

  • 04.04.2011 18:59 Uhr

    von Günter Zahl:

    Allein schon für die Show würde ich nur zu gerne Koalitionsverhandlungen der Grünen mit CDUFDP sehen - vor allem, wenn es um das Thema Flughafenausbau geht. An dem ist ja auch Mrs. Yps gescheitert, weil sie in ihren eigenen Reihen dienstwillige Lakaien des größten deutschen Luftverschmutzers nicht mehr unter Kontrolle bekam.

  • 04.04.2011 18:59 Uhr

    von lothar wiedmann:

    eigentlich brauchen wir gar keine parlamentarier weil sie eh nicht abstimmen dürfen wie sie wollen. die vorsitzenden sollen künftig die regierungsbeteiligungen untereinander aushandeln.
    das wäre auch kostenmässig günstiger.

  • 04.04.2011 18:59 Uhr

    von hto:

    "Die haben den Beruf verfehlt" - nee nee, das sind ganz normale Symptome dieser Gesellschaft in gebildeter Suppenkaspermentalität, von gleichermaßen gepflegter Bewußtseinsschwäche für systemrational-konfusionierten Kommunikationsmüll.

  • 04.04.2011 18:58 Uhr

    von Karl Ilnyzckyj:

    Die Vertreter der Kapitaleigner in der hessischen SPD haben Koch gerettet und Ypsilanti gestürzt! Die CDU lässt die Sektkorken knallen.
    Ich erinnere daran, dass ein Grossteil der hessischen Linken früher SPD-Mitglieder waren. Wegen der unsozialen Umverteilungspolitik der SPD-Rechten um Schröder haben sie diese Partei damals verlassen um die WASG zu gründen.
    Viele hessische SPD-Mitglieder könnten heute den gleichen Schritt tun.

  • 11.02.2011 17:48 Uhr

    von lothar wiedmann:

    eigentlich brauchen wir gar keine parlamentarier weil sie eh nicht abstimmen dürfen wie sie wollen. die vorsitzenden sollen künftig die regierungsbeteiligungen untereinander aushandeln.
    das wäre auch kostenmässig günstiger.

  • 11.02.2011 17:48 Uhr

    von hto:

    "Die haben den Beruf verfehlt" - nee nee, das sind ganz normale Symptome dieser Gesellschaft in gebildeter Suppenkaspermentalität, von gleichermaßen gepflegter Bewußtseinsschwäche für systemrational-konfusionierten Kommunikationsmüll.

  • 11.02.2011 17:48 Uhr

    von Karl Ilnyzckyj:

    Die Vertreter der Kapitaleigner in der hessischen SPD haben Koch gerettet und Ypsilanti gestürzt! Die CDU lässt die Sektkorken knallen.
    Ich erinnere daran, dass ein Grossteil der hessischen Linken früher SPD-Mitglieder waren. Wegen der unsozialen Umverteilungspolitik der SPD-Rechten um Schröder haben sie diese Partei damals verlassen um die WASG zu gründen.
    Viele hessische SPD-Mitglieder könnten heute den gleichen Schritt tun.

  • 04.11.2008 13:48 Uhr

    von Kurt Eisenhauer:

    Habe das glaube ich beim Coming-out von Frau Metzger geschrieben: Mit etwas Recherche haette die Hessen-SPD rausfinden können wie z.B. Frau Everts als versteckte Bombe tickt. Wer bei Eckhard Jesse an der TU Chemnitz eine Dissertation schreibt, in der er die Republikaner mit der PDS faktisch gleich setzt, von dieser Partei-Freundin braucht man nichts anderes als ein "Nein" erwarten. Uebrigens finanzierte die Friedrich-Ebert-Stiftung das ganze auch noch rundum.

  • 04.11.2008 13:08 Uhr

    von Günter Zahl:

    Allein schon für die Show würde ich nur zu gerne Koalitionsverhandlungen der Grünen mit CDUFDP sehen - vor allem, wenn es um das Thema Flughafenausbau geht. An dem ist ja auch Mrs. Yps gescheitert, weil sie in ihren eigenen Reihen dienstwillige Lakaien des größten deutschen Luftverschmutzers nicht mehr unter Kontrolle bekam.

  • 04.11.2008 12:41 Uhr

    von lothar wiedmann:

    eigentlich brauchen wir gar keine parlamentarier weil sie eh nicht abstimmen dürfen wie sie wollen. die vorsitzenden sollen künftig die regierungsbeteiligungen untereinander aushandeln.
    das wäre auch kostenmässig günstiger.

  • 04.11.2008 09:03 Uhr

    von hto:

    "Die haben den Beruf verfehlt" - nee nee, das sind ganz normale Symptome dieser Gesellschaft in gebildeter Suppenkaspermentalität, von gleichermaßen gepflegter Bewußtseinsschwäche für systemrational-konfusionierten Kommunikationsmüll.

  • 03.11.2008 20:34 Uhr

    von Karl Ilnyzckyj:

    Die Vertreter der Kapitaleigner in der hessischen SPD haben Koch gerettet und Ypsilanti gestürzt! Die CDU lässt die Sektkorken knallen.
    Ich erinnere daran, dass ein Grossteil der hessischen Linken früher SPD-Mitglieder waren. Wegen der unsozialen Umverteilungspolitik der SPD-Rechten um Schröder haben sie diese Partei damals verlassen um die WASG zu gründen.
    Viele hessische SPD-Mitglieder könnten heute den gleichen Schritt tun.

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