• 28.10.2008

Hersteller drohen mit Stellenabbau

Autolobby buhlt um Staatshilfe

Die Lobbyisten der Autohersteller fordern angesichts der Finanzkrise staatliche Unterstützung. Dabei gibt es Zweifel daran, dass ihnen wirklich ein Absatzeinbruch droht.

  • 04.04.2011 18:58 Uhr

    von Jens Bücher:

    Die Bürger haben nicht mehr genug Geld in der Tasche, die Verarmungspolitik rächt sich jetzt, die Benzinpreise sollen ja angeblich auch wieder steigen und wegen der übertriebenen CO2 Politik sind die Verbraucher zusätzlich verunsichert, lieber noch warten bis Elektroautos bezahlbar sind, auch wegen der Besteuerung? Nie gab es so viele Fragen und Ängste!!!

    Klar sind die Probleme auch Hausgemacht, die Belegschaften werden immer älter und so kann man auf diesem Wege die Belegschaft verjüngen und die Neuen verdienen auch nicht mehr so viel (Regelung mit dem Betriebsrat). Ich kann mir nicht vorstellen das diese Vorgänge die jetzt passieren von den Managern nicht frühzeitig wahrgenommen wurden. Auf diese Weise kann man den Kündigungsschutz der älteren Arbeitnehmer aushebeln, wir haben bei …… ja noch den Arbeitssicherheitsvertrag der bis 2012 läuft, so gesehen kommt die Krise für die Arbeitgeber zu früh, denn demnächst müssen fette Abfindungen gezahlt werden….

  • 04.04.2011 18:58 Uhr

    von Ludwig Paul Häußner:

    Neue Ideen sind gefragt, deshalb MwSt erhöhen und MwSt-Bonus einführen -Kfz-Steuer abschaffen - Ökoabgaben und -bonus einführen

    Um der drohenden Rezession und der damit verbundenen Deflationsgefahr entgegenzuwirken gibt es soziale Innovationen.

    Deutschland erhöht die MwSt in drei Schritten - von 2009 an - auf EU-konforme 25%.
    Durch diese leichte Inflationstendenz wird dem Hang zur Liquidität bzw. zur Geldhortung wirkungsvoll begegnet.

    Die Geldumlaufgeschwindigkeit wird dadurch stabiliert und somit auch die Konjunktur.
    Damit die Massenkaufkraft erhalten bleibt, werden die MwSt-Mehreinnahmen in Form eines MwSt-Bonus an die BürgerInnen rückvergütet! JedeR BürgerIn erhält den gleichen Betrag über die jüngst eingeführte persönliche Steueridentifikationsnummer.

    Außerdem sollte die total veraltete Kfz-Steuer ersatzlos gestrichen werden. Statt dessen sind Ökoabgaben plus Ökobonus einzuführen.
    Rechenbeispiel: Die derzeitige Kfz-Steuer bringt rund acht Milliarden an Einnahmen. Umgelegt auf einen Liter Sprit - als Ökoabgabe - würde das ca. 15 Euro-Cent ausmachen. Die Ökoabgabe würde auf den Tankbelegen separat ausgewiesen.
    Am Jahresende hätte der Staat wieder rund acht Milliarden Euro an Einnahmen - und könnte diese als Ökobonus pro BürgerIn - bei rund 80 Millionen Einwohnern - über die Steueridentifikationsnummer rückvergüten: pro BürgerIn immerhin 100,-- € oder für eine vierköpfige Familie runde 400,--.
    Die Ökoabgabe könnte auch schrittweise erhöht werden, um so einerseits zu einer höheren Nachfrage nach sparsamen Autos führen und andererseits zu einem höheren Ökobonus.
    Durch einen solchen ordnungspolitischen Rahmen würden Fiskal-, Wirtschafts-, Umwelt- und Sozialpolitik in Einklang gebracht.
    Ökoabgaben und Ökobonus könnten auch auf Erdgas, Heizöl, Kohle und sogar Atomkraft schrittweise ausgedehnt werden und so Produzenten wie Konsumenten anspornen effiziente Verfahren und Produkte zu realisieren.

    Ludwig Paul Häußner
    Interfakultatives Institut für Entrepreneurship
    Universität Karlsruhe (TH)
    www.iep.uni-karlsruhe.de

  • 04.04.2011 18:58 Uhr

    von Ulrike:

    Ist doch lustig, kaum macht der Staat Geld locker um das erbärmliche Versagen der Finanzbranche abzufedern, schreien die nächsten nach dem Geld.
    Auch bei der Autoindustrie ist das Problem meist selbst gemacht. Wenn in Zeiten immer stärker steigender Spritpreise weiter Benzin-hungrige PS-Sch*-Prothesen entworfen werden, statt sich um CO2-Reduktion zu bemühen, ist man doch quasi selbst Schuld, wenn man damit scheitert. Und jetzt wieder mit dem Erpresser-Argument Arbeitsplätze zu kommen ist mehr als schäbig.

    Kommt als nächstes die Zigaretten-Lobby die sich angesichts der Rauch-Verbote in ihrer Existenz bedroht sieht?

  • 11.02.2011 17:47 Uhr

    von Ludwig Paul Häußner:

    Neue Ideen sind gefragt, deshalb MwSt erhöhen und MwSt-Bonus einführen -Kfz-Steuer abschaffen - Ökoabgaben und -bonus einführen

    Um der drohenden Rezession und der damit verbundenen Deflationsgefahr entgegenzuwirken gibt es soziale Innovationen.

    Deutschland erhöht die MwSt in drei Schritten - von 2009 an - auf EU-konforme 25%.
    Durch diese leichte Inflationstendenz wird dem Hang zur Liquidität bzw. zur Geldhortung wirkungsvoll begegnet.

    Die Geldumlaufgeschwindigkeit wird dadurch stabiliert und somit auch die Konjunktur.
    Damit die Massenkaufkraft erhalten bleibt, werden die MwSt-Mehreinnahmen in Form eines MwSt-Bonus an die BürgerInnen rückvergütet! JedeR BürgerIn erhält den gleichen Betrag über die jüngst eingeführte persönliche Steueridentifikationsnummer.

    Außerdem sollte die total veraltete Kfz-Steuer ersatzlos gestrichen werden. Statt dessen sind Ökoabgaben plus Ökobonus einzuführen.
    Rechenbeispiel: Die derzeitige Kfz-Steuer bringt rund acht Milliarden an Einnahmen. Umgelegt auf einen Liter Sprit - als Ökoabgabe - würde das ca. 15 Euro-Cent ausmachen. Die Ökoabgabe würde auf den Tankbelegen separat ausgewiesen.
    Am Jahresende hätte der Staat wieder rund acht Milliarden Euro an Einnahmen - und könnte diese als Ökobonus pro BürgerIn - bei rund 80 Millionen Einwohnern - über die Steueridentifikationsnummer rückvergüten: pro BürgerIn immerhin 100,-- € oder für eine vierköpfige Familie runde 400,--.
    Die Ökoabgabe könnte auch schrittweise erhöht werden, um so einerseits zu einer höheren Nachfrage nach sparsamen Autos führen und andererseits zu einem höheren Ökobonus.
    Durch einen solchen ordnungspolitischen Rahmen würden Fiskal-, Wirtschafts-, Umwelt- und Sozialpolitik in Einklang gebracht.
    Ökoabgaben und Ökobonus könnten auch auf Erdgas, Heizöl, Kohle und sogar Atomkraft schrittweise ausgedehnt werden und so Produzenten wie Konsumenten anspornen effiziente Verfahren und Produkte zu realisieren.

    Ludwig Paul Häußner
    Interfakultatives Institut für Entrepreneurship
    Universität Karlsruhe (TH)
    www.iep.uni-karlsruhe.de

  • 11.02.2011 17:47 Uhr

    von Ulrike:

    Ist doch lustig, kaum macht der Staat Geld locker um das erbärmliche Versagen der Finanzbranche abzufedern, schreien die nächsten nach dem Geld.
    Auch bei der Autoindustrie ist das Problem meist selbst gemacht. Wenn in Zeiten immer stärker steigender Spritpreise weiter Benzin-hungrige PS-Sch*-Prothesen entworfen werden, statt sich um CO2-Reduktion zu bemühen, ist man doch quasi selbst Schuld, wenn man damit scheitert. Und jetzt wieder mit dem Erpresser-Argument Arbeitsplätze zu kommen ist mehr als schäbig.

    Kommt als nächstes die Zigaretten-Lobby die sich angesichts der Rauch-Verbote in ihrer Existenz bedroht sieht?

  • 29.10.2008 01:36 Uhr

    von Jens Bücher:

    Die Bürger haben nicht mehr genug Geld in der Tasche, die Verarmungspolitik rächt sich jetzt, die Benzinpreise sollen ja angeblich auch wieder steigen und wegen der übertriebenen CO2 Politik sind die Verbraucher zusätzlich verunsichert, lieber noch warten bis Elektroautos bezahlbar sind, auch wegen der Besteuerung? Nie gab es so viele Fragen und Ängste!!!

    Klar sind die Probleme auch Hausgemacht, die Belegschaften werden immer älter und so kann man auf diesem Wege die Belegschaft verjüngen und die Neuen verdienen auch nicht mehr so viel (Regelung mit dem Betriebsrat). Ich kann mir nicht vorstellen das diese Vorgänge die jetzt passieren von den Managern nicht frühzeitig wahrgenommen wurden. Auf diese Weise kann man den Kündigungsschutz der älteren Arbeitnehmer aushebeln, wir haben bei …… ja noch den Arbeitssicherheitsvertrag der bis 2012 läuft, so gesehen kommt die Krise für die Arbeitgeber zu früh, denn demnächst müssen fette Abfindungen gezahlt werden….

  • 28.10.2008 21:05 Uhr

    von Ludwig Paul Häußner:

    Neue Ideen sind gefragt, deshalb MwSt erhöhen und MwSt-Bonus einführen -Kfz-Steuer abschaffen - Ökoabgaben und -bonus einführen

    Um der drohenden Rezession und der damit verbundenen Deflationsgefahr entgegenzuwirken gibt es soziale Innovationen.

    Deutschland erhöht die MwSt in drei Schritten - von 2009 an - auf EU-konforme 25%.
    Durch diese leichte Inflationstendenz wird dem Hang zur Liquidität bzw. zur Geldhortung wirkungsvoll begegnet.

    Die Geldumlaufgeschwindigkeit wird dadurch stabiliert und somit auch die Konjunktur.
    Damit die Massenkaufkraft erhalten bleibt, werden die MwSt-Mehreinnahmen in Form eines MwSt-Bonus an die BürgerInnen rückvergütet! JedeR BürgerIn erhält den gleichen Betrag über die jüngst eingeführte persönliche Steueridentifikationsnummer.

    Außerdem sollte die total veraltete Kfz-Steuer ersatzlos gestrichen werden. Statt dessen sind Ökoabgaben plus Ökobonus einzuführen.
    Rechenbeispiel: Die derzeitige Kfz-Steuer bringt rund acht Milliarden an Einnahmen. Umgelegt auf einen Liter Sprit - als Ökoabgabe - würde das ca. 15 Euro-Cent ausmachen. Die Ökoabgabe würde auf den Tankbelegen separat ausgewiesen.
    Am Jahresende hätte der Staat wieder rund acht Milliarden Euro an Einnahmen - und könnte diese als Ökobonus pro BürgerIn - bei rund 80 Millionen Einwohnern - über die Steueridentifikationsnummer rückvergüten: pro BürgerIn immerhin 100,-- € oder für eine vierköpfige Familie runde 400,--.
    Die Ökoabgabe könnte auch schrittweise erhöht werden, um so einerseits zu einer höheren Nachfrage nach sparsamen Autos führen und andererseits zu einem höheren Ökobonus.
    Durch einen solchen ordnungspolitischen Rahmen würden Fiskal-, Wirtschafts-, Umwelt- und Sozialpolitik in Einklang gebracht.
    Ökoabgaben und Ökobonus könnten auch auf Erdgas, Heizöl, Kohle und sogar Atomkraft schrittweise ausgedehnt werden und so Produzenten wie Konsumenten anspornen effiziente Verfahren und Produkte zu realisieren.

    Ludwig Paul Häußner
    Interfakultatives Institut für Entrepreneurship
    Universität Karlsruhe (TH)
    www.iep.uni-karlsruhe.de

  • 28.10.2008 18:06 Uhr

    von Ulrike:

    Ist doch lustig, kaum macht der Staat Geld locker um das erbärmliche Versagen der Finanzbranche abzufedern, schreien die nächsten nach dem Geld.
    Auch bei der Autoindustrie ist das Problem meist selbst gemacht. Wenn in Zeiten immer stärker steigender Spritpreise weiter Benzin-hungrige PS-Sch*-Prothesen entworfen werden, statt sich um CO2-Reduktion zu bemühen, ist man doch quasi selbst Schuld, wenn man damit scheitert. Und jetzt wieder mit dem Erpresser-Argument Arbeitsplätze zu kommen ist mehr als schäbig.

    Kommt als nächstes die Zigaretten-Lobby die sich angesichts der Rauch-Verbote in ihrer Existenz bedroht sieht?

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