• 02.03.2010

Henri-Nannen-Preis

Die Herren der Listen

Der Henri-Nannen-Preis ist auf dem besten Wege, sich selbst lächerlich zu machen. Mit fadenscheinigen Begründungen reichten Jury-Mitglieder Beiträge aus den eigenen Blättern nach.von Steffen Grimberg

  • 03.03.2010 13:04 Uhr

    von kritikus:

    Dass es im Vofeld aller Preisverleihungen immer Gerangel und Geschiebe gibt ist doch bekannt. Und auch die Vergabe selbst ist Geschachere. Die Enthüllung von Bild hat ausnahmsweise mal eine wichtige Diskussion angeschoben. Sie nicht zu würdigen, nur weil sie nicht aus einer der üblichen Enthüllungsmonopol-Redaktionen stammt, ist kleinlich und einseitig. Eine faire Chance wie die Aufnahme in die Shortlist ist in Ordnung.

  • 02.03.2010 23:22 Uhr

    von Grinch:

    Wäre natürlich hilfreich, die Fehler auch im Kommentar zu nennen, vielleicht werden sie ja entfernt. Ich fang mal an: Mascolo statt Masculo.


    (Vielen Dank – haben wir geändert. die Redaktion)

  • 02.03.2010 16:51 Uhr

    von Nicolas Bunsen:

    Gut, dass dieser Artikel geschrieben wurde. Gut, dass es einmal mehr die taz ist, die sich über so etwas empört. Nicht so gut, dass so ein Text bei euch nicht unter einem halben Dutzend Rechtschreib- und Redigierfehler zu haben ist. Echt mal. Klingt kleinlich, ich weiß, aber ist auch Journalismus!

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