Helene Hegemann liest aus ihrem Buch "Axolotl Roadkill" - im Berliner Club Tresor. Warum unser Autor nicht hingehen will? Mit Lesebrillen ist nicht gut Rocken!
es ist vollkommen egal ob sie jemals im club gestanden hat. warum sollen sich romane jetzt authentisch zu ihrem autor verhalten? z.b. karl may....
wir alle müssen uns drecksmarketing gefallen lassen und sehr gut aufpassen. helenes party herzunehmen ist da doch eher langweilig.
über das abschreiben und urheberrecht fällt mir noch äaöfjsöädknvysd.-fnsepäfgkönxyc.v,mshrtpäaehfncklsdcnjAS;dbamndfsödfm,önbalökönldgvysd,.Faeoöfhj ein.
liebe grüsse, m
21.02.2010 12:56 Uhr
von gerhard monsees:
Die preußische Werbebasstrommel. „Aber ich habe das alles selbst erlebt“, sagt der beklaute Blogger, „man kann nicht mit Lesebrille raven“, sagt der Artikelschreiber. Will sagen, dass der „Marketing-Trick“ einen vielleicht nicht nur im Sitzen ereilt, sondern auch im Stehen, wenn es jetzt auch noch darum gehen soll, welche Reality-Show die realere (authentischere) ist.
19.02.2010 18:52 Uhr
von hauteuchdrum:
N´abend. Hab das Buch nicht gelesen, für die Themen Technodisco und Drogen bin ich wattscheints zu alt. Aber ich hab das ja so verstanden, dass Helene Hegemann ihr Buch so geschrieben hat, wie viele Regisseure an Helenes Volksbühne Stücke inszenieren. Mit Hilfe von nicht gekennzeichneten Zitaten und Verweisen und Bezügen einen neuen, persönlichen Kontext herstellen. War vielleicht so normal für sie, dass sie vergessen hat, das extra zu erwähnen. Ich glaube, die ist nicht böse, die will nur spielen. Und entweder das interessiert einen oder nicht. Aber darüber so sehr überall streiten? Ansonsten bin ich, was Zitate angeht, für eine Buch-GEMA, dann hat der zitierte auch was davon.
19.02.2010 17:21 Uhr
von hauteuchdrum:
Nestroy sagt: Der Mensch ist gut, aber die Leut san a G´sindel
19.02.2010 16:42 Uhr
von jojo:
Konsequenz lässt missen. Leider auch bei uns Bunesenbewohnern. Denn es lohnt nicht mehr, die Hegemann zu diskutieren. Geld sucht den einfachsten Weg zum Clonen. Kann mit der Hegemann eben dieses nicht mehr verdient werden, bleibt sie uns erspart.
Also rann, Fräulein Hegemann! Ab zum nächsten Roman, den dann alle - statt zu lesen - auf Kopien untersuchen. An da Sie ja hoffentlich dieser Peinlichkeit aus dem Weg gehen wollen, eröffnen sich Ihnen nun 2 Möglichkeiten.
A) Sie strengen Ihr Köpfchen an - das wird dann für uns langweilig, also kein Kaufinteresse
B) Sie lassen es, denn es findet sich immer etwas, dass nicht der eigenen Birne entsprang.
Prost - und hoffentlich auf kulturvollere Zeiten
Der Jojo
19.02.2010 14:07 Uhr
von fernando:
Der Erfolg liegt im Erfolghaben, nicht darin, dass man die Vorraussetzung zum Erfolg besitzt.
Pessoa
Unglaublich, dass die Maneh Legehenne weiterhin Bühnen bereitet bekommt.
Eigentlich sollte ihr peinliches zur Sprache kommen schon Geschichte sein?
19.02.2010 12:24 Uhr
von C.K.:
3. Wahl dürfte es wohl eher treffen. Der Tresor ist mittlerweile ne ländliche Großraumdisco, nur halt in der Stadt. Passt durchaus zusammen.
19.02.2010 11:29 Uhr
von glamorama:
Ich könnte mir vorstellen, dass die Marketing-Leute von Ullstein zuerst im Berghain angefragt haben. Das hat dort vermutlich für schallendes Gelächter gesorgt ... Also haben sie dann eben den Tresor genommen. Der hat momentan sowieso Image-Probleme (die Bezeichnung "zweite Wahl" trifft es ganz gut).
19.02.2010 07:44 Uhr
von Thethe:
Super Kommentar! Fight the Popkulturindustrie!
18.02.2010 19:01 Uhr
von Chris:
Ich bezweifle sehr stark, dass die Hegemann jemals im Berghain war und mit der Technoszene scheint sie auch nicht viele zu tun haben. Man spürt, dass es sie noch nicht ganz der Pubertät entwachsen ist. Das ganze erinnert an die vielen Versuche die HipHop-Szene in Filmform zu packen. Das Buch wirkt einfach nur gewollt und langweilt voll mit Klischees einfach nur zu Tode.
18.02.2010 15:31 Uhr
von Vldck:
DANKE! Ich dachte schon ich bin der einzige der dieses Mädchen NICHT toll findet und genervt vom hype ist...
Leserkommentare
22.02.2010 20:43 Uhr
von hallo julian:
es ist vollkommen egal ob sie jemals im club gestanden hat. warum sollen sich romane jetzt authentisch zu ihrem autor verhalten? z.b. karl may....
wir alle müssen uns drecksmarketing gefallen lassen und sehr gut aufpassen. helenes party herzunehmen ist da doch eher langweilig.
über das abschreiben und urheberrecht fällt mir noch äaöfjsöädknvysd.-fnsepäfgkönxyc.v,mshrtpäaehfncklsdcnjAS;dbamndfsödfm,önbalökönldgvysd,.Faeoöfhj ein.
liebe grüsse, m
21.02.2010 12:56 Uhr
von gerhard monsees:
Die preußische Werbebasstrommel. „Aber ich habe das alles selbst erlebt“, sagt der beklaute Blogger, „man kann nicht mit Lesebrille raven“, sagt der Artikelschreiber. Will sagen, dass der „Marketing-Trick“ einen vielleicht nicht nur im Sitzen ereilt, sondern auch im Stehen, wenn es jetzt auch noch darum gehen soll, welche Reality-Show die realere (authentischere) ist.
19.02.2010 18:52 Uhr
von hauteuchdrum:
N´abend.
Hab das Buch nicht gelesen, für die Themen Technodisco und Drogen bin ich wattscheints zu alt. Aber ich hab das ja so verstanden, dass Helene Hegemann ihr Buch so geschrieben hat, wie viele Regisseure an Helenes Volksbühne Stücke inszenieren. Mit Hilfe von nicht gekennzeichneten Zitaten und Verweisen und Bezügen einen neuen, persönlichen Kontext herstellen. War vielleicht so normal für sie, dass sie vergessen hat, das extra zu erwähnen. Ich glaube, die ist nicht böse, die will nur spielen. Und entweder das interessiert einen oder nicht. Aber darüber so sehr überall streiten? Ansonsten bin ich, was Zitate angeht, für eine Buch-GEMA, dann hat der zitierte auch was davon.
19.02.2010 17:21 Uhr
von hauteuchdrum:
Nestroy sagt:
Der Mensch ist gut, aber die Leut san a G´sindel
19.02.2010 16:42 Uhr
von jojo:
Konsequenz lässt missen. Leider auch bei uns Bunesenbewohnern. Denn es lohnt nicht mehr, die Hegemann zu diskutieren. Geld sucht den einfachsten Weg zum Clonen. Kann mit der Hegemann eben dieses nicht mehr verdient werden, bleibt sie uns erspart.
Also rann, Fräulein Hegemann! Ab zum nächsten Roman, den dann alle - statt zu lesen - auf Kopien untersuchen. An da Sie ja hoffentlich dieser Peinlichkeit aus dem Weg gehen wollen, eröffnen sich Ihnen nun 2 Möglichkeiten.
A) Sie strengen Ihr Köpfchen an - das wird dann für uns langweilig, also kein Kaufinteresse
B) Sie lassen es, denn es findet sich immer etwas, dass nicht der eigenen Birne entsprang.
Prost - und hoffentlich auf kulturvollere Zeiten
Der Jojo
19.02.2010 14:07 Uhr
von fernando:
Der Erfolg liegt im Erfolghaben, nicht darin, dass man die Vorraussetzung zum Erfolg besitzt.
Pessoa
Unglaublich, dass die Maneh Legehenne weiterhin Bühnen bereitet bekommt.
Eigentlich sollte ihr peinliches zur Sprache kommen schon Geschichte sein?
19.02.2010 12:24 Uhr
von C.K.:
3. Wahl dürfte es wohl eher treffen. Der Tresor ist mittlerweile ne ländliche Großraumdisco, nur halt in der Stadt. Passt durchaus zusammen.
19.02.2010 11:29 Uhr
von glamorama:
Ich könnte mir vorstellen, dass die Marketing-Leute von Ullstein zuerst im Berghain angefragt haben. Das hat dort vermutlich für schallendes Gelächter gesorgt ... Also haben sie dann eben den Tresor genommen. Der hat momentan sowieso Image-Probleme (die Bezeichnung "zweite Wahl" trifft es ganz gut).
19.02.2010 07:44 Uhr
von Thethe:
Super Kommentar! Fight the Popkulturindustrie!
18.02.2010 19:01 Uhr
von Chris:
Ich bezweifle sehr stark, dass die Hegemann jemals im Berghain war und mit der Technoszene scheint sie auch nicht viele zu tun haben. Man spürt, dass es sie noch nicht ganz der Pubertät entwachsen ist. Das ganze erinnert an die vielen Versuche die HipHop-Szene in Filmform zu packen. Das Buch wirkt einfach nur gewollt und langweilt voll mit Klischees einfach nur zu Tode.
18.02.2010 15:31 Uhr
von Vldck:
DANKE! Ich dachte schon ich bin der einzige der dieses Mädchen NICHT toll findet und genervt vom hype ist...