• 21.10.2009

Haushaltstricks unter Schwarz-Gelb

Der Charme des Schattenhaushalts

Die Defizite der Sozialversicherung will Schwarz-Gelb in einem Sonderfonds parken, um die Schuldenbremse zu umgehen. Haushaltstricks weist man von sich.

  • 11.02.2011 18:00 Uhr

    von blogger82:

    Das ist doch mal wieder typisch.
    Nun wird die einst inoffizielle Steuerlückensucherei und das Ausnutzen von kleingedruckten Hintertürchen, wie es jeder mit nem guten Steuerberater oder Rechtsverdreher ausnutzt, sogar offiziell vorgelebt.

    Nein...ich fühle mich überhaupt nicht verarscht...keineswegs...wieso sollte ich auch...ich bin ja nur ein dummer Bürger.

    Wenn der Kapitalismus an seine Grenzen stößt, dann verschiebt man die einfach ein Stückchen weiter.

  • 11.02.2011 18:00 Uhr

    von Amos:

    Nur noch Trickserei und Bauernfängerei-, kein Regieren mehr. Jetzt tätigen die ganzen Clowns schon seit Schmidt eine neoliberale Politik und das
    ganze heuchlerische System verschlechtert sich zusehends. Aber keiner wagt, weil alle gekauft, eine andere Politik. Nur noch Flickschusterei. Man kommt aus der Bredouille nicht mehr raus, in die man
    sich selbst gebracht hat. Man macht weiter wie bisher und wartet auf ein Wunder, anstatt mal was ganz Neues aus zu probieren. Gerettet wird dieses System durch diese verkommene Politik bestimmt nicht mehr. Nur die werden sich durch dieses System retten, die dafür verantwortlich sind, dass
    andere ertrunken sind. So kann und darf man keinen
    Staat führen. Ein Volksvertreter muss unabhängig sein.

  • 11.02.2011 18:00 Uhr

    von Thomas Dyhr:

    Früher in meiner Jugend hatte man immer Sozialdemokraten vorgeworfen, nicht mit Geld umgehen zu können.
    Ein Können oder Unvermögen ist ja wenigstens nicht vorsätzlich, sondern zeichnet wenigstens noch ein Bemühen aus...
    Was jetzt dagegen die schwarz-gelbe Bundesregierung an buchhalterischen Taschenspielertricks auf den Tisch legt und auch noch schönzureden versucht, hat mit "umgehen können" nichts zu tun, sondern ist schlicht ein vorsätzlich begangener krimineller Akt am Steuerzahler, unseren Kindern, Enkeln und Urenkeln bis in die xte Generation, um die Verantwortlichkeiten für teure Wahlgeschenke zu verschleiern.
    Man merke(l)... Schlimmer geht immer.

  • 11.02.2011 18:00 Uhr

    von Kai Engel:

    Willkommen in der schwarz-gelber Realität.........

  • 11.02.2011 18:00 Uhr

    von qnbs7:

    so wie schattenregierung (shadow government satanism)

  • 22.10.2009 10:33 Uhr

    von blogger82:

    Das ist doch mal wieder typisch.
    Nun wird die einst inoffizielle Steuerlückensucherei und das Ausnutzen von kleingedruckten Hintertürchen, wie es jeder mit nem guten Steuerberater oder Rechtsverdreher ausnutzt, sogar offiziell vorgelebt.

    Nein...ich fühle mich überhaupt nicht verarscht...keineswegs...wieso sollte ich auch...ich bin ja nur ein dummer Bürger.

    Wenn der Kapitalismus an seine Grenzen stößt, dann verschiebt man die einfach ein Stückchen weiter.

  • 21.10.2009 12:54 Uhr

    von Amos:

    Nur noch Trickserei und Bauernfängerei-, kein Regieren mehr. Jetzt tätigen die ganzen Clowns schon seit Schmidt eine neoliberale Politik und das
    ganze heuchlerische System verschlechtert sich zusehends. Aber keiner wagt, weil alle gekauft, eine andere Politik. Nur noch Flickschusterei. Man kommt aus der Bredouille nicht mehr raus, in die man
    sich selbst gebracht hat. Man macht weiter wie bisher und wartet auf ein Wunder, anstatt mal was ganz Neues aus zu probieren. Gerettet wird dieses System durch diese verkommene Politik bestimmt nicht mehr. Nur die werden sich durch dieses System retten, die dafür verantwortlich sind, dass
    andere ertrunken sind. So kann und darf man keinen
    Staat führen. Ein Volksvertreter muss unabhängig sein.

  • 21.10.2009 11:05 Uhr

    von Martin:

    Den Trick mit dem ausgelagerten Haushalt zur Umgehung der Schuldenbremse haben die sich wohl bei den Banken abgekuckt, die Banken mit den ausgelagerten Risikogeschäften. Wie war denn das bei den Banken, ging das gut? Da war doch letzt was ...

  • 21.10.2009 10:48 Uhr

    von Thomas Dyhr:

    Früher in meiner Jugend hatte man immer Sozialdemokraten vorgeworfen, nicht mit Geld umgehen zu können.
    Ein Können oder Unvermögen ist ja wenigstens nicht vorsätzlich, sondern zeichnet wenigstens noch ein Bemühen aus...
    Was jetzt dagegen die schwarz-gelbe Bundesregierung an buchhalterischen Taschenspielertricks auf den Tisch legt und auch noch schönzureden versucht, hat mit "umgehen können" nichts zu tun, sondern ist schlicht ein vorsätzlich begangener krimineller Akt am Steuerzahler, unseren Kindern, Enkeln und Urenkeln bis in die xte Generation, um die Verantwortlichkeiten für teure Wahlgeschenke zu verschleiern.
    Man merke(l)... Schlimmer geht immer.

  • 21.10.2009 09:29 Uhr

    von Kai Engel:

    Willkommen in der schwarz-gelber Realität.........

  • 21.10.2009 06:22 Uhr

    von qnbs7:

    so wie schattenregierung (shadow government satanism)

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