@grafinger: soll das ein witz sein? finden sie den fehler evtl selbst? NIEMALS würden solche methoden bei straftaten zur anwendung kommen, bei denen nicht "der staat" sondern privatpersonen die opfer sind. da können menschen aus purem hass andere menschen totschlagen - die polizei ermittelt lahm. ermittelt aber der staatsschutz wegen einer sachbeschädigung, werden solche kaliber aufgefahren. das alles hat nichts mit schutz oder wahrung von rechten zu tun, sondern es sind herrschaftspolitische entscheidungen.
13.06.2009 16:01 Uhr
von Schulz:
Welche Anwohner waren zur Tatzeit im Areal? Gibt es Fussspuren, andere Indizien? Ausserdem kann es auch ein Angestellter der Post sein, die sind am leichtesten und mit Zeitfaktor bestimmt nicht auffaellig. 7 Fahrzeuge sind natuerlich nicht wenig.
Da Sie als Zeitung aber niemals meine Kommentare veroeffentlichen, der Hinweis: gestern war ein unglaubwuerdiger OP-Bericht per Roentgenaufnahme enthalten. Grauenhaft.
13.06.2009 13:50 Uhr
von Antonia Kebler:
Dass die Berliner Polizei faschistoide Methode anwendet mit denen der Rechtsstaat zu einer leeren Hülle wird, ist allgemein bekannt und findet sich ja sogar in den jährlichen amnesty-Berichten. Dass ist für rot-rot wirklich peinlich. Allerdings ist es nicht weniger peinlich wie voll den Mund die Grünen nehmen, wo war denn ihr Eifer als sie die Stadt mitregiert haben? Als sie an den Hebeln der Macht saßen, haben sie ebenfalls nichts gegen die gesetzlosen Uniformchaoten in Berlin gemacht.
13.06.2009 09:59 Uhr
von grafinger:
OK, ein der rechten Szene nahestehender Journalist begleitet einen Neonazi-Aufmarsch und sagt zu den Polizeibeamten "heute Nacht werdet Ihr noch viel zu tun haben". Als dann die Fabrik eines türkischen Unternehmers angezündet wird gerät eben dieser Journalist ins Visier der Ermittler und seine Bilder werden ausgewertet. Ist das für Euch auch ein Verstoß gegen die Pressefreiheit? Hört endlich auf, bei linken und rechten Straftaten mit zweierlei Maß zu messen.
Leserkommentare
15.06.2009 11:28 Uhr
von urmel:
@grafinger: soll das ein witz sein? finden sie den fehler evtl selbst? NIEMALS würden solche methoden bei straftaten zur anwendung kommen, bei denen nicht "der staat" sondern privatpersonen die opfer sind. da können menschen aus purem hass andere menschen totschlagen - die polizei ermittelt lahm. ermittelt aber der staatsschutz wegen einer sachbeschädigung, werden solche kaliber aufgefahren. das alles hat nichts mit schutz oder wahrung von rechten zu tun, sondern es sind herrschaftspolitische entscheidungen.
13.06.2009 16:01 Uhr
von Schulz:
Welche Anwohner waren zur Tatzeit im Areal?
Gibt es Fussspuren, andere Indizien?
Ausserdem kann es auch ein Angestellter der Post sein, die sind am leichtesten und mit Zeitfaktor
bestimmt nicht auffaellig.
7 Fahrzeuge sind natuerlich nicht wenig.
Da Sie als Zeitung aber niemals meine Kommentare veroeffentlichen,
der Hinweis: gestern war ein unglaubwuerdiger OP-Bericht per Roentgenaufnahme enthalten.
Grauenhaft.
13.06.2009 13:50 Uhr
von Antonia Kebler:
Dass die Berliner Polizei faschistoide Methode anwendet mit denen der Rechtsstaat zu einer leeren Hülle wird, ist allgemein bekannt und findet sich ja sogar in den jährlichen amnesty-Berichten. Dass ist für rot-rot wirklich peinlich. Allerdings ist es nicht weniger peinlich wie voll den Mund die Grünen nehmen, wo war denn ihr Eifer als sie die Stadt mitregiert haben? Als sie an den Hebeln der Macht saßen, haben sie ebenfalls nichts gegen die gesetzlosen Uniformchaoten in Berlin gemacht.
13.06.2009 09:59 Uhr
von grafinger:
OK, ein der rechten Szene nahestehender Journalist begleitet einen Neonazi-Aufmarsch und sagt zu den Polizeibeamten "heute Nacht werdet Ihr noch viel zu tun haben". Als dann die Fabrik eines türkischen Unternehmers angezündet wird gerät eben dieser Journalist ins Visier der Ermittler und seine Bilder werden ausgewertet. Ist das für Euch auch ein Verstoß gegen die Pressefreiheit?
Hört endlich auf, bei linken und rechten Straftaten mit zweierlei Maß zu messen.