• 24.05.2009

Hausbesuche gegen Kindesmissbrauch

Kinderschützer kritisieren Gesetz

Jugendämter sollen zu Hausbesuchen bei Problemfamilien verpflichtet werden - doch Experten befürchten, dass das schadet.von Nicole Janz

  • 04.04.2011 19:19 Uhr

    von Stephanie Pallien:

    Dass manche Institutionen sich nicht an das Grundgesetz gebunden fühlen - insbesondere das deutsche Jugendamt und seine Handlanger - ist hinlänglich bekannt und wird europaweit diskutiert.

    Mal abgesehen davon, dass hier die Gesetzeslage ohnehin nur an den Ist-Zustand angepasst wird:

    Wer soll nun die Standards festlegen, ab wann eine Familie als Problemfamilie deklariert wird?

    Lehrer, Erzieher (früher nannte man es Kindergärtnerin), Kinderärzte sollen künftig Meldung machen. Tun sie das nicht sowieso seit eh und je?

    "...sollte ein Gespräch mit den Eltern erfolglos bleiben." - Dieser Satz sollte nun jeden wachrütteln, steht er doch für eine Willkür verherrlichende diktatorische Allmacht.

    Beileibe will niemand, dass missbrauchte Kinder keine Hilfe erfahren, ebenso, wie man missbrauchende Eltern schützen will.

    Dass aber in den seltensten Fällen, wo der staatliche Eingriff durch das deutsche Jugendamt vollzogen wird, passiert es seltenst aus diesem Grund, darüber gibt es nun wahrlich genug Quellen, die das belegen und wird auch vom Europaparlament nicht anders gesehen.

    De facto hat bereits das deutsche Jugendamt mit seinen Chergen mehr Macht, als das es Familien oder gar Kindern gut tut.

    Wer glaubt, dass der Staatseingriff der beste Weg für Kinder - manche davon auch in echter Not - ist, kann auch an den Klapperstorch glauben.

    Das deutsche Kinderschutsystem hat bisweilen nur eins bewiesen: Versagen auf der ganzen Linie.

    Themenunkundige, wie mein Vorposter, mögen sich mit Destatis auseinandersetzen. Die Zahlen sprechen für sich. Und an dieser Stelle sei nochmal daran erinnert, dass es unzählige Ex-Heimkinder gibt, die Schlimmstes berichten.

    Seien Sie sicher, auch heute geht es in Heimen oder Pflegefamilien nicht besser zu. Auch hier empfehle ich das eigenständige Recherchieren.

  • 04.04.2011 19:19 Uhr

    von Josef F.:

    Bei Straftaten wie Raub, Diebstahl, Körperverletzung oder Mord die Polizei hinzuzuziehen führt zu erheblichen Abwehrreaktionen bei den Ganoven, ja verhindert in der Mehrzahl der Fälle sogar die effektive Kriminalitätsbekämpfung....... - ein Innenminister der solches in der Presse ohne empirische Belege sagt würde gefeuert........

  • 11.02.2011 17:53 Uhr

    von Stephanie Pallien:

    Dass manche Institutionen sich nicht an das Grundgesetz gebunden fühlen - insbesondere das deutsche Jugendamt und seine Handlanger - ist hinlänglich bekannt und wird europaweit diskutiert.

    Mal abgesehen davon, dass hier die Gesetzeslage ohnehin nur an den Ist-Zustand angepasst wird:

    Wer soll nun die Standards festlegen, ab wann eine Familie als Problemfamilie deklariert wird?

    Lehrer, Erzieher (früher nannte man es Kindergärtnerin), Kinderärzte sollen künftig Meldung machen. Tun sie das nicht sowieso seit eh und je?

    "...sollte ein Gespräch mit den Eltern erfolglos bleiben." - Dieser Satz sollte nun jeden wachrütteln, steht er doch für eine Willkür verherrlichende diktatorische Allmacht.

    Beileibe will niemand, dass missbrauchte Kinder keine Hilfe erfahren, ebenso, wie man missbrauchende Eltern schützen will.

    Dass aber in den seltensten Fällen, wo der staatliche Eingriff durch das deutsche Jugendamt vollzogen wird, passiert es seltenst aus diesem Grund, darüber gibt es nun wahrlich genug Quellen, die das belegen und wird auch vom Europaparlament nicht anders gesehen.

    De facto hat bereits das deutsche Jugendamt mit seinen Chergen mehr Macht, als das es Familien oder gar Kindern gut tut.

    Wer glaubt, dass der Staatseingriff der beste Weg für Kinder - manche davon auch in echter Not - ist, kann auch an den Klapperstorch glauben.

    Das deutsche Kinderschutsystem hat bisweilen nur eins bewiesen: Versagen auf der ganzen Linie.

    Themenunkundige, wie mein Vorposter, mögen sich mit Destatis auseinandersetzen. Die Zahlen sprechen für sich. Und an dieser Stelle sei nochmal daran erinnert, dass es unzählige Ex-Heimkinder gibt, die Schlimmstes berichten.

    Seien Sie sicher, auch heute geht es in Heimen oder Pflegefamilien nicht besser zu. Auch hier empfehle ich das eigenständige Recherchieren.

  • 11.02.2011 17:53 Uhr

    von Josef F.:

    Bei Straftaten wie Raub, Diebstahl, Körperverletzung oder Mord die Polizei hinzuzuziehen führt zu erheblichen Abwehrreaktionen bei den Ganoven, ja verhindert in der Mehrzahl der Fälle sogar die effektive Kriminalitätsbekämpfung....... - ein Innenminister der solches in der Presse ohne empirische Belege sagt würde gefeuert........

  • 26.05.2009 17:44 Uhr

    von Mandy Elui:

    Passen die Instuitionen nicht zum Grundgesetz, passt man halt das Grundgesetz den Instuitionen an, durch Verwaesserung und Schachtelergaenzungen, nach Schaeublechen Reflex. Das nun grad Jugendaemter gegen dieses neue Gesetz mosern, zeigt nicht die Einsicht der Schergen , sondern ihre Erkenntniss das ihr Handeln nicht mehr unbeobachtet ist und ihr Hinterteil laeuft auf Grundeis. Wir stehen unmittelbar vor einer einschneidenden Wende, in Deutschland und nun kommen auch feige Mittaeter in die Potten und machen einen auf Wendehals. Dies funktioniert nicht mehr. Genug Beweismaterial ist vorhanden und wartet darauf in Bruessel weiterverhandelt zu werden. Deutschland ist des Oeffteren schon wegen Menschenrechtsverletzung durch Jugendaemter und andere Erfuellungsgehilfen verurteilt wurden!
    Fast kein Kind ist durch den offiziellen Kinderhandel in Deutschland gerettet wurden, jedoch sind genug Kinder zu Tode gekommen, gerade durch dieses System, entweder weil man nicht hinschaute, obwohl es auffaelliger nicht ging, oder bewusst am Tod der Kinder mit beteiligt war/ist durch Heime, verantwortungslose Pflegeeltern usw. Pervers wie in Deutschland Babys von der Brust der Mutter gerissen werden, hinterm Ruecken der Eltern aus dem Krankenhaus entfuehrt. Diesen Monat erst wieder passiert, in Saarbruecken und gewiss nicht nur da. Ich schaeme mich Deutsche zu sein, grad weil ich merke das dieses Land nichts aus der Vergangenheit gelernt hat, denn die Menschen in diesem Land schauen diesen Machenschafften tatenlos zu, bis auf einige, mutige Einzelfaelle wie zb. die obere Kommentatorin Stephanie Pallien. Wieviel der weniger bekannten, aufrichtigen Aufklaerer und mutigen Ankaempfer in diesem System wurden schon zwangspsychatrisiert und ermordet. Der Kinderhandel in Deutschland ist ein 80 Milliarden Geschaefft und grad in der jetzigen Zeit sehr, sehr eintraeglich und Poestchen sichernd. Armes Deutschland!Es wird mehr als Zeit das sich in diesem Land etwas tut und das Volk wieder die Macht im Staate uebernimmt (das Volk hat nunmehr ein Recht auf eine eigene Verfassung per Volksabstimmung und auf Unabhaengigkeit), noch bevor Deutschland entgueltig zu Grunde gerichtet wird.

  • 26.05.2009 15:48 Uhr

    von Stephanie Pallien:

    Dass manche Institutionen sich nicht an das Grundgesetz gebunden fühlen - insbesondere das deutsche Jugendamt und seine Handlanger - ist hinlänglich bekannt und wird europaweit diskutiert.

    Mal abgesehen davon, dass hier die Gesetzeslage ohnehin nur an den Ist-Zustand angepasst wird:

    Wer soll nun die Standards festlegen, ab wann eine Familie als Problemfamilie deklariert wird?

    Lehrer, Erzieher (früher nannte man es Kindergärtnerin), Kinderärzte sollen künftig Meldung machen. Tun sie das nicht sowieso seit eh und je?

    "...sollte ein Gespräch mit den Eltern erfolglos bleiben." - Dieser Satz sollte nun jeden wachrütteln, steht er doch für eine Willkür verherrlichende diktatorische Allmacht.

    Beileibe will niemand, dass missbrauchte Kinder keine Hilfe erfahren, ebenso, wie man missbrauchende Eltern schützen will.

    Dass aber in den seltensten Fällen, wo der staatliche Eingriff durch das deutsche Jugendamt vollzogen wird, passiert es seltenst aus diesem Grund, darüber gibt es nun wahrlich genug Quellen, die das belegen und wird auch vom Europaparlament nicht anders gesehen.

    De facto hat bereits das deutsche Jugendamt mit seinen Chergen mehr Macht, als das es Familien oder gar Kindern gut tut.

    Wer glaubt, dass der Staatseingriff der beste Weg für Kinder - manche davon auch in echter Not - ist, kann auch an den Klapperstorch glauben.

    Das deutsche Kinderschutsystem hat bisweilen nur eins bewiesen: Versagen auf der ganzen Linie.

    Themenunkundige, wie mein Vorposter, mögen sich mit Destatis auseinandersetzen. Die Zahlen sprechen für sich. Und an dieser Stelle sei nochmal daran erinnert, dass es unzählige Ex-Heimkinder gibt, die Schlimmstes berichten.

    Seien Sie sicher, auch heute geht es in Heimen oder Pflegefamilien nicht besser zu. Auch hier empfehle ich das eigenständige Recherchieren.

  • 25.05.2009 15:01 Uhr

    von Josef F.:

    Bei Straftaten wie Raub, Diebstahl, Körperverletzung oder Mord die Polizei hinzuzuziehen führt zu erheblichen Abwehrreaktionen bei den Ganoven, ja verhindert in der Mehrzahl der Fälle sogar die effektive Kriminalitätsbekämpfung....... - ein Innenminister der solches in der Presse ohne empirische Belege sagt würde gefeuert........

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