• 29.08.2008

Handel mit Melderegisterdaten

Die Schattenmeldeämter

Personenbezogene Daten der kommunalen Melderegister werden offenbar rechtswidrig von Privatfirmen gespeichert und verkauft.von V.Medick & D.Schulz

  • 29.08.2008 09:19 Uhr

    von Mathias:

    Die GEZ nutzt schon seit ich es verfolgt habe (also ab 1989) die Daten der Meldeämter.
    Das ist nicht im Sinne der Gewaltenteilung und belegt, dass es schon immer Grauzonen in den Ämtern gab, die von diversen Lobbys abgeschöpft wurden.
    Wenn denn der politische Wille vorläge, das zu ändern, wäre es längst passiert. Im Umkehrschluss heißt das: Der politische Wille ist nicht gegeben.

  • 29.08.2008 01:23 Uhr

    von vic:

    Diese Bundesregierung holt uns Kriege in´s Land, macht die menschen kaputt und ärmer, und hat den Datenschutz ruiniert. Um nur drei Punkte von vielen zu erwähnen.
    Hat schon was, die Mächtigste Frau der Welt in den eigenen Reihen zu haben.

  • 29.08.2008 00:58 Uhr

    von Heidemarie Wätzold:

    Die "Flughafen Tempelhof"-Aktionäre/aktionisten haben persönlich adressierte Werbung: "Wichtige Wahlunterlagen" an - von der Meldebehörde gekaufte - Adressen geschickt.
    Laut telefonischer Auskunft des Berliner Datenschützers, ein übliches Verfahren gegen das ich Einspruch erheben und "Sperrung zu Werbungszwecken" verlangen darf.
    Natürlich verbunden mit Rennerei und unbedingt beim richtigen Amt und in der richtigen Form.
    Wir Bürger werden von den Politikern richtig verarscht.

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