Hamburgs Bürgermeister Beust tritt zurück
Der Mann, den sie Ole nannten
Er war amtsmüde obwohl er das "schönste Amt der Welt" innehatte. Tatsächlich aber fand der Hamburger Bürgermeister und CDU-Politiker Ole von Beust den Druck oft unerträglich.von Marco Carini
Leserkommentare
19.07.2010 15:43 Uhr
von Pit:
Jetzt kommt der brutalstmögliche Konservative: Ahlhaus, der Kettenhund. Und die GAL will ihm noch die Hundehütte stellen. Sie sollte schleunigst verschwinden und mit Ole in der Sansibar auf Sylt "Kir Royal" schlabbern!
19.07.2010 00:56 Uhr
von Dearn:
Erst Elbphilharmonie-dann weg? Und die Hamburger dürfen nun seine Schulden abzahlen?
Wo ist die persönliche Haftung von Politikern für Mißwirtschaft? Simonis läßt grüßen.
18.07.2010 19:28 Uhr
von L.M.:
Ole von Beust ist kein Verlust für Hamburg. Er ist profillos, argumentativ schwach und wenig kämpferisch als Persönlichkeit aufgetreten. Jedoch ist die neue Alternative "Ahlhaus" auch nichts gutes für Hamburg. Eine Neuwahl würde Hamburg voranbringen.Ebenso ein positiver Entscheid, für die Primarschule und gegen die Volksinitiative wäre sinnvoll für eine starke GAL und eine starke vielleicht neue Koalition in Hamburg.