In Hamburg sind in diesem Jahr schon 130 Autos in Flammen aufgegangen. Politische Gründe für die Brandstiftungen schließt die Polizei weitgehend aus. von Kai Von Appen
Haha... if you can't beat them, confuse them! Großartig
08.09.2010 17:42 Uhr
von Peter Neumann:
In der Regel ist es nicht unpolitisch wenn Autos angezündet werden. In einer Stadt wie Hamburg wo Gentrifizierung an der Tagesordnung steht, ist es kein Wunder dass sich die Menschen gegen immer stärker steigenden Mieten etc. wehren und das Gebiet oder die Stadt für Investoren uninterresant machen wollen. Eins sollte der Polizeipräsident vielleicht noch bedenken: Wenn die Rote Flora wirklich versteigert und geräumt wird, werden brennende Autos die kleinste Sorge sein. Schönen Abend noch
08.09.2010 16:53 Uhr
von vic:
In Hamburg Autos abzufackeln ist relativ ungefährlich für die Täter. Findet man keine anderen Schuldigen (so man welche sucht), waren`s eben "linke Chaoten".
Leserkommentare
08.09.2010 20:07 Uhr
von Pippi:
Haha... if you can't beat them, confuse them!
Großartig
08.09.2010 17:42 Uhr
von Peter Neumann:
In der Regel ist es nicht unpolitisch wenn Autos angezündet werden. In einer Stadt wie Hamburg wo Gentrifizierung an der Tagesordnung steht, ist es kein Wunder dass sich die Menschen gegen immer stärker steigenden Mieten etc. wehren und das Gebiet oder die Stadt für Investoren uninterresant machen wollen.
Eins sollte der Polizeipräsident vielleicht noch bedenken: Wenn die Rote Flora wirklich versteigert und geräumt wird, werden brennende Autos die kleinste Sorge sein.
Schönen Abend noch
08.09.2010 16:53 Uhr
von vic:
In Hamburg Autos abzufackeln ist relativ ungefährlich für die Täter.
Findet man keine anderen Schuldigen (so man welche sucht), waren`s eben "linke Chaoten".
08.09.2010 16:49 Uhr
von Autofreie Schnecke:
Immerhin ein Fortschritt:
Die Inquisition hat Menschen vebrannt.