• 07.12.2012

Hamas-Chef Maschaal im Gazastreifen

Auftritt wie ein Sieger

Der seit 35 Jahre im Exil lebende Hamas-Chef Chaled Maschaal besucht den Gazastreifen. Zehntausende Palästinenser empfingen ihn begeistert. von Susanne Knaul

  • 12.12.2012 07:03 Uhr

    von Ute:

    @ mama

    Nun auch hier hat sich jemand geweigert,
    das die Meldungen vom 23 November und vom 1 Dezember über die getöteten Jugendlichen im Gazastreifen,
    die übrigens nichts mit einem Überfall in einer israelischen Siedlung zu tun hatten,
    zur Erläuterung eingestellt werden konnten.

  • 10.12.2012 22:35 Uhr

    von mama:

    # Ute

    genau 2 tote araber, der eine versuchte über die grenzbefestigungen nach israel einzudringen, wurde gestellt und bei wiederstand erschossen, der andere drang in ein haus ein griff eine mutter mit einem messer an, diese ihre kleinkinder schützend schlug ihn, schwer verlezt mit messerstichen in die flucht.
    als er gestellt wurde griff er zum messer, erschossen!

    beides arabische verletzungen der waffenruhe!
    wenn sie schon lügen, bitte, bitte geben sie sich etwas mühe!

  • 10.12.2012 18:36 Uhr

    von end.the.occupation:

    >> Ausgerechnet der „Hardliner“ der Hamas signalisierte in den vergangenen Jahren einen Kurswechsel und die Bereitschaft, den militanten Widerstand zumindest temporär aufzugeben.

    Nachdem der 'Hardliner' sein Geld aus Qatar bezieht ist er wohl zum 'Softliner' geworden.

    Die HAMAS entwickelt sich erwartungsgemäss wie die FATAH zu einem Subkontraktor der Besatzer - bei gleichzeitig zunehmend diktatorischem Herrschaftsgebaren.

    Der perfekten Partner für die einzige Besatzer-Demokratie im Nahen Osten mit taz-Gütesiegel.


  • 09.12.2012 13:41 Uhr

    von Ute:

    Die bisherige Bilanz lautet, keine Rakete aus dem Gazastreifen aber bereits zwei Palästinenser im Gazastreifen durch israelisches Militär erschossen.

    Das wird natürlich nicht von Frau Merkel erwähnt, weil es immer die Palästinenser sein müssen, die anfangen, damit Merkels Rechnungen stimmen.

    Wo aber liegt die Heimat von Maschaal?

    Das Flüchtlingslager bei Ramallah kann es ja nicht gewesen sein, woher seine Eltern stammten.

  • 08.12.2012 14:09 Uhr

    von Senckbley:

    "Anfang des Jahres verließ er, nicht zuletzt aus Protest gegen Präsident Baschar al-Assad, sein Exil in Damaskus und zog nach Katar."

    In Katar kann er dann ja gemeinsam Tee trinken mit Azmi Bishara, dem ehemaligen arabischen Knesset-Abgeordneten, der für die Hassbollah Raketenziele in Israel ausspionierte. Nachdem Bisharas Vergehen aufgedeckt wurden, sah dieser für sich selbst die Wahl zwischen "prison, exile or martyrdom". Leider hat er das Exil gewählt, wie Maschaal.

  • 07.12.2012 23:47 Uhr

    von Tasse im Schrank:

    Zitat: "Regierungschef Benjamin Netanjahu hielt ihn in seiner ersten Amtszeit für einen so gefährlichen Terroristen, dass er 1997 den Mossad beauftragte, ihn zu vergiften."

    Na, das ist ja ein tolles Geschäftsgebahren!
    Was ist wenn jemand denkt, daß der gefährliche Terrorist Netanjahu ist?
    Darf man dann einfach den Geheimdienst beauftragen ihn zu vergiften?

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