• 11.01.2010

H1N1 und die Pharmariesen

Steuergeld für Impfstoff-Forschung

Der Bund hat die Entwicklung eines Pandemie-Serums bei GSK und Novartis gefördert – mit 10 Millionen Euro. Bereits 2002 tagte eine Expertengruppe zum Thema Pandemie.von Katja Schmidt

  • 24.01.2010 23:48 Uhr

    von Anna Luehse:

    "Steuergeld für Impfstoff-Forschung" - erwähnenswert ist, worüber nicht geforscht werden darf: Langzeitschäden durch Impfgifte. Auch der gewissenloseste Pharmareferent wird Langzeitschäden durch Schwermetalle nicht abstreiten; deswegen ist hier Aufklärung unerwünscht und wird nachhaltig abgewürgt. Der "Impfgedanke", der Glaubenssatz von BigRotaryPharma, darf nicht beschädigt werden, koste es, was es wolle. Man kann nur allen Eltern und Schwangeren eindringlich raten, sich über das Tabuthema IMPFSCHÄDEN zu informieren. Ich würde meinen Kinderarzt fragen, ob er Mitglied der Rotarier-Sekte ist; die "kämpfen" mit Zähnen und Klauen für Massenimpfungen. Alarmierende Studie über Impffolgeschäden bei Kindern:

    "Geimpfte Kinder und Jugendliche haben um ein Vielfaches mehr Allergien, leiden öfter unter Entwicklungsstörungen wie Hyperaktivität und haben wesentlich mehr Infekte und mehr chronische Krankheiten."

    http://www.united-mutations.org/?p=22124

    Unbekannte Wahrheiten: Wer sich mit Impfchemikalien kontaminieren läßt, ist keineswegs "geschützt". Es gibt keine ernstzunehmenden Wirksamkeitsnachweise für diese Chemiecocktails.
    Trotz Impfung können die Kontaminierten selbstverständlich andere anstecken.

  • 24.01.2010 18:24 Uhr

    von wolli.m:

    Mich wundert nichts mehr.

    Die Autoindustrie wird mit Abwrackprämie gefördert.
    Die Banken werden staatlich subventioniert.

    Der kleine Hartz IV Empfänger und sein Kind kriegt keine Kindergelderhöhung von 20,-EUR (und wenn "aus
    Versehen" dann soll er/sie es zurückzahlen).

    Da ist es doch völlig logisch: die Pharmaindustrie brauch auch was vom auf Pump finanziertem Kuchen.
    Deutschland ist schon toll...aber wann erwacht es?

    Gruss W.

  • 11.01.2010 13:13 Uhr

    von alcibiades:

    Also mal abgesehen davon, dass sich die Verantwortlichen auf miese Deals eingelasen haben - nach sieben Jahren Planungs- und Forschungszeit und millionenschwerer Förderung ist das das Beste, was die Leute von der Pharmaindustrie hinbekommen? Sauber. Die Impfwilligkeit der Bevölkerung ging doch spätestens dann dahin, als sich mancher dachte: "wenn die so eine Ewigkeit brauchen, den Impfstoff ranzuschaffen, dann kann es ja so wichtig nicht sein." Ausser Spesen...

  • 11.01.2010 12:57 Uhr

    von Anneliese:

    Da wirbt die Branche vollmundig "wir forschenden Pharma-Unternehmen" (warum eigentlich nicht gleich: wir Wohltaeter der Menschheit?) und wer bezahlt die Forschung: Der Steuerzahler.

    Widerlich.

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