• 21.10.2009

Gutachten des Öko-Instituts

Pfusch im Akw Biblis

Ganze Leitungen sollen im Akw Biblis einfach weggeschmolzen sein, es gab Kurzschlüsse. Ein Gutachten deckt die Zustände in Biblis auf.von Armin Simon

  • 11.02.2011 18:01 Uhr

    von Rudi Hamsler:

    Da kommen einem echt die Tränen :-(

    http://i33.tinypic.com/jh7877.jpg

  • 11.02.2011 18:00 Uhr

    von pekerst:

    Kann mal jemand erklären, wofür es eine Atomaufsicht gibt, wenn es sieben Jahre dauert, bis die Erkenntnisse eines kundigen Mitarbeiters endlich öffentlich werden?

    "... da sie gezwungen gewesen wären, 'Pfusch machen zu müssen'." Diese Schreibweise ist nicht ganz so kundig, denn "gezwungen werden" und "müssen" ist derselbe Vorgang. Die Herren wurden "gezwungen, Pfusch zu machen".

  • 11.02.2011 18:00 Uhr

    von chan:

    Na, dann hat die Anlage ja gute Chancen, nach der nächsten Generaluntersuchung in zehn Jahren stillgelegt zu werden.

  • 11.02.2011 18:00 Uhr

    von W. Affenlobbyist/in:

    Wallraf sollt ma undercover unter jene Betriebs-
    mechaniker-elektriker Belegschaft gehen. Vorbereitung beeinhaltet : kurz angebunden sein, viel viel nonverbale kommunikation...., und auf Männer ohne nerven einstellen und einfach mitschwimmen.

  • 23.10.2009 00:56 Uhr

    von Stefan:

    Die 4 großen Strom-Konzerne wollen offenbar aus Profitgier alles tun, um auch die unsichersten Meiler länger laufen zu lassen, die Verantwortlichen gehören in den Knast!

  • 22.10.2009 23:50 Uhr

    von Rudi Hamsler:

    Da kommen einem echt die Tränen :-(

    http://i33.tinypic.com/jh7877.jpg

  • 21.10.2009 15:39 Uhr

    von pekerst:

    Kann mal jemand erklären, wofür es eine Atomaufsicht gibt, wenn es sieben Jahre dauert, bis die Erkenntnisse eines kundigen Mitarbeiters endlich öffentlich werden?

    "... da sie gezwungen gewesen wären, 'Pfusch machen zu müssen'." Diese Schreibweise ist nicht ganz so kundig, denn "gezwungen werden" und "müssen" ist derselbe Vorgang. Die Herren wurden "gezwungen, Pfusch zu machen".

  • 21.10.2009 15:05 Uhr

    von chan:

    Na, dann hat die Anlage ja gute Chancen, nach der nächsten Generaluntersuchung in zehn Jahren stillgelegt zu werden.

  • 21.10.2009 11:49 Uhr

    von eilbekermicha:

    Aber Union als vorgeblich christliche Partei und die FDP stehen tapfer hinter der Kernkraft!

    Neben den Zuständen im ASSE-Schacht, der seit Jahrzehnten ungeklärten Endlager-Frage, der Einflussnahme der Regierung Kohl auf Gutachten zur Eignung des geplanten Endlagers Gorleben, der erhöhten Krebs-Rate im Umkreis von Atomkraftwerken, Merkels offensichtlichem Versuch, Gorleben als Endlager durchzudrücken
    und anderem bestätigen diese Zustände in Biblis das Bild der Kernkraft.

    Ein Endlager soll den Atommüll eine Million Jahre sicher lagern, d. h. es dürfen keinerlei Radioaktivität oder Teile aus dem Lager entweichen. Das ist der Anspruch der Politik und Atomwirtschaft.
    Und die Realität? Seit Jahrzehnten wird an der Suche nach einem Endlager gebastelt. Der Gipfel der Verantwortungslosigkeit ist, dass es stets nur um "den geeignetsten Standort" geht. Klar: Mehr ist nicht möglich.
    Wie vertreten wir die Nutzung der Kernenergie vor den Anwohnern der AKW oder den Arbeitern in Biblis - und erst recht vor den nachfolgenden Generationen? Wie vertritt eine christliche Partei die Nutzung der Kernkraft? Für mich ist sie nicht vertetbar.


  • 21.10.2009 11:38 Uhr

    von W. Affenlobbyist/in:

    Wallraf sollt ma undercover unter jene Betriebs-
    mechaniker-elektriker Belegschaft gehen. Vorbereitung beeinhaltet : kurz angebunden sein, viel viel nonverbale kommunikation...., und auf Männer ohne nerven einstellen und einfach mitschwimmen.

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