Pizza-Affäre, Filbinger-Eklat, Teesieb-Brillen-Fotos - und jetzt auch noch EU-Kommissar? Die Karriere des baden-württembergischen Ministerpräsidenten.von Rainer Nübel
Toller Journalismus ! Bin schon gespannt auf Ihren Nachruf auf den FDP Mutanten Verheugen, der eine SPD Referentin zur Büroleiterin hochjubelte um anschließend mit Ihr zum FKK ins Baltikum zu fahren. Auf diesen Artikel in der taz freue ich mich schon heute.
03.11.2009 15:31 Uhr
von M. Stocker:
Was sollen wir Baden-Württemberger erst sagen?
Also Mappus. Ab jetzt. Vom Fettnäpfchen-Konservativen zum Eiche-Rustikal-Konservativen.
Doh muscht wia dr Mappus zom Lacha blos no en Keller naganga.
03.11.2009 10:03 Uhr
von balen als een stier:
Womit haben wir Belgier den verdient?
02.11.2009 09:27 Uhr
von jonas:
Ich mag den Oettinger nicht und sehe die Entsendung nadch Europa ebenso wie der Autor als wahltaktisches Mittel. Und sein politisches wie privates Umfeld ist mir suspekt.
Aber warum reiten alle darauf herum, dass er sich gern mal einen hinter die Binde kippt? Und dann zieht er halt die bescheuerte Brille auf, na und? Früher hießen solche Leute "Typen" und waren beim Volk für ihre "Ecken und Kanten" beliebt. Wer heute nicht dem geschniegelten Bild eines Guttenberg oder Rösler entspricht, darf keine Politik mehr machen?
Also erst mal schauen, wie er sich in Brüssel anstellt und dann könnt ihr euch immer noch über ihn das Maul zerreißen. Aber bitte nicht wieder mit dem Thema Verkleidungen, da is der Artikel ja peinlicher als das Kostüm!
01.11.2009 11:15 Uhr
von Bernd Jungmann:
Trotzdem ist das Bild mit der Bierflasche ganz nett für den Partykeller, aber als TAZ-Titelbild voll daneben. Dass er genauso heißt wie ein Billigbier, verlängert die Liste seiner schlechten Eigenschaften NICHT.
Die einzigen vorwerfbaren Dinge, die der Artikel auf den Punkt bringt: - Filbinger-Rede - Mafia-Freunde - 12 Millionen-Geschenk an Nudel-Amigo
Der Rest ist polemischer Nonsens.
Abwarten und Tee trinken, ob er in Brüssel vielleicht doch etwas bewegen kann.
31.10.2009 19:16 Uhr
von Linda:
Klasse. Vielen Dank für diesen ironischen und treffenden Artikel. Wenn man überhaupt noch Lust hat, sich mit Politik zu beschäftigen, kann man das Ganze nur noch zynisch sehen.
31.10.2009 16:03 Uhr
von Ihr Name PÖA:
Oettinger als EU-Kommissar? Mon dieu! Dann sollten wir ihn doch behalten!
31.10.2009 13:01 Uhr
von Peter L.:
"24. Oktober 2009: Kanzlerin Angela Merkel kündigt an, dass Oettinger für den Posten des deutschen EU-Kommissars vorgesehen ist. Er tritt als Ministerpräsident zurück."
Er ist doch noch im Amt, oder nicht?
31.10.2009 12:32 Uhr
von saalbert:
"Günther Oettinger geht nach Brüssel" Er wird schon fliegen und sich zur Not mit einem Auto fahren lassen.
31.10.2009 10:49 Uhr
von Freiburg Sonne Tofu:
Super geschrieben, echt tolle Sprache.
31.10.2009 00:31 Uhr
von vic:
Als Baden Württemberger bedanke ich mich zutiefst für diesen schönen Artikel, der den Günther auf den Kopf trifft, oder so. Fehlen wird er mir nicht, ihn hören zu müssen, bereitete mir bereits Schmerzen. Sollen sie in Brüssel sehen wie sie mit ihm klarkommen. Kenner nehmen Württemberger...Prost
Leserkommentare
03.11.2009 18:37 Uhr
von Wilfried Seibel:
Toller Journalismus ! Bin schon gespannt auf Ihren Nachruf auf den FDP Mutanten Verheugen, der eine SPD
Referentin zur Büroleiterin hochjubelte um anschließend mit Ihr zum FKK ins Baltikum zu fahren.
Auf diesen Artikel in der taz freue ich mich schon heute.
03.11.2009 15:31 Uhr
von M. Stocker:
Was sollen wir Baden-Württemberger erst sagen?
Also Mappus. Ab jetzt. Vom Fettnäpfchen-Konservativen zum Eiche-Rustikal-Konservativen.
Doh muscht wia dr Mappus zom Lacha blos no en Keller naganga.
03.11.2009 10:03 Uhr
von balen als een stier:
Womit haben wir Belgier den verdient?
02.11.2009 09:27 Uhr
von jonas:
Ich mag den Oettinger nicht und sehe die Entsendung nadch Europa ebenso wie der Autor als wahltaktisches Mittel. Und sein politisches wie privates Umfeld ist mir suspekt.
Aber warum reiten alle darauf herum, dass er sich gern mal einen hinter die Binde kippt? Und dann zieht er halt die bescheuerte Brille auf, na und? Früher hießen solche Leute "Typen" und waren beim Volk für ihre "Ecken und Kanten" beliebt. Wer heute nicht dem geschniegelten Bild eines Guttenberg oder Rösler entspricht, darf keine Politik mehr machen?
Also erst mal schauen, wie er sich in Brüssel anstellt und dann könnt ihr euch immer noch über ihn das Maul zerreißen. Aber bitte nicht wieder mit dem Thema Verkleidungen, da is der Artikel ja peinlicher als das Kostüm!
01.11.2009 11:15 Uhr
von Bernd Jungmann:
Trotzdem ist das Bild mit der Bierflasche ganz nett für den Partykeller, aber als TAZ-Titelbild voll daneben. Dass er genauso heißt wie ein Billigbier, verlängert die Liste seiner schlechten Eigenschaften NICHT.
01.11.2009 01:03 Uhr
von me.:
Mein qualifizierter Beitrag zum Thema Oettinger
http://blogs.taz.de/wp-inst/wp-content/blogs.dir/10/files/2007/04/oett.jpg
:¬)
31.10.2009 22:41 Uhr
von ich:
Die einzigen vorwerfbaren Dinge, die der Artikel auf den Punkt bringt:
- Filbinger-Rede
- Mafia-Freunde
- 12 Millionen-Geschenk an Nudel-Amigo
Der Rest ist polemischer Nonsens.
Abwarten und Tee trinken, ob er in Brüssel vielleicht doch etwas bewegen kann.
31.10.2009 19:16 Uhr
von Linda:
Klasse. Vielen Dank für diesen ironischen und treffenden Artikel. Wenn man überhaupt noch Lust hat, sich mit Politik zu beschäftigen, kann man das Ganze nur noch zynisch sehen.
31.10.2009 16:03 Uhr
von Ihr Name PÖA:
Oettinger als EU-Kommissar? Mon dieu! Dann sollten wir ihn doch behalten!
31.10.2009 13:01 Uhr
von Peter L.:
"24. Oktober 2009: Kanzlerin Angela Merkel kündigt an, dass Oettinger für den Posten des deutschen EU-Kommissars vorgesehen ist. Er tritt als Ministerpräsident zurück."
Er ist doch noch im Amt, oder nicht?
31.10.2009 12:32 Uhr
von saalbert:
"Günther Oettinger geht nach Brüssel" Er wird schon fliegen und sich zur Not mit einem Auto fahren lassen.
31.10.2009 10:49 Uhr
von Freiburg Sonne Tofu:
Super geschrieben, echt tolle Sprache.
31.10.2009 00:31 Uhr
von vic:
Als Baden Württemberger bedanke ich mich zutiefst für diesen schönen Artikel, der den Günther auf den Kopf trifft, oder so.
Fehlen wird er mir nicht, ihn hören zu müssen, bereitete mir bereits Schmerzen.
Sollen sie in Brüssel sehen wie sie mit ihm klarkommen.
Kenner nehmen Württemberger...Prost