• 13.01.2010

Grüner Volmer über 30. Parteigeburtstag

"Sie haben keine klare Option mehr"

Grünen-Politiker Ludger Volmer, Exstaatsminister im Auswärtigen Amt, über den Veränderungsanspruch der ehemaligen Antiparteienpartei den drohenden Verlust des Reformprojekts der Partei.von Stefan Reinecke & Ulrike Winkelmann

  • 14.01.2010 15:35 Uhr

    von pekerst:

    Soll das witzig sein? Volmer berät Unternehmen über Altlastensanierung auf dem Balkan? Im Zweifel handelt es sich wohl um militärische Altlasten aus dem Krieg, den Volmer mit angerichtet hat, nicht wahr?

  • 14.01.2010 15:24 Uhr

    von Pater Brown:

    In dem von reblek genannten FR-Artikel hat Volmer die "Alternativlosigkeit" des Kosovo- und des Afghanistan-Krieges behauptet. Ein guter Schüler seines Chefs Schröder, für den die nach einem Kriminellen benannten Hartz-Gesetze das auch waren. Da stellt sich doch die Frage, was die Herren als Politik begriffen haben. Alternativlosigkeit kann ein Automat auch.

  • 14.01.2010 12:33 Uhr

    von reblek:

    Volmer hat 2002 in der FR versucht, die Kriegsbeteiligung seiner Regierung im Kosovo und in Afghanistan zu rechtfertigen. Vom Grundrechtskomitee hat er dazu die passende Antwort erhalten:

    http://www.grundrechtekomitee.de/node/103

  • 13.01.2010 16:29 Uhr

    von SvepetNDS:

    reblek ich kann ihnen nur zustimmen. Diese Pseudo Linken vergessen ihr Links-sein wenn es der eigenen Karriere hilft( Staatsminister).
    Von Volmer und Konsorten (Grüne und SPDler) die jetzt schön den Mund aufmachen um Bücher etc. zu verkaufen kam in ihrer Regierunsgzeit nichts was Rot-Grün hätte in ihrer Reform und Deregulierungswut hätte ein wenig einbremsen können.
    Früher nannte man solche Leute Wendehälse, echt zum kotzen diese Typen!!!
    Gruß
    SvepetNDS

  • 12.01.2010 16:17 Uhr

    von reblek:

    Volmer scheint an Gedächtnisverlust zu leiden. Er hat in der Schröder-Fischer-Zeit alles mitgemacht, was mitzumachen war.

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