Auf dem Europa-Parteitag haben die Grünen einen ökosozialen Politikwechsel eingeleitet. Mindestlöhne und Investitionen in Klimaschutz sollen die Finanzkrise bekämpfen.von Andreas Wyputta
Gäbe es doch mehr EuropapolitikerInnen von der politischen Kompetenz, inkl. Intelligenz + humaner Ethos, wie z.B. die bündnisgrünen Europapolitikerinnen Barbara Lochbihler und Rebecca Harms - und zwar europaweit.
Von Personen abgesehen ist das bündnisgrüne aber auch ein Programm, das sozial + ökologisch nachhaltiger + eherlicher ist als alle anderen mir bekannten
(z.B. kommt mir der Pazifismus der Linkspartei vor wie eine teils naive, teils unglaubwürdige Inkarnation des Idealtypus "Gesinnungsethik" bei Max Weber, und ihre teilweise zu einseitige Anti-israelhaltung passt leider zum modernen vermeintlich "linken" Mainstream wie Indymedia u.a., aber nicht zur Wirklichkeit).
04.04.2011 19:04 Uhr
von Nixda:
Juncker, das ist doch auch einer von diesen neoliberalen Deregulierern, die seit der Finanzkrise anders reden und hoffen, dass sich niemnd an ihr früheres Tun erinnert. Im Europaparlament treffen sich dann alle wieder:Bütikofer, Hohlmeier, Pauli...und wir sollen da zur Wahl gehen?
04.04.2011 19:04 Uhr
von Hobbylektor:
"Auf dem Europa-Parteitag haben die Grünen einen ökosozialen Politikwechsel gewechselt."
Hä?
04.04.2011 19:04 Uhr
von HANNE:
Standing Ovations für Juncker, Comeback für W.Schulz:
die Grünen sind nun wirklich die neue, neo-konservative Partei der Besserverdienenden.
Als MdEUP kann man natürlich auch gut verdienen & in Brüssel auch gut essen.
Traurig.
11.02.2011 17:49 Uhr
von archimedes:
Gäbe es doch mehr EuropapolitikerInnen von der politischen Kompetenz, inkl. Intelligenz + humaner Ethos, wie z.B. die bündnisgrünen Europapolitikerinnen Barbara Lochbihler und Rebecca Harms - und zwar europaweit.
Von Personen abgesehen ist das bündnisgrüne aber auch ein Programm, das sozial + ökologisch nachhaltiger + eherlicher ist als alle anderen mir bekannten
(z.B. kommt mir der Pazifismus der Linkspartei vor wie eine teils naive, teils unglaubwürdige Inkarnation des Idealtypus "Gesinnungsethik" bei Max Weber, und ihre teilweise zu einseitige Anti-israelhaltung passt leider zum modernen vermeintlich "linken" Mainstream wie Indymedia u.a., aber nicht zur Wirklichkeit).
11.02.2011 17:49 Uhr
von heiribido:
Tja, offensichtlich stand da mal "gewechselt", jetzt steht da: "Auf dem Europa-Parteitag haben die Grünen einen ökosozialen Politikwechsel eingeleitet." Ein Politikwechsel ist allerdings etwas, das real stattfindet und nicht nur auf dem Papier. Was die B52-Grünen eingeleitet haben mögen, ist ein "Politikwechselwunsch". Aber wenn sie dann mal wieder die Gelegenheit haben sollten, in einer Bundesregierung zu sitzen, wird wohl erneut stattfinden, was wir schon einmal hatten: Unterordnung unter die SPD (oder auch die CDU) und vielleicht auch mal wieder ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg. Verantworten muss sich dafür bekanntlich niemand. So lustig ist Politik in Deutschland. Und auch ihr "Wechsel", der ist nämlich ungedeckt.
11.02.2011 17:49 Uhr
von HANNE:
Standing Ovations für Juncker, Comeback für W.Schulz:
die Grünen sind nun wirklich die neue, neo-konservative Partei der Besserverdienenden.
Als MdEUP kann man natürlich auch gut verdienen & in Brüssel auch gut essen.
Traurig.
05.02.2009 02:37 Uhr
von archimedes:
Gäbe es doch mehr EuropapolitikerInnen von der politischen Kompetenz, inkl. Intelligenz + humaner Ethos, wie z.B. die bündnisgrünen Europapolitikerinnen Barbara Lochbihler und Rebecca Harms - und zwar europaweit.
Von Personen abgesehen ist das bündnisgrüne aber auch ein Programm, das sozial + ökologisch nachhaltiger + eherlicher ist als alle anderen mir bekannten
(z.B. kommt mir der Pazifismus der Linkspartei vor wie eine teils naive, teils unglaubwürdige Inkarnation des Idealtypus "Gesinnungsethik" bei Max Weber, und ihre teilweise zu einseitige Anti-israelhaltung passt leider zum modernen vermeintlich "linken" Mainstream wie Indymedia u.a., aber nicht zur Wirklichkeit).
26.01.2009 15:58 Uhr
von Nixda:
Juncker, das ist doch auch einer von diesen neoliberalen Deregulierern, die seit der Finanzkrise anders reden und hoffen, dass sich niemnd an ihr früheres Tun erinnert. Im Europaparlament treffen sich dann alle wieder:Bütikofer, Hohlmeier, Pauli...und wir sollen da zur Wahl gehen?
26.01.2009 12:10 Uhr
von heiribido:
Tja, offensichtlich stand da mal "gewechselt", jetzt steht da: "Auf dem Europa-Parteitag haben die Grünen einen ökosozialen Politikwechsel eingeleitet." Ein Politikwechsel ist allerdings etwas, das real stattfindet und nicht nur auf dem Papier. Was die B52-Grünen eingeleitet haben mögen, ist ein "Politikwechselwunsch". Aber wenn sie dann mal wieder die Gelegenheit haben sollten, in einer Bundesregierung zu sitzen, wird wohl erneut stattfinden, was wir schon einmal hatten: Unterordnung unter die SPD (oder auch die CDU) und vielleicht auch mal wieder ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg. Verantworten muss sich dafür bekanntlich niemand. So lustig ist Politik in Deutschland. Und auch ihr "Wechsel", der ist nämlich ungedeckt.
26.01.2009 10:33 Uhr
von A.S. Reyntjes:
"New Deal" - mit dem Begiff kommnen die wirtschlaffenden Alternativlinge nicht aus ihrem Ghetto raus. "Grün" ist nicht mehr drin im Slogan. Und "Dealen" verbindet jeder Konsum-Bürger mit Hasch und Inhalieren; nicht mit dem "Deal" Roosevelts, der ein neues Elektro-Zeitalter einleitete - pbrigens zum Verdienst der Energie-Gesellschaften und als Einleitung in die bedenkenlose Verprassung der fossilen Energieträger, die zur Grundlage der Wohlfühlen und des Dumm-Konsums wurde.
26.01.2009 09:22 Uhr
von Domas:
Wann versteht die TAZ endlich, dass die Grünen nicht mehr das sind, was sie einmal waren.
26.01.2009 08:46 Uhr
von Hobbylektor:
"Auf dem Europa-Parteitag haben die Grünen einen ökosozialen Politikwechsel gewechselt."
Hä?
25.01.2009 20:48 Uhr
von HANNE:
Standing Ovations für Juncker, Comeback für W.Schulz:
die Grünen sind nun wirklich die neue, neo-konservative Partei der Besserverdienenden.
Als MdEUP kann man natürlich auch gut verdienen & in Brüssel auch gut essen.
Leserkommentare
04.04.2011 19:04 Uhr
von archimedes:
Gäbe es doch mehr EuropapolitikerInnen von der politischen Kompetenz, inkl. Intelligenz + humaner Ethos, wie z.B. die bündnisgrünen Europapolitikerinnen Barbara Lochbihler und Rebecca Harms - und zwar europaweit.
Von Personen abgesehen ist das bündnisgrüne aber auch ein Programm, das sozial + ökologisch nachhaltiger + eherlicher ist als alle anderen mir bekannten
(z.B. kommt mir der Pazifismus der Linkspartei vor wie eine teils naive, teils unglaubwürdige Inkarnation des Idealtypus "Gesinnungsethik" bei Max Weber, und ihre teilweise zu einseitige Anti-israelhaltung passt leider zum modernen vermeintlich "linken" Mainstream wie Indymedia u.a., aber nicht zur Wirklichkeit).
04.04.2011 19:04 Uhr
von Nixda:
Juncker, das ist doch auch einer von diesen neoliberalen Deregulierern, die seit der Finanzkrise anders reden und hoffen, dass sich niemnd an ihr früheres Tun erinnert.
Im Europaparlament treffen sich dann alle wieder:Bütikofer, Hohlmeier, Pauli...und wir sollen da zur Wahl gehen?
04.04.2011 19:04 Uhr
von Hobbylektor:
"Auf dem Europa-Parteitag haben die Grünen einen ökosozialen Politikwechsel gewechselt."
Hä?
04.04.2011 19:04 Uhr
von HANNE:
Standing Ovations für Juncker,
Comeback für W.Schulz:
die Grünen sind nun wirklich die neue, neo-konservative Partei der Besserverdienenden.
Als MdEUP kann man natürlich auch gut verdienen & in Brüssel auch gut essen.
Traurig.
11.02.2011 17:49 Uhr
von archimedes:
Gäbe es doch mehr EuropapolitikerInnen von der politischen Kompetenz, inkl. Intelligenz + humaner Ethos, wie z.B. die bündnisgrünen Europapolitikerinnen Barbara Lochbihler und Rebecca Harms - und zwar europaweit.
Von Personen abgesehen ist das bündnisgrüne aber auch ein Programm, das sozial + ökologisch nachhaltiger + eherlicher ist als alle anderen mir bekannten
(z.B. kommt mir der Pazifismus der Linkspartei vor wie eine teils naive, teils unglaubwürdige Inkarnation des Idealtypus "Gesinnungsethik" bei Max Weber, und ihre teilweise zu einseitige Anti-israelhaltung passt leider zum modernen vermeintlich "linken" Mainstream wie Indymedia u.a., aber nicht zur Wirklichkeit).
11.02.2011 17:49 Uhr
von heiribido:
Tja, offensichtlich stand da mal "gewechselt", jetzt steht da: "Auf dem Europa-Parteitag haben die Grünen einen ökosozialen Politikwechsel eingeleitet." Ein Politikwechsel ist allerdings etwas, das real stattfindet und nicht nur auf dem Papier. Was die B52-Grünen eingeleitet haben mögen, ist ein "Politikwechselwunsch". Aber wenn sie dann mal wieder die Gelegenheit haben sollten, in einer Bundesregierung zu sitzen, wird wohl erneut stattfinden, was wir schon einmal hatten: Unterordnung unter die SPD (oder auch die CDU) und vielleicht auch mal wieder ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg. Verantworten muss sich dafür bekanntlich niemand. So lustig ist Politik in Deutschland. Und auch ihr "Wechsel", der ist nämlich ungedeckt.
11.02.2011 17:49 Uhr
von HANNE:
Standing Ovations für Juncker,
Comeback für W.Schulz:
die Grünen sind nun wirklich die neue, neo-konservative Partei der Besserverdienenden.
Als MdEUP kann man natürlich auch gut verdienen & in Brüssel auch gut essen.
Traurig.
05.02.2009 02:37 Uhr
von archimedes:
Gäbe es doch mehr EuropapolitikerInnen von der politischen Kompetenz, inkl. Intelligenz + humaner Ethos, wie z.B. die bündnisgrünen Europapolitikerinnen Barbara Lochbihler und Rebecca Harms - und zwar europaweit.
Von Personen abgesehen ist das bündnisgrüne aber auch ein Programm, das sozial + ökologisch nachhaltiger + eherlicher ist als alle anderen mir bekannten
(z.B. kommt mir der Pazifismus der Linkspartei vor wie eine teils naive, teils unglaubwürdige Inkarnation des Idealtypus "Gesinnungsethik" bei Max Weber, und ihre teilweise zu einseitige Anti-israelhaltung passt leider zum modernen vermeintlich "linken" Mainstream wie Indymedia u.a., aber nicht zur Wirklichkeit).
26.01.2009 15:58 Uhr
von Nixda:
Juncker, das ist doch auch einer von diesen neoliberalen Deregulierern, die seit der Finanzkrise anders reden und hoffen, dass sich niemnd an ihr früheres Tun erinnert.
Im Europaparlament treffen sich dann alle wieder:Bütikofer, Hohlmeier, Pauli...und wir sollen da zur Wahl gehen?
26.01.2009 12:10 Uhr
von heiribido:
Tja, offensichtlich stand da mal "gewechselt", jetzt steht da: "Auf dem Europa-Parteitag haben die Grünen einen ökosozialen Politikwechsel eingeleitet." Ein Politikwechsel ist allerdings etwas, das real stattfindet und nicht nur auf dem Papier. Was die B52-Grünen eingeleitet haben mögen, ist ein "Politikwechselwunsch". Aber wenn sie dann mal wieder die Gelegenheit haben sollten, in einer Bundesregierung zu sitzen, wird wohl erneut stattfinden, was wir schon einmal hatten: Unterordnung unter die SPD (oder auch die CDU) und vielleicht auch mal wieder ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg. Verantworten muss sich dafür bekanntlich niemand. So lustig ist Politik in Deutschland. Und auch ihr "Wechsel", der ist nämlich ungedeckt.
26.01.2009 10:33 Uhr
von A.S. Reyntjes:
"New Deal" - mit dem Begiff kommnen die wirtschlaffenden Alternativlinge nicht aus ihrem Ghetto raus.
"Grün" ist nicht mehr drin im Slogan. Und "Dealen" verbindet jeder Konsum-Bürger mit Hasch und Inhalieren; nicht mit dem "Deal" Roosevelts, der ein neues Elektro-Zeitalter einleitete - pbrigens zum Verdienst der Energie-Gesellschaften und als Einleitung in die bedenkenlose Verprassung der fossilen Energieträger, die zur Grundlage der Wohlfühlen und des Dumm-Konsums wurde.
26.01.2009 09:22 Uhr
von Domas:
Wann versteht die TAZ endlich, dass die Grünen nicht mehr das sind, was sie einmal waren.
26.01.2009 08:46 Uhr
von Hobbylektor:
"Auf dem Europa-Parteitag haben die Grünen einen ökosozialen Politikwechsel gewechselt."
Hä?
25.01.2009 20:48 Uhr
von HANNE:
Standing Ovations für Juncker,
Comeback für W.Schulz:
die Grünen sind nun wirklich die neue, neo-konservative Partei der Besserverdienenden.
Als MdEUP kann man natürlich auch gut verdienen & in Brüssel auch gut essen.
Traurig.