• 21.01.2012

Grüner Parteitag in Berlin

Blick zurück nach Vorn

Die Grünen versuchen, mit der Zerrissenheit aufzuräumen. Immerhin konnten sie sich schon beim Thema Tempelhof einigen: Nein zum Neubau einer Landesbibliothek von Stefan Alberti

  • 22.01.2012 15:30 Uhr

    von Adler:

    Die Grünen wurden nicht gewählt, um sich auf Steuergelderkosten um Posten zu streiten (siehe den Streit um den Fraktionsvorsitzendenposten im Abgeordnetenhaus) oder um hinterher deswegen langatmige öffentliche Entschuldigungsreden zu halten.

    Die Bürgerinnen und Bürger wollen überzeugende ökologisch-soziale Inhalte sehen! Und damit sieht es bei den Grünen nicht erst seit dem seltsamen Berliner Wahlkampf ganz schlecht aus. Wofür stehen die Grünen denn?

    Die Berliner Landesgrünen enttäuschen ihre WählerInnen - bzw. politisch Interessierte- z.B. seit langem auf ihrer sogenannten "Mitsprache-online-Plattform". Sie bleiben dort Bürgerinnen zum Teil seit 4 Monaten Antworten schuldig bzw. antworten nur oberflächlich.
    http://gruene-berlin.de/da-m%C3%BCssen-wir-ran/alle

    Jetzt wissen alle, was mit einer grünen "Mitsprachestadt" (Wahlkampfslogan) gemeint war: Eine Worthülse, mit der Wählerstimmen gefangen werden sollten, sonst gar nichts. Die WählerInnen werden offenbar nur als Wahlvieh betrachtet, das für die grünen Parteileute regelmäßig mehr Plätze an den Fleischtrögen liefern soll. Sind die Posten gesichert, sind die Anliegen der BürgerInnen für die Grünen wieder uninteressant.

    http://www.freitag.de/community/blogs/lila-lueftchen/nanu-die-gruenen-sind-noch-im-wahlkampf

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