Grünen-Politikerin Künast über Frauenbewegung
"Es gibt nur einen Feminismus"
Vor 90 Jahren erkämpften sich Frauen das Wahlrecht. Grünen-Fraktionschefin Renate Künast über renitente Wählerinnen, die Quote und warum ihr angesichts der Alphamädchen oft der Atem stockt.von Heide Oestreich
Leserkommentare
04.04.2011 19:03 Uhr
von Michael K.:
@Alicja:
Denken Sie doch mal nach!!
Niemand hindert eine Frau daran, Technikerin zu werde. Das Problem ist, die Frauen wollen nicht!
Und sie wollen ganz besonders in Deutschland und Nordeuropa nicht. Selbst im Iran gibt es viel mehr Ingenieurinnen als in Deutschland.
Hingegen gibt es viele männliche Altenpfleger und andererseits viele gut verdienende Krankenschwestern mit einem 100%ig sicheren Job, was man bei Handwerkern selten sieht.
Die Aussagen von Frau Künast finde ich erschreckend.
Das ist völlig realitätsferne, ungerechte und dreiste feministische Propaganda.
Und es beleidigt die vielen tüchtig und intelligent lebenden Frauen!
Denn die Grünen wollen offenbar das Leistungsprinzip völlig aufheben, um Frauen billiges Abzocken zu ermöglichen!
04.04.2011 19:03 Uhr
von Weingeist:
Kurz zum Wahlrecht: Das hat sich in Deutschland sehr uneinheitlich entwickelt, da die Teilstaaten des Kaiserreichs (z.B. Bayern) z.T. die Abschaffung des Ständerechts ignorierten oder schleppend umsetzten, was dazu führte, dass auch unter den Männern nur eine kleine Teilmenge das Wahlrecht hatte. So kämpften in manchen Teilen Deutschlands Männer und Frauen gemeinsam ums Wahlrecht, an einigen Orten kämpften auch Männer alleine (Stichwort "Matrosenaufstand"), und die Frauen profitierten gleich mit.
Ansonsten stimme ich mit Frau Künast überein, dass es nur einen Feminismus gibt. Es sind wirklich dieselben, die einerseits per Quote massenhaft Männer aus "höheren" Positionen drängen und gleichzeitig dieselben Männer kraft Erwerbsobliegenheit als Vollkaskorentenversicherung der Damen missbrauchen wollen.
Dabei gibt es etliche Frauen, die weiter denken und sich trotzdem Feministinnen nennen, wie Astrid von Friesen oder Wendy McElroy; die werden sich aber immer Vereinnahmungsversuchen oder Anfeindungen aus den eigenen Reihen erwehren müssen.
04.04.2011 19:03 Uhr
von Alicja:
Fast, werter ajk. In Polen z.B. sind Frauen losgezogen und haben protestiert - und sich das Frauenwahlrecht "erkämpft".
Ansonsten ist das ganze Frau/Mann Ding ein vielfaches Problem: zu viele Frauen handeln so, dass sie von Männern attraktiv gewertet werden (Wozu???)Viele Mütter erziehen ihre Söhne zum nächsten Oberpimp. Dann werden Männerberufe fast immer als "wichtiger" und "bedeutender" angesehen als die von Frauen. Somit verdient ein Techniker, der Saftreinigungsanlagen programmiert mehr als eine Altenpflergerin. Dann gibt es noch immer massig Gewalt gegen Frauen - und da! müssen sie (wie Kinder auch) geschützt werden durch Einrichtungen und Gesetze. Von einer jahrelang mishandelten Frau kann man nicht mehr selbstbewußtes Verhalten erwarten. Es gibt also für fast alle was zu tun, damit das vernünftig und ausgewogen wird: Frauen auf in die Selbständigkeit, Männer, Herrschaftsallüren ablegen. Ideal wäre doch einfach nur die Gleichwertigkeit von Mann und Frau. Dass beide gleich viel Wert sind und so voneinander behandelt werden.
04.04.2011 19:03 Uhr
von /ajk:
Das BlaBla einer Politikerin die in einer Männerfeindlichen und Sexistischen Partei lebt. So wie die Grünen mit den Männern umgehen, ist es kein Wunder das diese Partei immer unsympathischer wird.
Völlig wirre und unlogische Gedanken werden jetzt also herausposaunt. Also muß man jetzt eine Gleichstellung in der Wirtschaft herbeizwingen. Und was bedeutet das? Das bei 90% Männern in einer Firma nur noch Frauen in die Führungsriege aufsteigen? So ganz ohne "10 Jahre in der Firma gerabeitet"? Per Quote?
Liebe Frauen! Um ein Selbständiges und Selbstbewusstes und Selbstbestimmtes Leben zu führen, muß man selbständig, selbstbewusst und selbstbestimmt SEIN. Man handelt OHNE das jemand einem sagt das es gut oder falsch ist. Man handelt OHNE das man sich beschwert das niemand einem hilft.
Gründet eine Firma, stellt dort NUR Frauen ein und zeigt der Welt wie gut Frauen Firmen gründen, aufbauen und am Leben halten können. Frauen sind ja soo intelligent und klug und gleichzeitig sexy... Also könnt ihr das doch, oder? Und zwar OHNE Bundesmittel, ohne Subventionen und oder irgendwelche Unterstützungen vom Staat. Und auch nicht mit pseudobejubelnde "Preiskrönungen" für Jungunternehmerinnen die gerade mal gegründet haben..
In übrigen "erkämpften" die Frauen sich nicht das Wahrlrecht. Es wurde ihnen gegeben. Von den Männern!
/ajk
11.02.2011 17:49 Uhr
von Weingeist:
Kurz zum Wahlrecht: Das hat sich in Deutschland sehr uneinheitlich entwickelt, da die Teilstaaten des Kaiserreichs (z.B. Bayern) z.T. die Abschaffung des Ständerechts ignorierten oder schleppend umsetzten, was dazu führte, dass auch unter den Männern nur eine kleine Teilmenge das Wahlrecht hatte. So kämpften in manchen Teilen Deutschlands Männer und Frauen gemeinsam ums Wahlrecht, an einigen Orten kämpften auch Männer alleine (Stichwort "Matrosenaufstand"), und die Frauen profitierten gleich mit.
Ansonsten stimme ich mit Frau Künast überein, dass es nur einen Feminismus gibt. Es sind wirklich dieselben, die einerseits per Quote massenhaft Männer aus "höheren" Positionen drängen und gleichzeitig dieselben Männer kraft Erwerbsobliegenheit als Vollkaskorentenversicherung der Damen missbrauchen wollen.
Dabei gibt es etliche Frauen, die weiter denken und sich trotzdem Feministinnen nennen, wie Astrid von Friesen oder Wendy McElroy; die werden sich aber immer Vereinnahmungsversuchen oder Anfeindungen aus den eigenen Reihen erwehren müssen.
11.02.2011 17:49 Uhr
von /ajk:
Das BlaBla einer Politikerin die in einer Männerfeindlichen und Sexistischen Partei lebt. So wie die Grünen mit den Männern umgehen, ist es kein Wunder das diese Partei immer unsympathischer wird.
Völlig wirre und unlogische Gedanken werden jetzt also herausposaunt. Also muß man jetzt eine Gleichstellung in der Wirtschaft herbeizwingen. Und was bedeutet das? Das bei 90% Männern in einer Firma nur noch Frauen in die Führungsriege aufsteigen? So ganz ohne "10 Jahre in der Firma gerabeitet"? Per Quote?
Liebe Frauen! Um ein Selbständiges und Selbstbewusstes und Selbstbestimmtes Leben zu führen, muß man selbständig, selbstbewusst und selbstbestimmt SEIN. Man handelt OHNE das jemand einem sagt das es gut oder falsch ist. Man handelt OHNE das man sich beschwert das niemand einem hilft.
Gründet eine Firma, stellt dort NUR Frauen ein und zeigt der Welt wie gut Frauen Firmen gründen, aufbauen und am Leben halten können. Frauen sind ja soo intelligent und klug und gleichzeitig sexy... Also könnt ihr das doch, oder? Und zwar OHNE Bundesmittel, ohne Subventionen und oder irgendwelche Unterstützungen vom Staat. Und auch nicht mit pseudobejubelnde "Preiskrönungen" für Jungunternehmerinnen die gerade mal gegründet haben..
In übrigen "erkämpften" die Frauen sich nicht das Wahrlrecht. Es wurde ihnen gegeben. Von den Männern!
/ajk
19.01.2009 20:29 Uhr
von Michael K.:
@Alicja:
Denken Sie doch mal nach!!
Niemand hindert eine Frau daran, Technikerin zu werde. Das Problem ist, die Frauen wollen nicht!
Und sie wollen ganz besonders in Deutschland und Nordeuropa nicht. Selbst im Iran gibt es viel mehr Ingenieurinnen als in Deutschland.
Hingegen gibt es viele männliche Altenpfleger und andererseits viele gut verdienende Krankenschwestern mit einem 100%ig sicheren Job, was man bei Handwerkern selten sieht.
Die Aussagen von Frau Künast finde ich erschreckend.
Das ist völlig realitätsferne, ungerechte und dreiste feministische Propaganda.
Und es beleidigt die vielen tüchtig und intelligent lebenden Frauen!
Denn die Grünen wollen offenbar das Leistungsprinzip völlig aufheben, um Frauen billiges Abzocken zu ermöglichen!
19.01.2009 15:30 Uhr
von Weingeist:
Kurz zum Wahlrecht: Das hat sich in Deutschland sehr uneinheitlich entwickelt, da die Teilstaaten des Kaiserreichs (z.B. Bayern) z.T. die Abschaffung des Ständerechts ignorierten oder schleppend umsetzten, was dazu führte, dass auch unter den Männern nur eine kleine Teilmenge das Wahlrecht hatte. So kämpften in manchen Teilen Deutschlands Männer und Frauen gemeinsam ums Wahlrecht, an einigen Orten kämpften auch Männer alleine (Stichwort "Matrosenaufstand"), und die Frauen profitierten gleich mit.
Ansonsten stimme ich mit Frau Künast überein, dass es nur einen Feminismus gibt. Es sind wirklich dieselben, die einerseits per Quote massenhaft Männer aus "höheren" Positionen drängen und gleichzeitig dieselben Männer kraft Erwerbsobliegenheit als Vollkaskorentenversicherung der Damen missbrauchen wollen.
Dabei gibt es etliche Frauen, die weiter denken und sich trotzdem Feministinnen nennen, wie Astrid von Friesen oder Wendy McElroy; die werden sich aber immer Vereinnahmungsversuchen oder Anfeindungen aus den eigenen Reihen erwehren müssen.
19.01.2009 14:55 Uhr
von Alicja:
Fast, werter ajk. In Polen z.B. sind Frauen losgezogen und haben protestiert - und sich das Frauenwahlrecht "erkämpft".
Ansonsten ist das ganze Frau/Mann Ding ein vielfaches Problem: zu viele Frauen handeln so, dass sie von Männern attraktiv gewertet werden (Wozu???)Viele Mütter erziehen ihre Söhne zum nächsten Oberpimp. Dann werden Männerberufe fast immer als "wichtiger" und "bedeutender" angesehen als die von Frauen. Somit verdient ein Techniker, der Saftreinigungsanlagen programmiert mehr als eine Altenpflergerin. Dann gibt es noch immer massig Gewalt gegen Frauen - und da! müssen sie (wie Kinder auch) geschützt werden durch Einrichtungen und Gesetze. Von einer jahrelang mishandelten Frau kann man nicht mehr selbstbewußtes Verhalten erwarten. Es gibt also für fast alle was zu tun, damit das vernünftig und ausgewogen wird: Frauen auf in die Selbständigkeit, Männer, Herrschaftsallüren ablegen. Ideal wäre doch einfach nur die Gleichwertigkeit von Mann und Frau. Dass beide gleich viel Wert sind und so voneinander behandelt werden.
19.01.2009 13:41 Uhr
von /ajk:
Das BlaBla einer Politikerin die in einer Männerfeindlichen und Sexistischen Partei lebt. So wie die Grünen mit den Männern umgehen, ist es kein Wunder das diese Partei immer unsympathischer wird.
Völlig wirre und unlogische Gedanken werden jetzt also herausposaunt. Also muß man jetzt eine Gleichstellung in der Wirtschaft herbeizwingen. Und was bedeutet das? Das bei 90% Männern in einer Firma nur noch Frauen in die Führungsriege aufsteigen? So ganz ohne "10 Jahre in der Firma gerabeitet"? Per Quote?
Liebe Frauen! Um ein Selbständiges und Selbstbewusstes und Selbstbestimmtes Leben zu führen, muß man selbständig, selbstbewusst und selbstbestimmt SEIN. Man handelt OHNE das jemand einem sagt das es gut oder falsch ist. Man handelt OHNE das man sich beschwert das niemand einem hilft.
Gründet eine Firma, stellt dort NUR Frauen ein und zeigt der Welt wie gut Frauen Firmen gründen, aufbauen und am Leben halten können. Frauen sind ja soo intelligent und klug und gleichzeitig sexy... Also könnt ihr das doch, oder? Und zwar OHNE Bundesmittel, ohne Subventionen und oder irgendwelche Unterstützungen vom Staat. Und auch nicht mit pseudobejubelnde "Preiskrönungen" für Jungunternehmerinnen die gerade mal gegründet haben..
In übrigen "erkämpften" die Frauen sich nicht das Wahrlrecht. Es wurde ihnen gegeben. Von den Männern!
/ajk