• 01.01.2010

Grenzüberschreitender CIA-Einsatz

Lenker der tödlichen Drohnenangriffe

Die pakistanische Region Südwaziristan gilt als Rückzugsgebiet der Taliban. Der US-Geheimdienst greift sie mit Drohnen an - und trifft auch Zivilisten.von Sven Hansen

  • 02.01.2010 17:01 Uhr

    von vic:

    CIA Heckenschützen unter Beschuss.
    Sowas kommt von sowas.
    Obama lässt die Drecksarbeit von CIA-Drohnen erledigen.
    So macht man sich Feinde wo vorher keine waren.
    Afghanistan, Irak, Pakistan, Iran. Wie viele Gegner brauchen die noch, bevor sie endlich verschwinden?

  • 02.01.2010 12:57 Uhr

    von end.the.occupation:

    Das der CIA mit seinen fliegenden Lynch-Kommandos den Bewohnern an der pakistanischen Grenze die Stimmung versaut - sogar, was ja noch viel schlimmer ist, eine 'Anti-US-Stimmung' erzeugt - das ist wirklich ganz schlimm!

    Dem sollten die taz und die Leser durch geeignete Vorschläge entgegentreten.

    Um mehr und eine entschieden bessere Stimmung herbeizuführen würde ich der CIA empfehlen, über jedem der getroffenen Orte anschliessend CARE-Pakete mit Gummibärchen, Cognac-Fläschchen, Schokolade und Zigaretten abzuwerfen.

    Das wird jedwede 'Anti-US-Stimmung' aus der Welt schaffen, todsicher.

    Helau und Alaaf!

  • 02.01.2010 11:28 Uhr

    von vantast:

    Da braucht sich doch keiner zu wundern, daß die USA als der große Satan bekannt sind und die Zahl der Attentäter ansteigen wird.

  • 01.01.2010 19:10 Uhr

    von gastonlagaffe:

    Hier würde der Begriff "Killerspiel" wohl noch am besten passen; Amerikanische Soldaten bzw. Söldner steuern am PC ein R/C-Flugzeug und töten damit die "Feinde" - perverser gehts wohl kaum noch...

  • 01.01.2010 18:55 Uhr

    von Edelweiß:

    nach dem Anschlagsversuch von Detroit ist nun der
    Jemen das nächste Ziel für die Ausweitung des Drohnenkrieges.

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