• 13.02.2011

Greenpeace veröffentlicht Karte

408 mögliche Orte für CO2-Endlager

Mehr als 400 Standorte in Deutschland kommen als Speicher für Kohlendioxid aus Kohlekraftwerken infrage. Greenpeace veröffentlichte eine Karte der Orte.

  • 19.02.2011 18:16 Uhr

    von Henke:

    Ihren Kommentar hier eingeben " CO2-Lager ist leck
    Berichte über Gasaustritt aus kanadischer CCS-Deponie
    Die bisher größte Deponie für Kohlendioxid (CCS Carbon capture and storage) scheint leck zu sein. Das Lager befindet sich in Saskatchewan. Das CO2 stammt aus einer Anlage zur Kohlevergasung in den USA, der Great Plains Synfuels Plant. Dort wird Braunkohle zu Methan verarbeitet, das ins Erdgasnetz eingespeist wird. Die Landwirte Cameron und Jane Kerr wohnen beim CCS-Versuchsfeld in das seit 10 Jahren CO2 in den Boden gepumpt wird. Sie berichten, dass ihnen zum ersten Mal im Jahr 2005 ein ungewöhnlich hohes Algenwachstum aufgefallen sei. Danach fanden sie immer wieder tote Katzen, Ziegen und Hasen, außerdem seien Stellen aufgetreten an denen austretendes Grundwasser durch enthaltene Gasblasen sprudelte."
    Deshalb Finger weg Deutschlan


  • 14.02.2011 12:51 Uhr

    von Markus Bergholz:

    Ich versteh nicht so ganz, warum sich alle an diesem einen Argument der "Sicherheit" klammern, um CCS zu verhindern.
    SO, wird es garantiert nicht verhindert, da wir im Kapitalismus leben und viel Geld, sehr viel Geld im Spiel ist.
    Vielmehr sollte man mal sein Augenmerk auf den Sinn dieses Verfahrens legen! http://politikblog.org/ccs-artikel-265.html

  • 14.02.2011 12:00 Uhr

    von FAXENDICKE:

    Im Grunde genommen sagt einem schon der gesunde Menschenverstand, sofern er denn noch gesund ist, dass dies auch wieder bloß ein Produkt der Wirtschaft ist um auf Steuerzahlers kosten Probleme zu verharmlosen und sich obendrein auch noch daran zu bereichern. Siehe ASSE und Gorleben! Kohlendioxydverpressung ist hochgefährlich, nicht umsonst wird dieses infame Geheimhaltungsspiel seitens unseres Umweltzerstörungsminister gespielt. Wieder einmal halten Lobyisten im Auftrag der Wirtschaft die Fäden in der Hand, und dirigieren dümmliche und ahnungslose Parteibuchkarrieristen dahin wo sie es wollen. An alle Bürger informiert EUCH!!!
    http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/eike-wissenschaftler-weisen-nach-co2-verpressung-ist-hochgefaehrlich/

  • 14.02.2011 10:24 Uhr

    von nico:

    Greenpeace sucht wieder ein Mobilisierungsthema,
    der parlamentarische Flügel, die Grünen werden gleich
    auf das Thema springen.
    Bisher gibt es keine wissenschaftlich belastbare
    Feststellung, daß man mit einer CO2-Reduktion das
    Klima beeinflußen kann.
    Da Deutschland dank einer ideologisch orientierten
    Energiepolitik eh schon die teuerste Energieerzeugung
    entwickelt und schon hat, wird man auch diese Fehl-
    investition realisieren.
    Schade, daß es keine linke, wissenschaftsorientierte
    Energiepolitik gibt. Das linksgrüne ideologische
    Gefasel wird über kurz oder lang einbrechen und damit
    die Glaubwürdigkeit (linker) Politik beschädigen. Die Blamage mit der überteuerten Solarenergie auf deutschem Boden ist erst der Anfang. Mieter finazieren Solardächer.
    Geht`s noch ungerechter?

  • 14.02.2011 10:12 Uhr

    von Gerold:

    CO2 unterirdisch lagern, was lächerlicheres gibt es kaum noch.

    Bin schon auf die Unfälle gespannt die passieren, wenn die Erde plötztlich zum rülpsen anfängt und sich ein undichtes Lager auf einmal nach oben hin entlädt.

    Wie viele Jahrhunderte soll denn das Gas in der Erde lagern? Hat da schon mal einer darüber nachgedacht?

    Das erinnert mich an einen Film von Louis de Funès wo er den Japanern eine Maschine verkaufen wollte mit der man die schmutzige Großstadtluft in Müllbeutel abfüllen kann.

    Hätte nie gadacht dass aus der Satire Realität wird.

  • 14.02.2011 09:06 Uhr

    von sandramo:

    Berlin? Wo wolln die denn dit Zeug hier verpressen? Inne U-Bahn? Jute Idee, dann stinktse nich mehr nach faule Eier. Und ick fahr sowieso nur mit Fahrrad. Und im Winter bleib ick zuhause.

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