• 01.02.2010

Grammy-Verleihung

Frauen-Power in L.A.

Die jungen Frauen triumphieren bei der Grammy-Verleihung in Los Angeles. Die meisten Awards räumte die R&B-Sängerin Beyoncé ab und Pink schwebte fast nackt und platschnass über allen.

  • 01.02.2010 17:46 Uhr

    von W. Grindel:

    Es ist alles gesagt im Post von Seelensammler: MÄNNER setzen sich im kreativen Bereich erfolgreich durch. Liegen der taz auch Informationen zum Frauenanteil HINTER den Kulissen, beispielsweise unter den Komponisten vor? Jaja, schon klar, gläserne Decke, hihi. Da muss ne Quote her!
    Dem "fast nackten und patschnassen" Schwebepart der Frau Pink gebührt dagegen die volle Ehrerbietung.

  • 01.02.2010 14:31 Uhr

    von Seelensammler:

    Watt iss´n ditt schon wieda fürne blöde Femi-Überschrift? Ditt ham doch weit mehr Männa jewonnen un die Taz schreibt von Frauenpowa. Jibts dafürn Freischlaf vonne Emma oda macht ihr een uff Jubelpersa?

  • 01.02.2010 11:23 Uhr

    von Prinzessin Manfred:

    "Jung, weiblich, talentiert: Die Verleihung der begehrten Grammy-Preise in der Nacht zu Montag ist zum Triumph für die Frauen im Musikgeschäft geworden."

    Mir scheint, es wurde nicht ein Triumph für "die Frauen", sondern nur für ganz bestimmte - jung, gutaussehend, die sich sexy präsentieren. Womit ich den Gewinnerinnen keineswegs ihre musikalischen Fähigkeiten absprechen möchte. Allerdings drängt sich der Verdacht auf, dass Frauen auch bei einem Musikwettbewerb nicht nur nach diesen Fähigkeiten beurteilt werden, sondern dass sie auch noch einem ganz bestimmten Bild entsprechen zu haben. Sowas könnte eine linke Zeitung ja mal thematisieren, wenn man schon über "die Frauen" redet. Ansonsten kann ich nämlich auch Bravo lesen...

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