Da gibt es nur eins, sich über glatte Gehewege beschweren, beim Ordnungsamt, bei der Hausverwaltung, ggfs. bei BSR und BVG, und nicht abwimmeln lassen.
Insbesondere die Ordnungsämter sollten mit Beschwerden bombadiert werden, sollen diese doch für die Aufrechterhaltung von Sicherheit und Ordnung im öffentlichen Raum sorgen. Da können die Ordnungsämter zeigen, wofür sie gut sind. Wenn die Ordnungsämter dann massenhaft Ersatzvornahmen durchführen lassen, um glatte Geheweg zu entschärfen und Bußgelder verhängen, umso besser. Auf diese Weise sorgen sie dafür, dass man halbwegs sicher vor die Tür tritt, Behinderte und Alte wieder am öffentlichen Leben teilnehmen können oder wenigstens gefahrlos vor die Tür können. Letztlich wird so auch für eine Entlastung der Krankenkassen gesorgt (ganz abgesehen von der Verminderung des volkswirtschaftlichen Schadens, der aus glättebingten Sturzverletzungen resultuiert).
Was ich aber für wesentlicher wichtiger halte, ist die Wiedereinführung der Pflicht für Hauseigentümer, Gehwege "bis auf die Platte zu fegen" (ich glaube, so hieß das), d.h. Bürgersteige bei Schneefall richtig vom Schnee zu befreien, und nicht nur rutschfest zu machen. Dann gäbe es die Situation, wie sie jetzt ist, nicht! Eine solche Maßnahme des Berliner Gesetzgebers wäre wirklich sinnvoll. Denn wie sich zeigt, geht den meisten Hauseigentümer n die Sache am Arsch vorbei.
Ansonsten kann ich nur empfehlen, da wo es geht als Fußgänger die Straße zu benutzen, denn die sind fast überall eisfrei!
Leserkommentare
08.02.2010 18:37 Uhr
von Tagedieb:
Da gibt es nur eins, sich über glatte Gehewege beschweren, beim Ordnungsamt, bei der Hausverwaltung, ggfs. bei BSR und BVG, und nicht abwimmeln lassen.
Insbesondere die Ordnungsämter sollten mit Beschwerden bombadiert werden, sollen diese doch für die Aufrechterhaltung von Sicherheit und Ordnung im öffentlichen Raum sorgen. Da können die Ordnungsämter zeigen, wofür sie gut sind. Wenn die Ordnungsämter dann massenhaft Ersatzvornahmen durchführen lassen, um glatte Geheweg zu entschärfen und Bußgelder verhängen, umso besser. Auf diese Weise sorgen sie dafür, dass man halbwegs sicher vor die Tür tritt, Behinderte und Alte wieder am öffentlichen Leben teilnehmen können oder wenigstens gefahrlos vor die Tür können. Letztlich wird so auch für eine Entlastung der Krankenkassen gesorgt (ganz abgesehen von der Verminderung des volkswirtschaftlichen Schadens, der aus glättebingten Sturzverletzungen resultuiert).
Was ich aber für wesentlicher wichtiger halte, ist die Wiedereinführung der Pflicht für Hauseigentümer, Gehwege "bis auf die Platte zu fegen" (ich glaube, so hieß das), d.h. Bürgersteige bei Schneefall richtig vom Schnee zu befreien, und nicht nur rutschfest zu machen. Dann gäbe es die Situation, wie sie jetzt ist, nicht! Eine solche Maßnahme des Berliner Gesetzgebers wäre wirklich sinnvoll. Denn wie sich zeigt, geht den meisten Hauseigentümer n die Sache am Arsch vorbei.
Ansonsten kann ich nur empfehlen, da wo es geht als Fußgänger die Straße zu benutzen, denn die sind fast überall eisfrei!