• 08.02.2008

Gewaltfeier Widerstand in Palästina

"Sie schlagen und schießen auf uns"

Das palästinensische Dorf Bilin ist zum Symbol des gewaltfreien Kampfes gegen die israelische Besatzung geworden. Notwendig sei aber vor allem internationaler Druck auf Israel, sagt Mohammed Khatib

  • 31.05.2008 09:17 Uhr

    von Bea:

    In diesem kampf gehts nicht um Land.Der Islam will Israel ausradieren was sie auch ständig in den Medien sagen und mit dauerendem Raketenbeschuss und Selbstmordattentaten demonstrieren.Für Israel bedeutet dies ein ständiger Ueberlebenskampf.Palästina könnte längst Frieden haben. Mit ihrem ständigen Kämpfen,haben sie ihr Elend
    selbst verschuldet.Ein internationaler Druck auf Palästina ist nötig.

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder