• 12.06.2010

Gentrifizierungsprotest gegen Kunst-Biennale

Draußen wartet die Wirklichkeit

Bei der Vernissage der Berlin-Biennale werden die Macherinnen durch Plakate als Gentrifiziererinnen angeprangert. Mit Foto und Handynummer. Ob die Aktion Kunst oder Politik ist, ist noch unklar.von Nina Apin & Ulrich Gutmair

  • 14.06.2010 13:03 Uhr

    von frank:

    pffft. Marketing. Andernfalls Personalisierung eines systemischen Fehlers. Das ist mindestens so intelligent wie Pickel namentlich auszustellen und geht zum größten daran vorbei, dass es nicht Kunst ist, die gentrifizierend wirkt, sondern die Verortung von Kunst im Markt. Kunst und Kultur sind elementarer Bestandteil reflexionsfähiger Gesellschaften, Kunsthandel und Dekorationsbemöbelung sind es nicht.

  • 13.06.2010 10:56 Uhr

    von denninger:

    Tja, "Anna Blume", das öffentliche Denunziation hat die Anti-Antifa vom Gegner gelernt... (siehe "Antifa"-Heidelberg und Sabine R.)

  • 12.06.2010 18:50 Uhr

    von Horst:

    Nach der unsäglichen und dummschwatzigen Kleinstadtautonomendemo am vergangenen Samstag hier der nächste Streich der zugezogenen westdeutschen Dorfautonomen.

  • 12.06.2010 14:52 Uhr

    von SusiMor:

    Sie haben sich verschrieben, sie wollten schreiben:
    "Fallen mir spontan die Neo-Faschisten von der Antifa ein, die machen das auch so...

  • 12.06.2010 11:37 Uhr

    von PGrund:

    ... ich finde auch man sollte wenn Frau/Mann eine/n GentrifiziererIn entlarvt hat, diese oder diesen mit einem "G" an der Jacke kennzeichnen....

  • 11.06.2010 21:30 Uhr

    von anna blume:

    "Bei der Vernissage der Berlin-Biennale werden die Macherinnen durch Plakate als Gentrifiziererinnen angeprangert. Mit Foto und Handynummer."

    Fallen mir spontan die Neo-Faschisten von der Anti-Antifa ein, die machen das auch so...

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