Deutsche Supermärkte sind nicht frei von Genprodukten. Indirekt gelangen sie über Zusatzstoffe wie Vitamine in die Lebensmittel - und müssen nicht gekennzeichnet werden.von Heike Holdinghausen
TAZ hilft beim Greenwashing: "Inzwischen betreibt das Unternehmen viel Aufwand, damit keine gentechnisch veränderten Zutaten in seine Lebensmittel gelangen."
16.04.2009 15:47 Uhr
von Antonietta:
Schweine, Hühner und Rinder fressen Gentechnik. Futtermittel enthalten häufig Rohstoffe aus gentechnisch veränderten Pflanzen, vor allem aus Soja, aber auch aus Mais, Raps oder Baumwolle. Einige Zusatzstoffe und Enzyme, die dem Futter beigemischt sind, werden mit Hilfe von gentechnisch veränderten Mikroorganismen hergestellt. Gentechnische Anwendungen bei Futtermittel führen jedoch nicht zu einer Kennzeichnung der später aus den Tieren erzeugten Lebensmittel.
Wenn man sich auch bei Fleisch, Milch und Eiern klar gegen Gentechnik entscheiden will, kann man das mit der Wahl von Ökoprodukten.
Leserkommentare
18.01.2011 01:37 Uhr
von Wolfgang Friese:
TAZ hilft beim Greenwashing:
"Inzwischen betreibt das Unternehmen viel Aufwand, damit keine gentechnisch veränderten Zutaten in seine Lebensmittel gelangen."
16.04.2009 15:47 Uhr
von Antonietta:
Schweine, Hühner und Rinder fressen Gentechnik. Futtermittel enthalten häufig Rohstoffe aus gentechnisch veränderten Pflanzen, vor allem aus Soja, aber auch aus Mais, Raps oder Baumwolle. Einige Zusatzstoffe und Enzyme, die dem Futter beigemischt sind, werden mit Hilfe von gentechnisch veränderten Mikroorganismen hergestellt. Gentechnische Anwendungen bei Futtermittel führen jedoch nicht zu einer Kennzeichnung der später aus den Tieren erzeugten Lebensmittel.
Wenn man sich auch bei Fleisch, Milch und Eiern klar gegen Gentechnik entscheiden will, kann man das mit der Wahl von Ökoprodukten.