Gentechnik-Gegner haben in Mecklenburg- Vorpommern ein Feld mit Amflora-Kartoffeln zerstört. Sie fürchten, dass sich deren Antibiotika-Resistenz auf Bakterien überträgt.von Jost Maurin
Lieber Karl, Das hoffe ich auch; Solche verbrecher sofort aburteilen; Am besten ihre eigenen Züchtungen aufessen lassen... daher hab ich hier mal die Adressen rausgesucht, dass ein Schnappen und Aburteilen leichter fällt!!!
"Aber nicht von BASF wenn man sich die Untaten ansieht!"
Was nicht von BASF? Risiken abschätzen? Brauchte BASF ja auch nicht, sie mussten sich den Anbau nur genehmigen lassen und entsprechende Gutachten einreichen. Dann hat es ja auch nur 14 Jahre bis zur Genehmigung gedauert.
Untaten? Das sie Kartoffeln anbauen? Gentechnisch veränderte Kartoffeln? Oder das Sie sich nicht an Ihre Werte und Normen halten?
Empörung lässt sich gut in kurzen Sätzen unterbringen. Allein die Argumentation ersetzen kann sie nicht.
11.07.2010 19:01 Uhr
von Otto:
"Risiken gibt es überall. Risiken muss man abschätzen und abwägen."
Aber nicht von BASF wenn man sich die Untaten ansieht!
11.07.2010 12:51 Uhr
von novu:
haha, das Verbrennen von ein paar Pflänzchen ist doch kein Anschlag! Mit dieser Wortwahl gebt iht eindeutig eine Wertung vor.
11.07.2010 11:41 Uhr
von Peter:
Normalerweise bin ich gegen solche Aktionen, aber wenn es gegen Genfood und Großkonzerne geht würde sogar ich mal ein Auge zudrücken.
10.07.2010 18:30 Uhr
von Otto:
Recht so!!! Weg mit dem Dreck!
10.07.2010 17:11 Uhr
von Silentjay:
Pflanzen haben keine Plasmide, Pflanzen haben keine Pili. Und die Wahrscheinlichkeit, dass ein mehrere hundert Basenpaare großes Gen unbeschadet aus dem pflanzlichen Genom und der Pflanzenzelle austritt, sauber geschnitten, so dass keine funktionsbeienträchtigende Überhänge vorhanden sind oder Genteile fehlen und dann auch noch zufällig von einer Bakterienzelle 'mal ebend so' aufgesammelt,eingesaugt und eingebaut wird ins eigene Erbgut, kann sich jeder selbst ausrechnen.
Ähnliche Ängste hatte man bei der Humaninsulinproduktion. E.coli. kommt im Darm vor, das Gen hätte sich auf Bakterien der Herstellungsmitarbeiter übertragen können, diese hätten eine tötliche Dosis Insulin durch ihre Darmbakterien bekommen. Die Produktion läuft seit 1999. Keine Insulinschocktoten Mitarbeiter.
Risiken gibt es überall. Risiken muss man abschätzen und abwägen. Ansonsten traut man sich auch nicht mehr über die Straße.
10.07.2010 01:23 Uhr
von Denkender Mensch:
"BASF hält es dagegen für extrem unwahrscheinlich, dass sich das Resistenzgen auf ein Bakterium überträgt. (...) Außerdem hätten die betroffenen Antibiotika nur geringe Bedeutung für die Medizin."
Entlarvend! "Extrem unwahrscheinlich" ist immer so richtig tröstlich, wenn mal wieder etwas in die Hose gegangen ist. Und da wir in wirksamen Antibiotika förmlich schwimmen, kann man ein paar weitere Resistenzen leicht verschmerzen.
Ich erwarte ja nicht, durch Aufnahme irgendwelcher genveränderten Organismen sofort tot umzufallen - so geschäftsschädigend dämlich sind BASF, Monsanto und Komplizen nicht, dass sie ihre Errungenschaften nicht wenigstens auf Kurzfristwirkung testen. Aber kann irgendeiner dieser Brunnenvergifter absehen, was passiert, wenn sich z.B. die heutige Amflora mit einer anno 2020 entwickelten Superkartoffel kreuzt, die den Konsumenten Immunität gegen Fußpilz, Hepatitis und Karies verspricht?
Ich finde gerade keine Information darüber, was man früher mit Brunnenvergiftern gemacht hat - vermutlich etwas, das sie nicht überlebt haben. Vielleicht sollte man diesen guten, alten Brauch wieder einführen.
09.07.2010 20:10 Uhr
von Karl:
Hoffentlich werden die Täter geschnappt und zu hohen Strafen abgeurteilt!
Leserkommentare
22.07.2010 11:42 Uhr
von Karl-heinz:
Lieber Karl,
Das hoffe ich auch; Solche verbrecher sofort aburteilen; Am besten ihre eigenen Züchtungen aufessen lassen...
daher hab ich hier mal die Adressen rausgesucht, dass ein Schnappen und Aburteilen leichter fällt!!!
BASF. Carl-Bosch-Straße 38. 67056 Ludwigshafen. Telefon: 0621-600. Telefax: 0621-6042525
Monsanto Agrar Deutschland GmbH
Vogelsanger Weg 91
D-40470 Düsseldorf
Telefon: + 49 (0) 211 - 36 75-0
Telefax: + 49 (0) 2 11 - 36 75-333
13.07.2010 18:08 Uhr
von Silentjay:
"Aber nicht von BASF wenn man sich die Untaten ansieht!"
Was nicht von BASF? Risiken abschätzen?
Brauchte BASF ja auch nicht, sie mussten sich den Anbau nur genehmigen lassen und entsprechende Gutachten einreichen. Dann hat es ja auch nur 14 Jahre bis zur Genehmigung gedauert.
Untaten?
Das sie Kartoffeln anbauen? Gentechnisch veränderte Kartoffeln?
Oder das Sie sich nicht an Ihre Werte und Normen halten?
Empörung lässt sich gut in kurzen Sätzen unterbringen.
Allein die Argumentation ersetzen kann sie nicht.
11.07.2010 19:01 Uhr
von Otto:
"Risiken gibt es überall. Risiken muss man abschätzen und abwägen."
Aber nicht von BASF wenn man sich die Untaten ansieht!
11.07.2010 12:51 Uhr
von novu:
haha, das Verbrennen von ein paar Pflänzchen ist doch kein Anschlag!
Mit dieser Wortwahl gebt iht eindeutig eine Wertung vor.
11.07.2010 11:41 Uhr
von Peter:
Normalerweise bin ich gegen solche Aktionen, aber wenn es gegen Genfood und Großkonzerne geht würde sogar ich mal ein Auge zudrücken.
10.07.2010 18:30 Uhr
von Otto:
Recht so!!!
Weg mit dem Dreck!
10.07.2010 17:11 Uhr
von Silentjay:
Pflanzen haben keine Plasmide, Pflanzen haben keine Pili. Und die Wahrscheinlichkeit, dass ein mehrere hundert Basenpaare großes Gen unbeschadet aus dem pflanzlichen Genom und der Pflanzenzelle austritt, sauber geschnitten, so dass keine funktionsbeienträchtigende Überhänge vorhanden sind oder Genteile fehlen und dann auch noch zufällig von einer Bakterienzelle 'mal ebend so' aufgesammelt,eingesaugt und eingebaut wird ins eigene Erbgut, kann sich jeder selbst ausrechnen.
Ähnliche Ängste hatte man bei der Humaninsulinproduktion. E.coli. kommt im Darm vor, das Gen hätte sich auf Bakterien der Herstellungsmitarbeiter übertragen können, diese hätten eine tötliche Dosis Insulin durch ihre Darmbakterien bekommen.
Die Produktion läuft seit 1999. Keine Insulinschocktoten Mitarbeiter.
Risiken gibt es überall. Risiken muss man abschätzen und abwägen. Ansonsten traut man sich auch nicht mehr über die Straße.
10.07.2010 01:23 Uhr
von Denkender Mensch:
"BASF hält es dagegen für extrem unwahrscheinlich, dass sich das Resistenzgen auf ein Bakterium überträgt. (...) Außerdem hätten die betroffenen Antibiotika nur geringe Bedeutung für die Medizin."
Entlarvend! "Extrem unwahrscheinlich" ist immer so richtig tröstlich, wenn mal wieder etwas in die Hose gegangen ist. Und da wir in wirksamen Antibiotika förmlich schwimmen, kann man ein paar weitere Resistenzen leicht verschmerzen.
Ich erwarte ja nicht, durch Aufnahme irgendwelcher genveränderten Organismen sofort tot umzufallen - so geschäftsschädigend dämlich sind BASF, Monsanto und Komplizen nicht, dass sie ihre Errungenschaften nicht wenigstens auf Kurzfristwirkung testen. Aber kann irgendeiner dieser Brunnenvergifter absehen, was passiert, wenn sich z.B. die heutige Amflora mit einer anno 2020 entwickelten Superkartoffel kreuzt, die den Konsumenten Immunität gegen Fußpilz, Hepatitis und Karies verspricht?
Ich finde gerade keine Information darüber, was man früher mit Brunnenvergiftern gemacht hat - vermutlich etwas, das sie nicht überlebt haben. Vielleicht sollte man diesen guten, alten Brauch wieder einführen.
09.07.2010 20:10 Uhr
von Karl:
Hoffentlich werden die Täter geschnappt und zu hohen Strafen abgeurteilt!