• 05.08.2010

Gelder verschwunden, Mitarbeiter weg

Vorwürfe gegen Kolping-Stiftung

Die Chefin der Kolping-Stiftung in Paraguay erhebt schwere Vorwürfe: Gelder verschwunden, Mitarbeiter getürmt, Aufklärung verschleppt. Die Kolping-Zentrale dementiert.von G. Repinski & J. Vogt

  • 04.11.2010 17:05 Uhr

    von albert holler:

    Hier hat man ein Aushaengeschild deutscher Entwicklungsarbeit. Die Verwendung von Spendengeldern sollte sollte klar nachvollziehbar sein. Was ist denn da so kompliziert, das aufzuklaeren. Jede Zentrale die ihren Namen verdient, wuerde zuerst die Revision oder Controlling senden um vor Ort die Sache zu klaeren und Misstaenden nachzugehen. Bei der Bedeutung von Kolping noch besser durch ein unabhaengiges Unternehmen.
    Hier in USA wuerde eine solche dilettantische Abwicklung teuer fuer das Unternehmen.

  • 26.08.2010 02:03 Uhr

    von Brigitte Fuzellier:

    wir brauchen Hilfe , statt Lohn haben wir Pruegel erhalten , weil wir es wagten die Korruption anzuzeigen . Unsere Haushaltsmittel wurdern mit ueber 60 % gekuerzt . Mit mehr als 7000 Schueler pro Jahr , 1000 Kleinbauern und 200 Mitarbeitern droht uns nun die Finanzkatastrophe ,die wenigen Eigenmittel sind verbraucht man kann die Luecken nicht mehr decken . Paraguay braucht die Kolping Bildungsinstitute , jedes Jahr kommen 80.000 Jugendliche auf die Strasse ohne eine Chance von Berufsausbildung ein direkter Weg in die Armut oder Kriminalitaet . Kolping Paraguay hilft einem grossen Teil davon sich dank eines Berufes in die Gesellschaft einzugliedern . Mit unserem Leitsatz wir bringen ihnen das fischen bei , und schenken ihnen nicht den Fisch , droht uns nun das Ende , weil wir es gewagt hatten den Mund aufzumachen und die Korruption nicht duldeten ... wir bitten darum uns zu helfen oft schon mit einem Schreiben an die Regierung koennen wir vielleicht Hilfe bekommen ... wir danken euch im Namen unserer Schueler , unserer Bauern und unseren Mitarbeitern ...
    Gruss Brigitte Fuzellier Directora Ejecutiva Fundacion Kolping Paraguay

  • 06.08.2010 18:22 Uhr

    von wolfgang:

    Und das liebe Herrgottle sieht wiedereinmal tatenlos zu?

  • 06.08.2010 13:00 Uhr

    von Friedrich Grimm:

    Wie sich die Bilder gleichen!

    So könnte man hier, mit Blick auf die Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche, sagen. Die Kolpingzentrale in Köln reagiert genau so dumm, wie das in all den zurückliegenden Jahren seitens der Katholischen Kirche zum angesprochenen Thema stets war. Das nenne ich Lernunfähigkeit. Nun versucht man genau die Person mundtot zu machen, die versucht diese Unregelmäßigkeiten in Paraguay ans Licht zu bringen. Am besten, man würde die Verantwortlichen der Zentrale rauswerfen und zwar ohne jede Abfindung. Denn eine Belohnung haben diese Leute nicht verdient.

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