Gefolterter Häftling sollte schweigen
Opfer klagt gegen NRW-Behörden
Der Häftling, der von Zellengenossen misshandelt wurde, erhebt schwere Vorwürfe: Behördenvertreter hätten ihm Stillschweigen geraten, da er weiter mit seinen Mitgefangenen leben müsse.von Andreas Wyputta
Leserkommentare
04.04.2011 19:02 Uhr
von Cornelia Jaskosch:
Der Foltermord in Siegburg war grausam und hätte vermieden werden können wenn das Gefängnispersonal wachsamer gewesen wäre. Eigentlich hätte man davon ausgehen können, dass nach so einer Tat eine Lehre daraus gezogen wird indem man überall in Gefängnissen nur noch Zweierzellen einrichtet aber wie der Fall in Gelsenkirchen zeigt, haben keine Änderungen in den Haftanstalten stattgefunden. Wie sollen Häftlinge zu besseren Menschen werden wenn sie innerhalb der Gefängnismauern nicht vor Gewalt geschützt sind.
11.02.2011 17:49 Uhr
von Cornelia Jaskosch:
Der Foltermord in Siegburg war grausam und hätte vermieden werden können wenn das Gefängnispersonal wachsamer gewesen wäre. Eigentlich hätte man davon ausgehen können, dass nach so einer Tat eine Lehre daraus gezogen wird indem man überall in Gefängnissen nur noch Zweierzellen einrichtet aber wie der Fall in Gelsenkirchen zeigt, haben keine Änderungen in den Haftanstalten stattgefunden. Wie sollen Häftlinge zu besseren Menschen werden wenn sie innerhalb der Gefängnismauern nicht vor Gewalt geschützt sind.
05.01.2009 21:19 Uhr
von Cornelia Jaskosch:
Der Foltermord in Siegburg war grausam und hätte vermieden werden können wenn das Gefängnispersonal wachsamer gewesen wäre. Eigentlich hätte man davon ausgehen können, dass nach so einer Tat eine Lehre daraus gezogen wird indem man überall in Gefängnissen nur noch Zweierzellen einrichtet aber wie der Fall in Gelsenkirchen zeigt, haben keine Änderungen in den Haftanstalten stattgefunden. Wie sollen Häftlinge zu besseren Menschen werden wenn sie innerhalb der Gefängnismauern nicht vor Gewalt geschützt sind.