• 26.02.2010

Gedenken an Afrika-Konferenz

Dichterin am Ufer

Das Kreuzberger Gröbenufer heißt ab Samstag May-Ayim-Ufer. Nach dem Festakt gibt es eine Gedenkdemo.von Luisa Jaeger

  • 02.03.2010 14:41 Uhr

    von denninger:

    Ach ja, ohne dem "weißen Rassismus" würde uns doch viel fehlen.
    Die bösen "weißen" Deutschen hier und die guten "schwarzen" Deutschen und Ausländer dort ergibt doch ein schönes aber leider schwarz-weißes Weltbild.
    Als ob "Schwarze" und "Weiße" nicht gerade untereinander rassistisch denken und handeln würden.
    Wie kann sich überhaupt jemand anmaßen, mich einfach auf Grund meiner hellen Hautfarbe einer "Rasse" zuzuordnen und mir, ohne mich zu kennen, Rassismus bzw. Mitgliedschaft in einer "rassistischen" "Rasse" vorwerfen? Ist das etwa kein Rassismus?
    Was unterscheidet dann den "kritischen Weißsein"-"Forscher" vom einfachen Rassisten? Beide begründen ihr Weltbild auf der Annahme, dass die Einstellung der Menschen von ihrer "Rassenzugehörigkeit" geprägt sind.
    Und dieser Schwachsinn wird dann auch noch breit gewalzt, pardon "wissenschaftlich untersucht".
    Dass Strassen umbenannt werden ist nicht weiter von Belang. Weder trauere ich dem Kolonialisten hinterher noch freue ich mich über die Rassenkundlerin.

  • 28.02.2010 13:20 Uhr

    von vantast:

    Unter Wikipedias "Herero" kann man die ganze Brutalität Deutschlands im Kaiserrech besichtigen. Afrikaner wurden zu tausenden massakriert und viele Familien verdursteten. Die Mär von den "guten Deutschen" in Afrika ist eine Lüge.

  • 27.02.2010 16:11 Uhr

    von vantast:

    Es existieren immer noch Märchen vom guten Deutschland in Afrika, dabei entstand dort der erste Völkermord Deutschlands durch Verfolgung der Hereros. Deutschland sollte sich deshalb erkenntlich zeigen, nicht nur den Juden gegenüber, sondern auch den Afrikanern und Roma.

  • 27.02.2010 12:14 Uhr

    von Klaus:

    Ich frage mich die ganze Zeit was Groeben mit Kolonialismus zu tun hat?

    Wer keine Ahnung hat, dem fällt es natürlich leicht, dummes Zeug in die Welt zu setzen.

    Wissen ist Macht, wußte schon Lenin

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